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E. K.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in klinische Psychologie, mit Fokus auf Störungen wie ADHS, Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen und Phobien. Sie behandeln Symptome, Diagnosen und Therapieansätze, basierend auf dem DSM-System. Besonders nützlich für Studierende und Fachkräfte, die sich mit psychischen Erkrankungen und deren Behandlung auseinandersetzen.
Flashcards
401
Students
6
Language
German
Created / Updated
17.02.2020 / 24.02.2026

Flashcards

Alkoholmoleküle binden an Glutamatrezeptoren. Das begründet den Tatendrang unter Alkoholeinfluss.

Gewalttätige und nicht gewalttätige Verbrechen werden assoziiert mit Alkoholmissbrauch.

Sucht: Beim Gegensatz-Modell ist der Primärprozess hedonisch.

Nikotin bindet an nikotinergen Acethylcholinrezeptoren, die vor allem vermehrt im VTA vorzufinden sind.

Bei delirium tremens kommt es zu:

Bei übermäßigem Alkoholkonsum tritt Delirium tremens auf.

Unter 20% der Weltbevölkerung trinken mehr als 80% des konsumierten Alkohols auf der Welt

Substanzmissbrauch tritt am häufigsten bei der antisozialen Persönlichkeitsstörung auf.

Es gibt zwei Typen von Anorexie: restriktiv, bulimisch.

Anorexie: Körpergewicht 15% unter Durchschnitt fürs Alter bzw. BMI von 17,5 oder weniger.

Eine Person hat einen BMI von 18. Sie hat wöchentlich 4 Fressanfälle und das seit einem Jahr. Laut DSM-IV kann man eine Bulimia nervosa diagnostizieren.

Anorexie ist kulturunabhängig.

Bulimie ist kulturabhängig.

Nur Bulimia Nervosa ist kulturell bedingt, Anorexie nervosa nicht.

Anorexie tritt häufiger bei weißen als bei schwarzen Frauen auf (2,3 vs. 0,4 %)

Anorexia ist mit körperlicher Aktivität verbunden, wenn Kombination mit Hyperaktivität besteht.

Bei Anorexia Nervosa ist man so schwach, dass keine körperliche Aktivität mehr möglich ist.

Anorexia Nervosa hat die höchste Sterblichkeitsrate aller psychischen Störungen.

Mehr Männer leiden unter „umgekehrte Anorexie“.

Atypische Anorexie tritt vermehrt bei Männern auf.

Anorexie zeigen prämorbid größte Diskrepanz zwischen dem gewünschten und aktuellen Körperbild.

Bulimie zeigen prämorbid größte Diskrepanz zwischen dem gewünschten und aktuellen Körperbild

Zwanghaftes Verhalten kann ein Endophänotyp von Anorexia Nervosa sein.

Bei AN bezeichnet Amonorrhoe die Endokrine Störung von Hypothalamus/Hypophyse/Gondaden-Achse.

Amenorrhoe ist die Endokrine Störung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse

Experiment: wenn dazu gebracht, viele Kalorien zu sich zu nehmen, versuchen restrained eaters anschließend ihre Nahrungszufuhr einzuschränken.

Experiment: wenn dazu gebracht, viele Kalorien zu sich zu nehmen, versuchen restrained eaters anschließend ihre Nahrungszufuhr nicht mehr einzuschränken.

Menschen mit Bulimie haben ein Normalgewicht.

Bulimie ist seit 1987 im DSM-III gelistet.

Alkoholismus und Perfektionismus sind Risikofaktoren bei Bulimia Nervosa.

Alkohol und Perfektionismus der Eltern sind Risikofaktoren für Bulimie.

Alkoholismus, Depression und Adipositas der Eltern sind Risikofaktoren für Bulimie.

Risikofaktoren der Bulimia nervosa sind Perfektionismus und Diäten.

Perfektionismus ist ein Risikofaktor für Anorexie.

Binge Eating ist oft komorbid mit affektiven Störungen.

Binge Eating komorbid mit Angststörungen und Subtanzmissbrauch.

Binge Eating geht mit negativen Emotionen einher, deshalb wurde es im DSM aufgenommen.

Binge Eating ist häufig komorbid mit Zwangsstörungen.

25% der Anorexie Patienten leiden unter Zwangsstörungen.

Adipositas belastet emotional also wird es laut DSM zu den psychischen Störungen gezählt.

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