Leading & Management
Meine Karten
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Flashcards
Grundhaltung in ziwschenmenschlichen Beziehungen
Ich bin OK, du bist OK
Ich bin OK, du bist nicht OK
Ich bin nicht OK, du bist OK
Ich bin nicht OK, du bist nicht OK
Metakommunikation
Reden über das Reden (Helikoptersicht)
"Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen"
Man spricht darüber wie man miteinander spricht
Sach- und Beziehungsebene
Eisberg
Eisberg!!!
Spitze (oberer teil)
->Inhalt der Nachricht
Versteckterteil
->zwischenmenschliche Aspekte, verbale / nonverbale Signale
Paraverbale Kommunikation
Wir wird etwas gesagt
-Tonfall
-Tonlage
-Aussprache und Formulierungen
ICH-Botschaften
Mit ICH-Botschaften beliben wir mit unseren Gesprächspartnern auf derselben Ebene.
Wir nehmen ihn ernst, begegnen ihm offen, ehrlich, direkt, ohne ihn zu verletzten.
Aktives Zuhören
- andere Ausreden lassen
- Nachfragen
- spontane eigene Meinungsäusserungen
- bewusste Körpersprache
- Das gehörte in eigenen Worten wiedergeben
Folglich: direkte Wertschätzung, besseres gegenseitiges verständniss
Wirksame Frage
- Geschlossene Fragen
Ja/Nein - Offene Fragen
W-Fragen - Konkretisierende Fragen
Was bedeutet das? - Verhaltensfragen
Verhalten in einer bestimmten Situation - Indirekte Fragen
"Sie wollten damit sagen?" - Richtungsweisende Fragen
Fragen die das Gespräch weiter bringen - Alternativ Fragen
"Teffen wir uns am Freitag oder Samstag?" - Sugestiv Fragen
"Bist du auch der Meinung...."
Bring oder Hohlschuld
Bringschuld -> Vorwiegend von der Führungsperson
Ist Verantwortlich das alles Mitarbeitenden alles spezifischen Informationen erhalten.
Hohlschuld-> Vorwiegend bei den Mitarbeiter
Wenn es sich um Allgemeine Informationen handelt
Wunsch-Situation bei Konfliktlösungen
IST
- Interessen ->klein
- Recht -> Mittel
- Macht -> gross
Wunsch
- Interessen ->gross
- Recht -> Mittel
- Macht -> klein
Konfliktarten
- Innerekonflikte
- Beziehungskonflikte
- Gruppenkonflikte
- Rollenkonflikte
- Zielkonflikte
- Verteilungskonflikte
- Organisationskonflikte
- Wertekonflikte
Sinn von Konflikten
- Unterschiede aufzeigen
- Einheit herstellen
- Bestehendes aufrecht erhalten
- Veränderungen einleiten
Konfliktbegleitende Gefühle
(Eisbergprinzip)
Sachebene
- Verhalten
- Argumente
- Aussagen
Beziehungsebene
- Macht
- Neid
- Hass
- Angst
- Wut
- Zurückweisung
- Eifersucht
- Verachtung
3 Phasen eines Konflikts
- Win-Win
Hilfe zur Selbsthilfe
- Win-Lose
Hilfe von Aussen (Mediator/Vermittler)
- Lose-Lose
Entscheidung von Aussen (Schlichter/Richter)
Neuen Eskalationsstufen
- Verhärtung
- Dabatte
- Taten statt Worte
- Koaltion
- Demaskierung
- Drohstrategien
- Begrenzte Vernichtungsschläge
- Zerspliterung
- Gemeinsam in den Abgrund
Eskalationsstufe
Gemeinsam in den Abgrund
- Ziel ist die Vernichtung
- Die einzige Genugtung ist, dass die Gegenpartei ebenfalls mitgerissen und nachhaltig geschädigt wird.
Eskalationsstufe
Zersplitterung
- es wird aktiv Schadenzugefügt
- gegen Partei soll handlungs und steuerungsunfähig gemacht werden
Eskalationsstufe
Begrenzte Vernichtungsschläge
- Begrenzung des eigenen Schadens
- Anwendung von Gewalt wird leitim
- Kommunikation nur noch einseitig
- Botschaften werden gesendet aber nicht empfangen
Eskalationsstufe
Drohstrategien
- Strafen und Vergeltungsmassnahmen
- Agieren wird zu Reagieren
- Man setzt sich unter Zugzwang
Eskalationsstufe
Demaskierung
- Personalisierung des Konflikts
- Gegenpartei wird zum Feindbild
- Gegenseitige Demaskierung
- Es geht zunehmend um Werte (Politik, Religion, Ethik, Moral)
Eskalationsstufe
Koalition
- Zunehmend Feindselig
- Abwertung der Gegenseite
- Aufwertung des eigenen Position
- Versucht sich mit aussen stehenden zu verbünden
Eskalationsstufe
Tatem statt Worte
- Wenn reden nicht mehr weiterhilft
- Nonverbales Verhalten wird vorgezogen
- gefahr von Fehlinterpretationen und Schuldzuweisungen
Eskalationsstufe
Debatte
- Sich im Recht sehen
- Gegenpartei unter Druck setzen
Eskalationsstufe
Verhärtung
- unterschiedlicher Auffassung sein
- Standpunkt der Gegenseite nicht nachvollziehen
- Das Verhältnis sit getrübt
Aufbau eines Konfliktgesprächs
Schritte des Gesprächs
- Gesprächseinstieg -> Begrüssung
- Sichtweise erklären ->(Emotionen zuassen, alle dürfen sich ausprechen)
- Gemeinsame Lösung finden -> Zukunft
- Vereinbarung treffen -> Taten folgen lassen
- Gesprächsabschluss -> offene Punkte aufnehmen
Vision und Leitbild
Die Vision richtet sich nach innen an die Führungskräfte und an die Mitarbeitenden
Das Leitbild richtet sich nach innen und nach aussen, es ist detailierter.
Das Leitbild beginnt oft mit der Vision.
Sie werden immer schriftlich formuliert
Aufgaben des Personalmanagements
Personalpolitik
- Personal gewinnen ->Planung, suche, auswahl
- Personal erhalten ->Lohn, Arbeitszeit, Mitwirkungsrecht
- Personal fördern ->Personalbeurteilung/-entwicklung
- Personal verabschieden ->Auflösung des Arbeitsverhältnis, Tod, Krankheit,
Anforderungsprofil von Führungskräften (Kompetenzen)
- Fachkompetenz
- Methodenkompetenz
- Sozialkompetenz
- Ich-Kompetenz
- Handlungskompetenz
- Führungskompetenz
Fünf ansprüche der Lohngerechtigkeit
- Anforderungsgerecht
- Leistungsgerecht (Nach individuellen Leistungen)
- Sozialgerecht
- Marktgerecht (Konkurenzfähig)
- Erfolgsgerecht
Sozialeziele
Bewirkt höhere Arbeitszufreidenheit
Bedeutet:
- Sicherung des Arbeitsplatzes
- Mitbestimmungs möglichkeiten
- Aus- und Weiterbildung
- Sozialleistungen
- Kooperative Führungskonzepte
MbO: Führen durch Zielvereinbarungung
Management by Objectives
POSITIVES/NAGATIVES
Pro
- Förderung des Leistungsmotivation
- Eigeninitative
- Entlastung der Führung
- Anerkennung
Contra
- Leistungsdruck
- Zeit Aufwändiger
- Planungs-Kontroll Prozess
- Langfristige Ziele lassen sich nur schwer Formulieren
Inhalte des Stelleninserate
- Wer sind wir
- Wir suchen
- Wir erwarten
- Wir bieten
- Ihre Bewerbung
Regeln von Inseraten
(GIULIO)
G = Glaubwürdigkeit
I = Information
U = Unverwchselbarkeit
L = Lesbarkeit
I = Indentität
O = Optik
Regeln von Inseraten
(AIDA)
A = Aufmerksamkeit ->soltle auffallen
I = Interesse ->neugiereig machen
D = Drang ->wünsche Wecken
A = Aktion ->verführen sich zu beweben
Phasen der Personalauswahl
- Prüfen des eingehenden Bewerbung
- Selektion in A/B Kandidaten
- Absagen versenden
- Interviews druchführen
- zweitgespräche und weite Prüfungen
Grobanalyse
Feinanalyse
Ziele der Personalentwicklung
- Verbesserung des Personalentwicklung
- Erhöhung der Felxibilität
- Steigerung des Motivation
- Sicherung des Mitarbeiterpotenzials
- Fachkräfte erhalten (Intern/Extern)
Wirtschaftliche Ziele (Prinzipe)
- Maximumprinzip
->Möglichst hohe Arbeitsleistung, ständige verbesserung der Leistung - Minimumprinzip
->Mit minimalen Kosten, effizienter einsatz von Personal - Optimumprinzip
->Mit kleinem Aufwand, grosser Ertrag
Lohnarten (2 Hauptarten)
- Lohnklassen-> Vordefinierte Lohnkurven. Basierend auf Erfahrung + Dienstjahren
- Lohnbänder-> Einstiegs- und Maximallohn werden definiert. Lohn wird mit dem Mitarbeiter festgelegt
Motivatoren, wirken sich positiv auf die Zufriedenheit aus.
Gelten als motivierend, Leitungssteigernd
- Anerkennung
- Arbeitsinhalt
- Verantwortung
- Sozialer Kontakt
- Selbstverwirklichung
Hygienefaktoren, verursachen Unzufriedenheit$
Es handelt sich um Bedingungen die im Umfled der Arbeit liegen
- Führungsstil
- Beziehung zu Kollegen
- Bezahlung
- Äussere Arbeitsbedingugen
Inhaltliche Kriterien von Bewerbungsunterlagen
- Berufserfahrung
- Führungserfahrung
- Anforderungsgerecht
- Motivation zum Stellenwechsel
- Offene Punkte/Lücken