Leading & Management
Meine Karten
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Flashcards
Beurteilung von Bewerbungsunterlagen
2 Arten von Kriterien
- Formale Kriterien
- Inhaltliche Kriterien
Formale Kriterien von Bewerbungsunterlagen
- Vollständig
- Ordentlich
- Angemessen
- Strukturiert
- Plausiebel
- Lückenlos
- Aktuell
Zeilvereinbarung statt Zeil vorgaben
- Motivation:
Die eigebeb ziele oder solche die Verhaldelbar sind, motivieren mehr als Vorgaben
- Verbindlichkeit:
Seine Vorstellungen einbringen und Ziele mitbestimmen zu können, erhöht die Akzeptanz und die Identifikation
- Klarheit:
Eindeutige Ziele und kalre Beurteilungskriterien geben Sicherheit
- Leistungsbereitschaft:
Mehr Selbstkontrolle erzeugt eine höhere Leistungsbereitschaft
Bedürfnispyramide nach Maslow
- Grundbedürfnisse
- Sicherheitsbedürfnisse
- Kontakt oder soziale Bedürfnisse
- Achtung und Anerkennung
- Selbstverwirklichung
1-4 Defizitbedürfnisse
5 Wachstumsbedürfnisse
Gewünschte Werte von Mitarbeitenden
- Eigeninitiative
- Selbstdisziplin
- Flexibilität
- Loyalität
- Selbstständigkeit
- Sorgfalt
- Zuverlässigkeit
Gewünschte Werte von Führungspersonen
- Bescheidenheit
- Offenheit
- Wertschätzung
- Ehrlichkeit
- Seriösität
- Zuverlässigkeit
- Fairness
- Optimismus
Regeln für Feedback
- Konstruktiv
Respektvoll, klar, nachvollziehbar, Beobachtungen
- Zeitnah
echt,direkt, möglichstkurz
- Subjektiv
Wahrnemung, Ich-Botschaft
- Fair
ehrlich, aufrichtige Haltung
Bei einen Kritischen Feedback -> unter vier Augen
Sitzungsvorbereitung
- Inhaltliche Vorbereitung
- Organisatorische Vorbereitung
- eigene und innere Vorbereitung
Eskalationsstufen
- Verhertung
- Dabatte
- Taten statt Worte
- Koaltion
- Demaskierung
- Drohstrategien
- Begenzte Vernichtungsschläge
- Zersplitterung
- Gemeinsam in den Abgrund
Kriterien für die Prüfung von Bewerbungen
Formale Prüfung
- Vollstädnig
- Ordentlich
- Angemessen
- Plausiebel
- Lückenlos
- Aktuel
Inhaltliche Prüfung
- Berufserfahrung
- Führungserfahrung
- Anforderungsgerecht
- Motivation für den Stellen wechsel
- Offene Punkte und unkalre Lücken
Managementkreislauf
Planen -> Entscheiden -> Umsetzen -> Kontrollieren -> Planen....
S.M.A.R.T Ziele
S = Spezifisch =>Eindeutiger Inhalt oder Gegenstand
M = Messbar =>Quantitativer oder Qualitativer Masstab
A = Attraktiv =>Realistische Herausforderung
R = Resultatorientiert =>Erbenisse, Verhalten
T= Termingebunden =>Eindeutige Fristen
Personalkostenplanung
Ermittelt die Kostenauswirkungen von Personalentscheidungen
Bedürfnispyramiden auf bezug eines Unternehmens (Maslow)
- Grundbedürfnisse
Geregelte Arbeitszeiten, Möglichkeiten zur Verpflegung, Pausen, Ferien
- Sicherheitsbedürfnisse
Lohn, Schutz vor Gefahren
- Kontaktbedürfnisse
Teamentwicklung, Kommunikation
- Achtung/Anerkennung
Zielvereinbarungen
- Selbstverwirklichung
Fähigkeiten einsetzen, Schulung, Weiterbildung
Delegativ
Zeigt das Problem auf und legt den Entscheidungsspielraum fest.
Die Entscheidung liegt beim Mitarbeiter
Legitimationsmacht
Entscheidungsbefugnis
4 Arte von Erwartungen
Kommunizierte Erwartungen
Unausgesprochene Erwartung
Uneingestandene Erwartung
Unbewusste Erwartung
Inhalt eines Arbeitszeugnisses
- Absender und Bezeichnung
- Persönliche Daten des Mitarbeiters
- Arbeitsverhältnis
- Position & Funktion
- Leistungs & Verhaltensbeurteilung
- Austrittsgrund
- Dank und Zukunfswünsche
- Ausstellung Ort/Datum/Unterschrift
Anforderungen an ein Arbeitszeugniss
- Es muss wohlwollend formuliert sein
- Es muss wahr sein
- Es darf den Arbeitnehmer nicht am beruflichen Fortkommen hindern
Drei Arten von Zeugnissen
Vollzeugnisse
Arbeitsbestätigung
Lehrzeugniss
Punkte eines KündigungsGESPRÄCHs
Schritte
- Vorbereiten => Grund, Unterlagen, Fristen
Zeit & Raum Reservieren
Kommunikation an Dritte
Durchführung
Reaktion abwägen
Gespräch durch spielen
Nachbearbeitung
Inhalt eines Schulungskonzepts
- Methoden
- Thema
- Art der Schulung
- Zielgruppe
- Zeitbudget
- Kosten Budget
- Lerninhalt
- Lernziele
- Schlungungsprogramm
Charismatischemacht
Persönliche Ausstrahlung der Führungsperson die Mitarbeiter beeinflusst
(Positiv oder auch Negativ)
Referenzmacht
Der Einfluss auf andere als Vorbild
Beziehungsmacht
Persönliche Verbindungen nutzen
z.B. Vitamin B
Expertenmacht
Fachkompetenz
Informationsmacht
Zugang zu wichtigen Informationen
Sanktionsmacht
Andere zu belohnen oder zu bestraffen
Machtformen (7)
- Legitimationsmacht
- Sanktionsmacht
- Informationsmacht
- Expertenmacht
- Beziehungsmacht
- Referenzmacht
- Charismatischemacht
Partizipativ
Entscheidet auf Grund von Lösungsvorschlägen der Mitarbeiter
Kooperativ
Informiert die Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter können Ihre Meinung äussern vor der Entscheidung der Führungsperson
Konsultativ
Entscheidet und gestaltet Fragen um bessere akzeptanz zu erlagen
Autoritär
Entscheidet ohne Konsultation der Mitarbeiter
Patriarchalisch
Entscheidet, ist aber bestrebt die Mitarbeiter zu überzeugen.
Führungsstile
- Autoritär
- Patriarchalusch
- Konsultativ
- Kooperativ
- Partizipativ
- Delegativ
- Demokratisch
In der Mediatorenrolle ist besonders zu beachten
- Allparteilichkeit
Neutral, Subjektiv
- Konstruktive Grundhaltung
offene Kommunikation
- Faires Gesprächsklima
Emotionen rauslasse, Gesprächs regeln
- Alle Sichtweisen
Zeil nicht aus den Augenverlieren
- Verbindliche Lösungen
Nonverbale Ausdrucksformen
- Köpersprache
-Mimik
-Gestik
- Zeit
-Pünktlichkeit
-Termine
- Raum
- Objekte
-Autos
-Anzug
-Haus
Die Sieben Führungsstile im Kontinuum Modell
- Autoritär
- Patriarchalisch
- Konsultativ
- Kooperativ
- Partizipativ
- Delegativ
- Demokratisch
Autoritär
Die Führungsperson entscheidet ohne Konsultation der Mitarbeitenden