Struktur- und Prozessmanagement
Repetition Teil A, B und C Organisatorische Grundlagen
Repetition Teil A, B und C Organisatorische Grundlagen
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Lernkarten
Welche Prozesse (Prozessbereiche) stehen für die Reifegradstufe 3 (nach CMM) im Fokus?
➢ OrganizatOrganisationsweite Prozessorientierung und Prozessdefinition
➢ Trainingsprogramm
➢ Integriertes Softwaremanagement und Softwareprodukt Engineering
➢ Intergruppenkoordination
➢ Peer Reviews
Welche Modellierungstechniken (Notationen) zur Prozess-Dokumentation (-Modellierung)
haben wir im Unterricht kennengelernt?
➢ Stellenablaufplan
➢ Folgeplan (Ablauffolge)
➢ Erweiterter Folgeplan
➢ Folgestruktur
➢ EPK
➢ Aktivitätendiagramm
➢ Datenflussdiagramm
➢ (BPMN 2.0)
Was versteht man im Folgeplan unter einer Rückkopplung? Nenne ein Beispiel.
- Ein Rücksprung nach negativem Resultat innerhalb einer Entscheidung auf eine vorgelagerte Aktivität.
- Z.B. nach einer Qualitätsprüfung
Was sind die Vorteile und die Einsatzzwecke einer Folgestruktur?
- Vorteile: Kompakt, viel Information auf wenig Raum, Ablaufstruktur erkennbar
- Einsatzzweck: Prozessanalyse hinsichtlich Komplexität, Kosten u.a.
Erkläre den Begriff Swimmlane in der Prozessmodellierung.
- Innerhalb einer Swimmlane werden alle Aktivitäten eines festen Aufgabenträgers bzw. Durchführungsverantwortlichen (Rolle, Abteilung) und deren Ablauf eingetragen
- Swimmlanes dienen der Übersichtlichkeit eines Prozessmodells
Welche Aspekte/Merkmale können im (erweiterten) Folgeplan den Aktivitäten der
Ablauffolge hinzugefügt bzw. angehängt werden
- Aufgabenträger (Rollen, Abteilungen)
- Sachmittel (insbesondere IT Systeme und deren Komponenten)
- Informationen (Datenträger, Input bzw. Output)
Wie wird eine Regel in einer Entscheidungstabelle dargestellt?
Durch eine Spalte mit entsprechender Belegung der Bedingungen mit w oder f und das
Ankreuzen/Auswählen der adäquaten Aktionen
In einer komplexeren Entscheidungssituation während der Prozessmodellierung erkennen
wir, dass die Entscheidung auf der Basis von 4 Bedingungen getroffen werden kann und je
nach Erfüllung der Bedingungen vier unterschiedliche Aktionen möglich sind. Wie viele
Regeln sind dann maximal zu berücksichtigen?
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Erkläre die Begriffe „Splitting“ und „Synchronisation“ für ein Aktivitätendiagramm?
➢ Nach einem Splitting können die verschiedenen Stränge von Aktivitäten unabhängig voneinander
parallel ausgeführt werden.
➢ Die Synchronisation führt die parallelen Stränge wieder zusammen. Nach einer Synchronisation kann
der Prozess erst mit der darauffolgenden Aktivität fortgesetzt werden, wenn alle parallel ausgeführten
Stränge fertig sind
Durch welche „Technik“ kann man in einem Aktivitätendiagramm den Aktivitäten Rollen
zuweisen?
- Swimmlanes
Warum eignet sich ein Aktivitätendiagramm schlecht für eine umfangreiche
Prozessmodellierung?
- Keine Zwischenereignisse möglich
- Keine IT-Systeme, Daten-/Informationsflüsse
Welche der folgenden EPK-Regeln ist nicht korrekt widergegeben?
Wodurch kann die Syntax der EPK zur eEPK erweitert werden?
- Rollen/Stellen
- Dokumente/Datenträger
- IT-Systeme
Folgt auf ein „XOR“ im EPK eine Aktivität oder ein Ereignis?
Normalerweise ein bzw. mehrere Ereignisse
Bei welcher der nachfolgenden Darstellungstechnik für Prozesse können keine Stelle (z.B Abteilungen bzw. Aufgabenträger) zugerordnet werden?
Ihr Unternehmen besitzt eine Prozesslandkarte. Nun möchten Sie von einem bestimmten Prozess die Schnittstellen mit seiner Umwelt untersuchen.
Welche Methode bzw. Technik eignet sich am einfachsten hierfür?
Welches der nachfolgenden Bestandteile gehört nicht nicht zu den Prozessen gemäss Definition?
Ergänzen Sie folgenden Satz:
Die Zeit, der Raum sowie die Menge sind die ......... in der Aufbauorganisation
Welcher der nachstehenden aufgeführten Prozesse ist am ehesten ein Führungsprozess?
Welche der nachfolgenden Aussagen zum Dilemma der Prozessbeziehung ist korrekt?
A) Eine Maximierung der Kapazitätsauslastung führt z.B. durch sehr enge Kapazitäten zu sehr langen Durchlaufzeiten, weil die Bearbeitungsobjekte bei ...
B) Werden die Kapazitäten vergrössert, sinken die Durchlaufzeiten. Gleichzeitig steigen aber die Leerkosten an.
Welches der nachfolgenden Merkmale ist kein Merkmal für Ausschüsse bzw. Kollegien
In einem Unternehmen unterscheidet man grundsätzlich drei Prozesstypen:
- Kernprozesse
- Unterstützungsprozesse (Support)
- Führungsprozesse
Welche der folgenden Aussagen trifft für den Kernprozess zu?