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Flashcards 15 Flashcards
Students 0 Students
Language Deutsch
Level University
Created / Updated 26.01.2020 / 26.01.2020
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Was sind nicht-probalistische Stichproben

nicht-zufallsgesteuerte Stichproben

randomisierte Stichproben

Auswahl des Untersuchungsobjekt erfolgt willkürlich und/oder absichtsvoll durch Forscher

Auswahlwahrscheindlichkeit der einzelnen Elemente der Population unbekannt

Es werden Objekte ausgewählt die gerade zur Verfügung stehen

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 Ad-hoc-Stichproben 

Es werden willkürlich Personen oder Objekte zugeteilt, die gerade zur verfügung stehen

nennt man auch "accidental sample"

nennt man auch "Opportunistin sample"

Werden Gruppen erstellt für die Stichprobenziehung

sind sehr repräsentativ

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Theoretische Stichprobenbildung

es werden verschiedene und wechselende Kriterien von Fällen zur bewussten Auswahl herangezogen

vollziehen eine bewusste Auswahl von Fällen

stützen sich auf die Verfügbarkeit der Objekte

ist wie das Schneeballverfahren Äusseres repräsentativ

erlagen globale Repräsentativität

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was sind Quotenverfahren?

Die Stichprobenziehung nach dem Quotenverfahren („quota sampling“) setzt voraus, dass man die Populationszusammensetzung hinsichtlich einiger, für die Untersuchungsfrage wichtiger soziodemografischer Merkmale kennt.
Diese Merkmalsverteilung wird anhand des Quotenplans („quota plan“) dann durch bewusste bzw. systematische Auswahl von Personen oder Objekten mit bestimmten Merkmalen (oder Merkmalskombinationen) in der Stichprobe nachgebildet.

Die resultierende Quotenstichprobe („quota sample“) kann als nichtprobabilistische Stichprobe zwar keine globale Repräsentativität, durch den Quotenplan aber merkmalsspezifische Repräsentativität (hinsichtlich der Quotierungsmerkmale) beanspruchen.

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was sind geschichtete Stichproben?

stratifizierte Zufalls-Stichproben

ielpopulPopulation wird auf Basis eines Merkmals oder mehrerer Merkmale in Teilpopulationen (Schichten) einteilt

modelliert eine Teilpopulation

nennt man auch "convenience sample"

geschichtete Zielpopulation = geschichtete Zufallsstichprobe

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Definiereren sie den Begriff der einfachen Zufallsstsichprobe

Man zieht eine einfache Zufallsstichprobe („simple random sample“), indem man aus einer vollständigen Liste aller Objekte der finiten Zielpopulation (Auswahlrahmen, „sample frame“) nach einem „blinden“ statistischen Zufallsprinzip (z. B. mittels Zufallszahlen) eine Anzahl von Objekten auswählt, wobei die Auswahlwahrscheinlichkeiten aller Objekte gleich groß sein müssen.

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was stezt eine geschichte Zufallsstichprobe vorause?

Die Auswahlwahrscheindlichkeit aller Objekte sollte gleich gross sein

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was ist der Voretil einer geschichteten Stichprobe?

  • Merkmalausprägungen sind gleichmässig Verteil
  • Repräsentativität bezoge auf eine oder mehrer bestimmten Merkmalausprägungen