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Flashcards
Die Attribution von Depressiven ist pessimistisch und external.
Die Attribution von Depressiven ist internal, global und stabil.
Oft führt Depression zu Angststörung.
Die fünf wichtigsten affektiven Störungen sind: Manische Episode, Bipolare Störung, Depressive Episode, Rezidivierende depressive Störung, anhaltende affektive Störung.
Interessenverlust kann auch durch einen Hirntumor ausgelöst werden, deshalb ist immer eine medizinische Untersuchung vorab durchzuführen, damit nicht einfach so eine Depression untersucht wird.
Vermehrte Corticotropin-Releasing Neurone können für depressive Schübe sorgen.
Depressive produzieren mehr Corticotrope Releasing Hormone. Diese stehen mit der Entstehung depressiver Episoden im Zusammenhang (ACTH Theorie).
Die ACTH-Theorie besagt, dass Corticotropin Hormone für die Ausschüttung von Kortisol zuständig ist.
Corticotropin-Releasing verstärkt die Kortisolausschüttung und führt so zu Symptomen der Manie.
Depressive haben niedrigere Kortisolspiegel.
Depressive zeigen am Abend einen höheren Cortisolspiegel.
Es gibt keine Belege für Genotyp-Umwelt-Interaktion für die Entstehung von Depression.
Die kognitive Triade nach Beck beinhaltet ein negatives Bild von sich selbst, der Umwelt und der Vergangenheit.
Selektiver Mutismus ist eine Unterart der Depression.
Das Phänomen der Erlernten Hilflosigkeit wurde im Rattenversuch entdeckt/bestätigt.
Das Modell der erlernten Hilflosigkeit wurde durch operante Konditionierung bei Tieren erforscht und lässt sich direkt auf den Menschen übertragen.
Depressionen entstehen nach dem Modell der erlernten Hilflosigkeit nur bei pessimistischen Attributionen.
Positive Symptome in der Akutphase der Schizophrenie sind:
Positive Symptome in der Akutphase der Schizophrenie sind:
In der Residualphase treten die positiven Symptome der Schizophrenie auf.
In der Akutphase treten die positiven Symptome der Schizophrenie auf.
Ein plötzliches Auftreten von positiv Symptomen bei Schizophrenie hat einen günstigeren Verlauf.
Das frühere Einsetzen der positiven Symptome bei Schizophrenie führt zu besserer Diagnose.
Halluzination, Unruhe und Denk- und Konzentrationsprobleme gehören zu den 10 ersten Symptomen von Schizophrenie.
Negative Symptome in der Residualphase sind:
Negative Symptome in der Residualphase sind:
Negative Symptome in der Residualphase sind:
Ein genetischer Ätiologiefaktor für Schizophrenie sind große Polkappen.
Bei der Schizophrenie wird das hören von kommentierenden Stimmen Halluzination genannt.
Katatonie ist die Auffälligkeiten in Körperhaltung und Körperbewegung.
In der Neuropsychologie sind keine glatten Augenbewegung ein Indikator für eine Dysfunktion im Frontalhirn.
Bei Verwandten von Schizophrenie Patienten sind keine glatten Augenbewegungen zu finden.
In der Biochemie besagt die Dopamin-Hypothese: Funktionsstörungen im Dopaminsystem (reduzierte Dopaminaktivität im PFC)
Die Social Drift Hypothese postuliert, das Absinken in der soz. Schicht im Vorfeld der akuten Erkrankung basierend auf reduzierten motivationalen und kognitiven Fähigkeiten.
Es kommt zu einem Social Drift insbesondere dann, wenn Väter aus einer höhen Schicht sind.
Social Stress Hypothese besagt, dass Menschen aufgrund der Krankheit ihren sozialen Status verlieren.
Social Drift Hypothese besagt, dass normale Menschen können nicht in höhere Schicht aufsteigen.
Laut der Social Drift Hypothese kommt es zu einem Absinken im sozialen Status wegen der Krankheitsymptomatik.
Bei der Entstehung von Schizophrenie besteht Zusammenhang zu expressed emotions in der Familie
Expressed Emotions beeinflussen die Inzidenzrate.