Pharmakologie im Rettungsdienst

Pharmakologie im Rettungsdienst

Pharmakologie im Rettungsdienst


P. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Pharmakologie im Rettungsdienst. Sie behandeln die Wirkungen von Medikamenten wie Adrenalin, Fentanyl und Morphium, deren Dosierung, Nebenwirkungen und spezifische Anwendungen. Die Karteikarten sind für Rettungssanitäter und medizinisches Personal konzipiert, die schnelle und präzise Informationen über die Verwendung von Medikamenten in Notfallsituationen benötigen.
Karten
85
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
14.09.2019 / 12.10.2019

Lernkarten

Nubain®

Nalbuphin

Entonox®

Lachgas/Sauerstoff-Gemisch

Glucose 40%®

Glukose

Acetylsalicylsäure

 

Handelsname:

  • Aspirin®
  • Aspégic®

Wirkstoffgruppe:

  • irreversibler Tc-Aggregationshemmer
  • (NSAR)

Wirkung:

  •  

Dosierung:

  • 500 mg i.v., langsam (bei starken Sz doppelte Dosis - analgetische Wirkung ab 1000 mg), auch als Kurzinfusion möglich
  • ACS

 

Krenosin®

Adenosin

Adrenalin®

Adrenalin

Amiodaron

Cordarone®

Atropin(sulfat)®

Atropin

 

Plavix®

Clopidogrel

Ephedrin®

Ephedrin

Brevibloc®

Esmolol

Nitrolingual® / Isoket-Spray

Glyceroltrinitrat / Isosorbiddinitrat

Xylocain®, Rapidocain®

Lidocain

Mg 5 Sulfat®

Magnesiumsulfat

Efient®

Prasugrel

Brilique®

Ticagrelor

Liquemin®

Heparin

Ebrantil®

Urapidil

Lasix®

Furosemid

Tavegyl®

Clemastin

Noradrenalin

Noradrenalin

Haes-steril® 6%, Voluven®, Tetraspan®

Hydroxyethylstärke

NaCl 0.9%

NaCl 0.9%

Ringerlösung®

Ringer

Cyklocapron®

Tranexamsäure

Solu Medrol®

Methylprednisolon

Ventolin®

Salbutamol

Atrovent®

Ipratropium

antikonvulsiv

gegen Krämpfe wirksam (Heben der Krampfschwelle)

amnestisch

den Gedächtnisverlust (Amnesie) betreffend

HWZ

Halbwertzeit

gute Steuerbarkeit

schnelle, kurze und spezifische Wirkdauer

minimale therapeutische Konzentration

Konzentration, ab welcher eine Wirkung eintritt

Wird dieser Wert unterschritten, bleibt die Hauptwirkung aus, aber Nebenweikrungen können trotzdem auftreten

minimale toxische Konzentration

Konzentration, ab welcher ein Wirkstoff toxisch/giftig wirkt

therapeutische Breite

Breite zwischen minimale therapeutische Konzentration und minimale toxische Konzentration

LD50

letale Dosis 50 = 50% der Pat. mit jener Konzentration/Dosis versterben aufgrund der Toxizität

Wirkdauer

Zeit zwischen Erreichen der minimalen therapeutischen Konzentration und dem Unterschreiten der minimalen therapeutischen Konzentration (Zeit, in der ein Wirkstoff seine Hauptwirkung erfüllt)

5R-Regel

  • Richtiger Patient
  • Richtiges Medikament
  • Richtige Dosis
  • Richtige Applikationsart
  • Richtiger Zeitpunkt

Nebenwirkungen

unerwünschte Wirkungen (treten neben der Hauptiwkrung auf)

  • unmittelbar mit der Hauptwirkung verknüpft: (Medi hat zwei Wirkungen, aufgrund der Indikation ist aber zurzeit nur eine gewünscht)
  • unabhängig von der Hauptiwkrung: lokale Unverträglichkeiten bei Injektion oder Auswirkungen auf andere Organe
  • Nebenwirkungen bei Arzneimittelüberdosierung: Intoxikation/Toxisch
  • Situations- und patientengebundene NW: allergische Reaktion, in bestimmtem Lebensphasen, genetische abnormale Reaktion, NW in Verbindung mit Orangstörungen

Interaktion

Wechselwirkung - im Körper gegenseitige Beeinflussung von Pharmaka

abgeschwächte, aufgehobene oder verstärkte Wirkung.

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