Meine Karten


P. B.
Diese Lernkarten decken verschiedene Aspekte des Managements und der Führung in der Elektrotechnik ab. Sie behandeln Themen wie Führungsstile, Entscheidungsprozesse, Konfliktmanagement, Personalplanung und Arbeitszeugnisse. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Führungskräfte und Mitarbeiter in technischen Berufen, die ihre Managementfähigkeiten verbessern und effektiver mit Mitarbeitern zusammenarbeiten möchten.
Flashcards
105
Students
2
Language
German
Level
Other
Created / Updated
22.09.2019 / 22.09.2019

Flashcards

Grundhaltung in ziwschenmenschlichen Beziehungen

Ich bin OK, du bist OK

Ich bin OK, du bist nicht OK

Ich bin nicht OK, du bist OK

Ich bin nicht OK, du bist nicht OK

Metakommunikation

Reden über das Reden (Helikoptersicht)

"Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen"

Man spricht darüber wie man miteinander spricht

Sach- und Beziehungsebene

Eisberg

Eisberg!!!

Spitze (oberer teil)

->Inhalt der Nachricht

Versteckterteil

->zwischenmenschliche Aspekte, verbale / nonverbale Signale

Paraverbale Kommunikation

 

Wir wird etwas gesagt

 

-Tonfall

-Tonlage

-Aussprache und Formulierungen

ICH-Botschaften

Mit ICH-Botschaften beliben wir mit unseren Gesprächspartnern auf derselben Ebene.

Wir nehmen ihn ernst, begegnen ihm offen, ehrlich, direkt, ohne ihn zu verletzten.

Aktives Zuhören

  • andere Ausreden lassen
  • Nachfragen
  • spontane eigene Meinungsäusserungen
  • bewusste Körpersprache
  • Das gehörte in eigenen Worten wiedergeben

Folglich: direkte Wertschätzung, besseres gegenseitiges verständniss

Wirksame Frage

  • Geschlossene Fragen
    Ja/Nein
  • Offene Fragen
    W-Fragen
  • Konkretisierende Fragen
    Was bedeutet das?
  • Verhaltensfragen
    Verhalten in einer bestimmten Situation
  • Indirekte Fragen
    "Sie wollten damit sagen?"
  • Richtungsweisende Fragen
    Fragen die das Gespräch weiter bringen
  • Alternativ Fragen
    "Teffen wir uns am Freitag oder Samstag?"
  • Sugestiv Fragen
    "Bist du auch der Meinung...."

Bring oder Hohlschuld

Bringschuld -> Vorwiegend von der Führungsperson

Ist Verantwortlich das alles Mitarbeitenden alles spezifischen Informationen erhalten.

 

Hohlschuld-> Vorwiegend bei den Mitarbeiter

Wenn es sich um Allgemeine Informationen handelt

Wunsch-Situation bei Konfliktlösungen

IST

  • Interessen ->klein
  • Recht -> Mittel
  • Macht -> gross

Wunsch

  • Interessen ->gross
  • Recht -> Mittel
  • Macht -> klein

Konfliktarten

  •  Innerekonflikte
  • Beziehungskonflikte
  • Gruppenkonflikte
  • Rollenkonflikte
  • Zielkonflikte
  • Verteilungskonflikte
  • Organisationskonflikte
  • Wertekonflikte

Sinn von Konflikten

  • Unterschiede aufzeigen
  • Einheit herstellen
  • Bestehendes aufrecht erhalten
  • Veränderungen einleiten

Konfliktbegleitende Gefühle

(Eisbergprinzip)

Sachebene

  • Verhalten
  • Argumente
  • Aussagen

Beziehungsebene

  • Macht
  • Neid
  • Hass
  • Angst
  • Wut
  • Zurückweisung
  • Eifersucht
  • Verachtung
  •  

3 Phasen eines Konflikts

  1. Win-Win
    Hilfe zur Selbsthilfe
     
  2. Win-Lose
    Hilfe von Aussen (Mediator/Vermittler)
     
  3. Lose-Lose
    Entscheidung von Aussen (Schlichter/Richter)

Neuen Eskalationsstufen

  1. Verhärtung
  2. Dabatte
  3. Taten statt Worte
  4. Koaltion
  5. Demaskierung
  6. Drohstrategien
  7. Begrenzte Vernichtungsschläge
  8. Zerspliterung
  9. Gemeinsam in den Abgrund

Eskalationsstufe

Gemeinsam in den Abgrund

  • Ziel ist die Vernichtung
  • Die einzige Genugtung ist, dass die Gegenpartei ebenfalls mitgerissen und nachhaltig geschädigt wird.

Eskalationsstufe

Zersplitterung

  • es wird aktiv Schadenzugefügt
  • gegen Partei soll handlungs und steuerungsunfähig gemacht werden

Eskalationsstufe

Begrenzte Vernichtungsschläge

  • Begrenzung des eigenen Schadens
  • Anwendung von Gewalt wird leitim
  • Kommunikation nur noch einseitig
  • Botschaften werden gesendet aber nicht empfangen

Eskalationsstufe

Drohstrategien

  • Strafen und Vergeltungsmassnahmen
  • Agieren wird zu Reagieren
  • Man setzt sich unter Zugzwang

Eskalationsstufe

Demaskierung

  • Personalisierung des Konflikts
  • Gegenpartei wird zum Feindbild
  • Gegenseitige Demaskierung
  • Es geht zunehmend um Werte (Politik, Religion, Ethik, Moral)

Eskalationsstufe

Koalition

  • Zunehmend Feindselig
  • Abwertung der Gegenseite
  • Aufwertung des eigenen Position
  • Versucht sich mit aussen stehenden zu verbünden

Eskalationsstufe

Tatem statt Worte

  • Wenn reden nicht mehr weiterhilft
  • Nonverbales Verhalten wird vorgezogen
  • gefahr von Fehlinterpretationen und Schuldzuweisungen

 

Eskalationsstufe

Debatte

  • Sich im Recht sehen
  • Gegenpartei unter Druck setzen

Eskalationsstufe

Verhärtung

  • unterschiedlicher Auffassung sein
  • Standpunkt der Gegenseite nicht nachvollziehen
  • Das Verhältnis sit getrübt

Aufbau eines Konfliktgesprächs

Schritte des Gesprächs

  • Gesprächseinstieg -> Begrüssung
  • Sichtweise erklären ->(Emotionen zuassen, alle dürfen sich ausprechen)
  • Gemeinsame Lösung finden -> Zukunft
  • Vereinbarung treffen -> Taten folgen lassen
  • Gesprächsabschluss -> offene Punkte aufnehmen

Vision und Leitbild

Die Vision richtet sich nach innen an die Führungskräfte und an die Mitarbeitenden

 

Das Leitbild richtet sich nach innen und nach aussen, es ist detailierter.
Das Leitbild beginnt oft mit der Vision.
Sie werden immer schriftlich formuliert

Aufgaben des Personalmanagements

Personalpolitik

  • Personal gewinnen ->Planung, suche, auswahl
  • Personal erhalten ->Lohn, Arbeitszeit, Mitwirkungsrecht
  • Personal fördern ->Personalbeurteilung/-entwicklung
  • Personal verabschieden ->Auflösung des Arbeitsverhältnis, Tod, Krankheit,

Anforderungsprofil von Führungskräften (Kompetenzen)

  • Fachkompetenz
  • Methodenkompetenz
  • Sozialkompetenz
  • Ich-Kompetenz
  • Handlungskompetenz
  • Führungskompetenz

 

 

Fünf ansprüche der Lohngerechtigkeit

  • Anforderungsgerecht
  • Leistungsgerecht (Nach individuellen Leistungen)
  • Sozialgerecht
  • Marktgerecht (Konkurenzfähig)
  • Erfolgsgerecht

 

Sozialeziele

Bewirkt höhere Arbeitszufreidenheit

Bedeutet:

  • Sicherung des Arbeitsplatzes
  • Mitbestimmungs möglichkeiten
  • Aus- und Weiterbildung
  • Sozialleistungen
  • Kooperative Führungskonzepte

MbO: Führen durch Zielvereinbarungung

Management by Objectives

POSITIVES/NAGATIVES

Pro

  • Förderung des Leistungsmotivation
  • Eigeninitative
  • Entlastung der Führung
  • Anerkennung

Contra

  • Leistungsdruck
  • Zeit Aufwändiger
  • Planungs-Kontroll Prozess
  • Langfristige Ziele lassen sich nur schwer Formulieren

Inhalte des Stelleninserate

  • Wer sind wir
  • Wir suchen
  • Wir erwarten
  • Wir bieten
  • Ihre Bewerbung

Regeln von Inseraten

(GIULIO)

G = Glaubwürdigkeit
I = Information
U = Unverwchselbarkeit
L = Lesbarkeit
I = Indentität
O = Optik

Regeln von Inseraten

(AIDA)

A = Aufmerksamkeit ->soltle auffallen

I = Interesse ->neugiereig machen

D = Drang ->wünsche Wecken

A = Aktion ->verführen sich zu beweben

Phasen der Personalauswahl

  • Prüfen des eingehenden Bewerbung
  • Selektion in A/B Kandidaten
  • Absagen versenden
  • Interviews druchführen
  • zweitgespräche und weite Prüfungen

Grobanalyse

Feinanalyse

Ziele der Personalentwicklung

  • Verbesserung des Personalentwicklung
  • Erhöhung der Felxibilität
  • Steigerung des Motivation
  • Sicherung des Mitarbeiterpotenzials
  • Fachkräfte erhalten (Intern/Extern)

Wirtschaftliche Ziele (Prinzipe)

  • Maximumprinzip
    ->Möglichst hohe Arbeitsleistung, ständige verbesserung der Leistung
  • Minimumprinzip
    ->Mit minimalen Kosten, effizienter einsatz von Personal
  • Optimumprinzip
    ->Mit kleinem Aufwand, grosser Ertrag

Lohnarten (2 Hauptarten)

  • Lohnklassen-> Vordefinierte Lohnkurven. Basierend auf Erfahrung + Dienstjahren
     
  • Lohnbänder-> Einstiegs- und Maximallohn werden definiert. Lohn wird mit dem Mitarbeiter festgelegt

Motivatoren, wirken sich positiv auf die Zufriedenheit aus.

Gelten als motivierend, Leitungssteigernd

  • Anerkennung
  • Arbeitsinhalt
  • Verantwortung
  • Sozialer Kontakt
  • Selbstverwirklichung

Hygienefaktoren, verursachen Unzufriedenheit$

Es handelt sich um Bedingungen die im Umfled der Arbeit liegen

  • Führungsstil
  • Beziehung zu Kollegen
  • Bezahlung
  • Äussere Arbeitsbedingugen

Inhaltliche Kriterien von Bewerbungsunterlagen

  • Berufserfahrung
  • Führungserfahrung
  • Anforderungsgerecht
  • Motivation zum Stellenwechsel
  • Offene Punkte/Lücken

 

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