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Flashcards
Die Objektivität einer Studie erhöht sich durch Hinzunehmen physiologische Messungen zu Selbstberichten.
In der Verhaltensanalyse stehen die Buchstaben im SORKC für Stimulus, Organismus, Reaktion, Kontingenz, Konsequenz.
Selbstkonzept und Kontrollüberzeugungen sind Organismusvariablen im SORKC-Modell.
Erfahrungen sind alles Erlebnisse, die im Selbst eingebettet sind nach Rogers.
Salutogene Faktoren sollte man bei der Verhaltensanalyse mit einbeziehen.
Systemische Therapie findet immer in der Gruppe statt.
Die systemische Therapie beinhaltet "Zirkuläres Fragen".
Die OPD beruht auf der psychoanalytischen Krankheitstheorie.
OPD steht für operationalisierte psychodynamsiche Diagnostik.
Ein Ziel von PMR ist die „Kultivierung der Muskelsinne“, also bewusstes Wahrnehmen und gezielte Kontrolle.
Bei Ratten konnte gezeigt werden, dass sie in angenehmer Umgebung besser lernen. Aus diesem Grund kann man schlussfolgern, dass auch eine Praxis schön aussehen sollte.
Ein Erklärungs- und Behandlungsmodell ist Teil der Aufklärung des Patienten.
Wenn man überlegt, ob dem Patienten eine VT oder eine Psychoanalyse besser helfen würde, entspricht das der differenziellen Indikation.
Bei der Systemtheorie werden am besten alle Mitglieder zur Sitzung eingeladen.
Da die VT stark modularisiert ist, kann sie auch angewendet werden, wenn der Patient keinen Veränderungswillen hat.
Autogenes Training ist einfach so ohne Bedenken ratbar, da es geringe Wirkungseffekt aufweist.
Beim geleiteten Entdecken kann ein anderer, nicht westlicher Kulturkreis Kontraindizierend sein.
Zu den Cluster A Persönlichkeitstörungen gehören:
Die Cluster B Persönlichkeitstörungen haben die höchste Suizidrate.
Die Cluster A Persönlichkeitsstörungen sind durch absonderliches oder exzentrisches Verhalten gekennzeichnet.
Zu den Cluster B Persönlichkeitsstörungen gehören:
Cluster B Persönlichkeitsstörungen sind gekennzeichnet durch:
Zu den Cluster C Persönlichkeitstörungen gehören:
Cluster C Persönlichkeitsstörungen sind durch ängstliches oder furchtsames Verhalten geprägt.
Bei der Borderline Persönlichkeitstörung sind Amygdala und Hippocampus verkleinert.
Hippocampale Volumenreduktion ist ein Risikofaktor für PTBS.
Bei Borderline tritt u.a. die höchste Suizidrate auf.
Borderline tritt häufiger bei Frauen auf.
In einer Bildgebungsstudie verringert Schmerz die Amygdala Aktivität auf emotionale Stimuli bei Borderline Patienten.
Die Antisoziale Persönlichkeitsstörung tritt eher bei Männern auf.
Verglichen mit allen anderen Persönlichkeitsstörungen ist die Chance auf eine Komorbidität mit Alkohol bei der antisozialen Persönlichkeitsstörung am größten.
Die antisoziale Persönlichkeitsstörung wird mit gewalttätigen und nicht-gewalttätigen Verbrechen assoziiert.
Zu den Diagnosekriterien einer antisozialen PS gehören:
Es besteht ein erhöhtes Risiko für eine Antisoziale PS, wenn Gene (niedrige MAO-A Aktivität) und Missbrauchserfahrung bestehen.
Genetische Hintergründe gibt es eher für Persönlichkeitsstile als für Persönlichkeitsstörungen.
Die Borderline Persönlichkeitsstörung ist mit der bulimischen Form der Anorexia Nervosa komorbid.
Die höchste Komorbidität des bulimischen Typs der Essstörungen besteht mit der Borderline Persönlichkeitsstörung.
Die anankastische Persönlichkeitsstörung zeichnet sich durch Größenideen und übermäßiges Selbstwertgefühl aus.