VSA Berufsprüfung 2020 1
Berufsprüfung 2020 1
Berufsprüfung 2020 1
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Cartes-fiches
250 l Wasser
71 % der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt. Es sind dies etwa 1'650'000'000 km 3 Wasser.
Diese Menge teilt sich auf in:
- Meere 83.51 %
- Nicht förderb. Grundw. 15.4 %
- Polareis 1.007 %
- Flüsse 0.015 %
- Förderbares Grundw. 0.015 %
- Atmosphäre 0.0008 %
Ab 30mg/l
Inhaber der Abwasseranlage, an welche der Betrieb angeschlossen ist
indem man den Schlammtrockenrückstand bei 550 °C verascht.
Auf was sollte man beim Filtrat der Rückläufe aus der Schlammeindickung achten? Dadurch beträgt die übliche zusätzliche Feststoffbelastung der ARA?
- Möglichst keine Feststoffe enthalten
- zusätzliche Feststoffbelastung zur ARA ca. 1%
Es sind dies die häuslichen, industriellen und gewerblichen Abwässer.
Protonen, Neutronen, Elektronen
ca. aus 2/3 seines Körpergewichts. (In allen Körperflüssigkeiten wie Schweiss, Tränen, Blut und Urin ist Wasser enthalten.)
Bauliche-Massnahmen gegen Schaumbildung in der Faulung sind?
- Absenken Niveau
- Beschickung über Zyklon
- Zerschlagen von Schaum (Brauchwasser auf Schaum)
- Schaumsonde Entschäumer
Bedeutung: Ständige Wasser-Führung ?
Abflussmenge Q 347 , die grösser als Null ist.
Die Abflussmenge Q 347 ist eine der Grundlagen für die Festsetzung von Mindestrestwassermengen. Zur Bestimmung des Q347 braucht es Messungen oder geeignete Abschätzungen
Bei der Abwasser- und Schlammbehandlung sollte der pH-Wert bestimmte Werte nicht über- resp. unterschreiten. Was für Schäden, Betriebsstörungen oder Veränderungen erwarten Sie, wenn dies trotzdem geschieht?
- Angriffe an Bauten aus Beton bei zu tiefem pH-Wert.
- Angriffe an Metallwerkstücke aus Aluminium, Zink usw. bei zu hohem pH-Wert.
- Optimale Abbauleistung bei der biologischen Abwasserreinigung im neutralen pH-Bereich.
- Verlangsamung des Faulprozesses bei zu tiefem pH-Wert.
Bei der Bestimmung von organischen Verbindungen im Abwasser werden sogenannte Summenparameter verwendet. Welche kennen Sie?
- CSB = Chemischer Sauerstoffbedarf; mg O2/l
- BSB =Biochemischer Sauerstoffbedarf; mg O2/l
- TC = Gesamtkohlenstoff; mg C/l
- TIC = Gesamter anorganischer Kohlenstoff; mg C/l
- TOC = Gesamter organisch gebundener Kohlenstoff; mg C/l
- DOC = Gelöster organisch gebundener Kohlenstoff mg C/l
Stapelung der Rückläufe und dosierte Beigabe im Zulauf.
50 bis 150 mg/l
Die Nitrifikanten benötigen für Ihren Stoffwechsel deutlich mehr Substrat. Folglich bilden Sie deutlich weniger Biomasse. Nur etwa 4% der Bakterien im Belebtschlamm sind Nitrifikanten.
Beim aeroben Verfahren entsteht mehr Überschussschlamm (rund 10x mehr) als beim anaeroben Verfahren. (in diesem Fall in der Faulung)
Berechne den jährlichen Frischschlammanfall: Annahme 100 g/E*d bei 4% TR= 2,5 I/E*d -für eine Anlagegrösse von 12500 EW, sowie die Faulraumgrösse für 20 Tage Faulzeit
- jährlicher Frischschlammanfall = 11250m3 (2.5Ix360d = 0,9m3/E und a x 12'500E)
- Faulraumgrösse = 625 m3 (2.5l x 12'500E =31.25m3/E und d x 20d)
Berechne die Durchflüsse in m3/s. In einem Rohr mit Durchmesser 250 mm fliesst Abwasser mit einer Geschwindigkeit von 3 m/s.
3.1415 x (0.25 m) 2 / 4 x 3 m/s = 0.1473 m 3 /s = 147.3 l/s
0.25m x 0.125m x 1.8 m/s = 0.0563 m 3 /s = 56.3 l/s
Berechnen Sie die Durchflussmenge in einem voll gefüllten Rohr von 15 cm Durchmesser bei einer Fliessgeschwindigkeit von 1.2 m/s.
Q = v x F = 1.2 m/s x 3.14 x 0.15 2 m 2 / 4 = 0.0212 m 3 /s = 21.2 l/s
F= d2/4x Phi=
Betriebliche-Massnahmen gegen Schaumbildung in der Faulung sind?
- keine schnelle Temperaturänderungen
- durchmischen
- gleichmässige Beschickung
- TR-Gehalt <7%
Ca (Calcium) + 2Cl (Clorid)? CaCL2 Bestimmen Sie die Wertigkeit der Teilchen in der Verbindung CaCL2 (Calciumchlorid)
Ca2+ Cl 1-
nein
Das Abwasser in der Kanalisation zur ARA setzt sich zusammen aus den Einleitungen von:
Haushalten
Kleingewerbe
Industrie und Gewerbe Niederschlag Deponien Fremdwasser
Das gewonnene Trinkwasser teilt sich wie folgt auf:
- Haushalte und Kleingewerbe 57.8 %
- Gewerbe und Industrie 21.6 %
- Verluste 13.6 %
- Öffentliche Zwecke, Brunnen 5.0 %
- Eigenverbr.Wasserversorgung 2.0 %
Das Trinkwasser wird je nach Region aus unterschiedlichen Quellen gefördert. Die Anteile betragen:
- Quellwasser 41.3 %
- Grundwasser 39.8 %
- See- und Flusswasser 18.9 %
ausgefaulter, stabilisierter Schlamm aus dem Faulraum
Setzt sich aus Primär- und Überschussschlamm zusammen (Primärschlamm wird durch Sedimentation in der Vorklärung ausgeschieden)
Schlamm aus der Nachklärung, der in die Biologie zurückgegeben wird
Je nach Verfahrensführung wird der Überschussschlamm über die Vorklärung zusammen mit dem Primärschlamm oder separat aus dem Rücklauf-/ Belebtschlamm abgezogen.
partikelförmige Stoffe, die schwerer sind als Wasser und da her bei geringer Strömung auf den Boden sinken
gelöste Stoffe, die im Reinigungsprozess nur beschränkt abgebaut werden, gemeint sind Phosphor- und Stickstoffverbindungen. Die Phosphate können jedoch mittels Fällung weitgehend, Stickstoffverbindungen bei entsprechend ausgerüsteten Anlagen teilweise biologisch eliminiert werden
Stoffe, die sich mit dem Wasser vermischen wie Milch, Wein oder sich auflösen, wie beispielsweise Zucker
partikelförmige Stoffe im Schwebezustand, die weder absetzen noch schwimmen
Der Begriff Wasser wird in den verschiedensten Wortzusammensetzungen und Bedeutungen verwendet.
Welche?
- Trinkwasser,
- Grund- und Oberflächenwasser,
- Brauchwasser,
- verschmutztes und nicht verschmutztes Abwasser,
- Regenabwasser,
- Niederschlagswasser,
- Fremdwasser
- gereinigtes Abwasser.
Der Biofilter ist ein Biologisches Verfahren zur Abluftreinigung. Auf welchen zwei Grundprozessen beruht die biologische Oxidation?
- Transport der Schadstoffe in wässrige Umgebung
- Abbau der Schadstoffe durch Microorganismen