Meine Karten


P. B.
Diese Lernkarten decken verschiedene Aspekte des Managements und der Führung in der Elektrotechnik ab. Sie behandeln Themen wie Führungsstile, Entscheidungsprozesse, Konfliktmanagement, Personalplanung und Arbeitszeugnisse. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Führungskräfte und Mitarbeiter in technischen Berufen, die ihre Managementfähigkeiten verbessern und effektiver mit Mitarbeitern zusammenarbeiten möchten.
Cartes-fiches
105
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Electrotechnique
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
22.09.2019 / 22.09.2019

Flashcards

Patriarchalisch

Die Führungsperson entscheidet.

Sie ist aber bestrebt, die Mitarbeitenden von ihren Entscheidungen zu überzeugen, bevor sie Anordnungen trifft.

Sie verkauft ihre Entscheidungen.

Konsultativ

Die Führungsperson entscheidet,

sie gestattet jedoch Fragen zu den Entscheidungen, um durch deren Beantwortung eine bessere Akzeptanz der Entscheidung zu erreichen.

Delegativ

Die Führungsperson zeigt das Problem auf und legt den Entscheidungsspielraum fest.

Die Entscheidung überträgt sie den Mitarbeitenden.

Partizipativ

Die Führungsperson entscheidet aufgrund der von den Mitarbeitenden erarbeitenden

Lösungsvorschläge und Empfehlungen.

Kooperativ

Die Führungsperson Informiert die Mitarbeitenden über die beabsichtigten Entscheidungen.

Die Mitarbeitenden haben die Möglichkeit ihre Meinung zu äussern, bevor die Entscheidung endgültig zu trifft.

Demokratisch

Die Führungsperson koordiniert legentlichnach innen und nach aussen.

Die Mitarbeitenden entscheiden autonom.

Grundelemente und Aspekte des Harvad-Konzepts

Menschen

  • Menschen + Probleme voneinander trennen

Interessen

  • Onteressen und nicht Positionen in den Mittelpunktstellen

Möglichkeiten

  • Alternative Wahlmöglichkeiten entwickeln

Kriterien

  • Objektive Entscheidungskriterien beiziehen

Harvard-Konzept

 

 

Win-Win Haltung

Fair

A

Effizient <- Problemlösung -> Vernünftig, sachgerecht

V

Dauerhaft, nachhaltige Lösungen

Vierfaktoren für erfolgreiche Teamarbeit

 

TF S. 95

  1. Umfeld - Indirekte Führung, legt die äusseren Rahmenbedingungen für die Teamarbeit als Stratagie, als Strukturen und als Kultur fest.
  2. Aufgaben - Definieren den Zweck der Teamarbeit
  3. Ich - Teamfähigkeit ist die Bereitschaft, sich auf die Teambildung einzulassen
  4. Wir - Gestaltung der Sach- und Beziehungsebene in der Zusammenarbeit durch klare Regeln.

 

Kurz Feedback

Ist ein unerlässliches Führungsinstrument, weil es

  • Positive Leistungen und Verhaltensweisen durch Lob und Motivation stärkt
  • nagative Leistungen und Verhaltensweisen korrigiert und einen Lern- und Entwicklungsprozess auslöst.
  • das Verständnis und die Toleranz in Arbeitsbeziehungen verbessert
  • Missverständnisse verhindert und
  • die Konstriktive Zusammenarbeit fördert<

Kurz Feedback bestehen aus :

 

  • Gesamtrückmeldungen
  • Positive Beobachtungen
  • Negative Beobachtunen
  • Empfehlungen

Immer mit dem Positiven beginnen

 

Vier Regeln von Feedbecks

  • Konstruktiv (respektvol, offen, klar)
  • Zeitnah (ech und direkt)
  • Subjektiv (Am besten mit ICH-Botschaften)
  • Fair (Kritische unter vier Augen)

 

Stellenbeschreibung

  • Bezeichnung der Stelle
  • Bescheibung des Aufgaben
  • Verantwortung der Stelleninhabers
  • Kompetenz des Stelleninhabers
  • Hirarchische Stellung
  • Stellvertretung

Quantitative Personalplanung

Wie viele Personelle Resourcen brauchen wir un die Ziele zu erreichen?

  • Vorauserkennbar
  • Nachholbedarf
  • Qunatitative Veränderungen

Was ist der Stellenplan?

Ist das Verzeichnis aller Stellen

Qualitative Personalbedarfsplanung

Anforderungen der Stelle

Veränderung der Anforderungen rechtzeitig erkennen

Formen von Erfolgsvergütung

  • Gewinbeteiligung
  • Umsatzbeteiligung
  • Provision
  • Prämien
  • Gratifikation

Inhalt eines Schulungskonzepts

  • Schulungsthema
  • Art der Schulung
  • Zielgruppen
  • Zeitbudget
  • Kostenbudget
  • Lerninhalte
  • Schulungsprogramm
  • Lerntransfer
  • Weitere inhaltliche und methodische Hinwiese

Managementkreislauf

Planen -> Entscheiden -> Umsetzen -> Kontrollieren ->Planen...

Personalsuche

Interne - Versetzungen oder Offene Vakanzen

  • Anschlagbrett
  • Stellenangebot in der Hauszeitung
  • Stellenbulltin im Internet oder Intranet
  • Information an Vorgesetzte
  • Direktansprache von potenziellen internen Mitarbeitern

Externe - neue Vakanzen zu besetzen

  • Stelleninserat
  • Internet-Stellenportal
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Zusammenarbeit mit externen Dienstleistungsunternehmen
  • Werbekanäle
  •  

Ablauf eines Konfliktgesprächs

  • Gesprächseinstieg
  • Sichtweisen erklären (von bieden seiten)
  • Gemeinsam eine Lösung finden
  • Vereinbarung treffen
  • Gesprächsabschluss (offene Punkte?)

Lohnformen

Zeitlohn

  • Stundenlohn
  • Wochenlohn
  • Monatslohn
  • Jahreslohn

Leistungslohn

  • Akkordlohn -> Geld oder Zeit Modell
  • Erfolgsvergütung -> Gewinnbeteiligung, Umsatzbeteiligung, Provision, Prämien, Grati

Spezialle Lohnformen

  • Zulagen
  • Naturallohn
  • Benefits
  • Cafeteria-System

Drei Anforderungen eines Arbeitszeugnis

  • Wohlwollen
  • Wahr
  • nicht am Fortkommen hindern

Inhalt eines Arbeitszeugnisses

  • Absender und Bezeichnung (Firma)
  • Persönliche Daten  (Vorname, Name und Geburtstagdatum)
  • Arbeitsverhältnis (Dauer, Art)
  • Position und Funktion (Besondere Aufgeben)
  • Leistungs- und Verhaltensbeurteilung (Kenntnise Führungsverhalten)
  • Austrittsgrund (Muss erwähnt werden)
  • Dank und Zukunftswünsche
  • Ausstellung und Unterschrift (Datum und Ort)

Das Harvard Konzept

Konzept für das erfolgreiche sachgerechte Verhandeln

 

Vier Kriterien die zur Problemlösung führen:

  • Vernünftig, sachgerecht
  • dauerhaft
  • Effizient
  • Fair

Um diese Vier Kiterien zu erfüllen, beruht es auf vier Aspekten:

  • Menschen und Probleme trennen
  • Interrese nicht Positionen in den Mittelpunkt
  • Möglichkeiten
  • Kriterien

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