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E. K.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in klinische Psychologie, mit Fokus auf Störungen wie ADHS, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen und Phobien. Sie behandeln Symptome, Diagnosen und Therapieansätze, basierend auf dem DSM-System. Besonders nützlich für Studierende und Fachkräfte, die sich mit psychischen Erkrankungen und deren Behandlung auseinandersetzen.
Flashcards
401
Students
6
Language
German
Created / Updated
17.02.2020 / 24.02.2026

Flashcards

Ärzte sind verpflichtet nach dem ICD-10-GM abzurechnen.

ICD-10 steht für International Classification of Diseases and Related Health Problems.

DSM steht für Diagnostisches und Statistisches Manual (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders).

Diagnostische Systeme erlauben bessere Kommunikation über Erkrankungen.

Klassifikationssysteme erleichtern die kulturübergreifende Kommunikation, aber beeinflussen nicht die Kommunikation innerhalb eines Landes.

110 Länder benutzen das ICD-10 in ihrem Gesundheitssystem.

Nur diagnostische Systeme erlauben Prognosen.

Diagnostische Systeme sind für das Gesundheitssystem unverzichtbar.

 

Diagnostische Systeme führen teilweise zu willkürlichen Grenzen zwischen gesund und krank.

SKID ist die deutsche Übersetzung des DSM-5.

SKID steht für Strukturiertes klinisches Interview für DSM.

In der motivierenden Gesprächsführung ist nach Äußerung ein Konkretisieren erlaubt, da dabei kein Widerstand entstehen kann.

Pathologisches Horten und Trichotillomanie werden im DSM-5 zu den Zwangsstörungen und verwandten Störungen gezählt.

Somatogenese besagt, dass körperliche Faktoren Ursache mentaler Störungen sind.

Ein Symptom besteht aus mehreren zusammenhängenden Syndromen.

Die interne Konsistenz gehört zu Reliabilität.

Die Neuropsychologie beschäftigt sich mit hirnorganischen Ursachen.

Wissenschaftliche Konstrukte sind nicht direkt messbar, in der klinischen Psychologie haben sie daher keine Bedeutung.

Wissenschaftliche Konstrukte müssen operationalisiert werden.

Zu den Einzelfallstudien gehören Einzelfallbeobachtungen und Einzelfallexperimente

Das Problem von Einzelfallstudien ist die geringe externe Validität.

Ätiologische Validität, Übereinstimmungsvalidität und Vorhersagevalidität sind Arten der Validität in der klinischen Psychologie.

Ätiologische Validität besteht, wenn für die Patienten mit der gleichen Störung die gleichen lebensgeschichtlichen Umstände verantwortlich sind.

Übereinstimmungsvalidität besteht, wenn weitere Symptome, die nicht zur eigentlichen Diagnose gehören charakteristisch für die Störung sind.

Vorhersagevalidität besteht, wenn Patienten mit der gleichen Diagnose einen ähnlichen Verlauf haben oder ähnlich auf die Behandlung reagieren.

 

Einzelfallstudie mit ABAB-Design ist ein Beispiel für nomothetische Forschung.

Einzelfallstudie mit ABAB-Design ist ein Beispiel für ideographische Forschung.

Aus Theorien können Hypothesen abgeleitet werden. Deshalb kann man auch therapeutische Behandlungsmethoden ableiten, die aber nicht immer erfolgsversprechend sein müssen.

Epidemiologische Forschung untersucht Häufigkeit und Verteilung einer Störung in der Population.

Epidemiologie untersucht mit Hilfe von Fragebögen ob zwischen zwei oder mehr Variablen ein Zusammenhang besteht.

Epidemiologische Forschung untersucht:

Epidemiologische Forschung untersucht:

Durch kulturelle Unterschiede gibt es unterschiedliche Prävalenzen für psychische Störungen in unterschiedlichen Ländern.

Tierversuche geben keine Antworten auf Forschungsfragen der Klinischen Psychologie.

Regressionsstudien versuchen durch eine Gleichung die Abhängigkeit von Merkmal A auf ein Merkmal B auszudrücken.

Eine Korrelationsstudie untersucht, ob zwischen zwei oder mehr Variablen ein Zusammenhang besteht

Die Regressionsanalyse kann im Vergleich zur Korrelationsanalyse auch Kausalität erklären.

In der Populationsgenetik bedeutet Segregationsanalyse vorliegender Phänotyp einer Krankheit innerhalb einer Familie wird zur Bestimmung Vererbungsgang genutzt.

Segregationsanalyse untersuch den Vererbungsmodus innerhalb einer Familie.

Durch Segregationsanalysen lässt sich der Vererbungsgang in Familien bestimmen.

Study