M6a Psychologie

Testkonstruktion

Testkonstruktion


A. S.
Diese Lernkarten behandeln psychologische Konzepte auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Testtheorie, Validität, Reliabilität und Faktorenanalyse. Sie decken Themen wie Itemschwierigkeit, Korrelation und Modelle wie Rasch oder KTT ab. Ideal für Studierende der Psychologie, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr Verständnis von Testverfahren vertiefen möchten.
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130
Utilisateurs
5
Langue
Allemand
Catégorie
Psychologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
21.01.2020 / 12.02.2025

Lernkarten

Ein neu entwickelter Leistungstest (ABZ-IST) wurde bei Schülerinnen und Schülern 3 Jahre vor Erreichung des Abiturs angewendet. Die gemessen Reliabilität des Tests auf Basis von Cronbachs Alpha betrug .81. Drei Jahre später wurde die durchschnittliche Abiturnote (in Form der durchschnittlich erzielten Gesamtpunktzahl) bei derselben Stichprobe erhoben. 

Die unkorrigierte Korrelation zwischen dem zurückliegenden Testergebnis und der Abiturnote betrug r = .46. 

Welche Aussagen sind aufgrund dieser Beschreibung korrekt?

Welche der folgenden paradoxen Zusammenhängen zwischen Gütekriterien sind korrekt wiedergegeben? 

Welchen Vorzug hat die Probabilistische Testtheorie (PTT) im Vergleich zur Klassischen Testtheorie (KTT)?  

Welche Beschreibung der folgenden Latent-Trait-Modelle mit dichotomen Antwortformat (Rasch-Modell, Zweiparameter-Logistisches-Modell, Dreiparameter-Logistisches-Modell) ist zutreffend?

Worauf kann das schlechte Abschneiden eines Bewerbers bei einem Intelligenztest, für den das Rasch-Modell Gültigkeit hat, zurückgeführt werden?

Was trifft in Bezug auf das Adaptive Testen zu?

Welche Aussagen zu den adaptiven Strategien beim adaptiven Testen sind korrekt?

Was versteht man unter Classroom Management? 

 

  • Interaktion zwischen Lehrkraft und Schülerinnen bzw Schülern
  • Einführung von Regeln und Verstärkungen für deren Einhaltung
  • Durchführung des Unterrichts
  • die Gestaltung des Klassenraums

Maßnahmen beruhen im Wesentlichen auf Ergebnissen der empirischen Unterrichtsforschung und den Prinzipien der pädagogischen Verhaltensmodifikation
 

Was versteht man unter kooperativer Verhaltensmodifikation und welche Voraussetzung muss hierzu erfüllt sein? 

zielt auf die Verbesserung der Interaktion zwischen Lehrkräften und Schülerinnen bzw Schülern bei der Lösung
von Konflikten
ab.

Aus einer gemeinsamen Problemanalyse des Unterrichtsgeschehens entwickeln Lehrkraft und Schulklasse verbindliche Verhaltensregeln, deren Einhaltung der Verantwortung beider Seiten unterliegt
 

Voraussetzung: Fähigkeit zur Selbststeuerung seitens der Kinder

Welches Problem kann sich daraus ergeben, dass ein störender Schüler den Klassenraum verlassen muss?

Das Verhalten kann hierdurch in Form der negativen Verstärkung bestärkt werden, wenn der Schüler hierdurch einen als langweilig wahrgenommenen Unterricht entfliehen kann. 

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