MM1 Altklausurfragen

nur richtige Antwortmöglichkeiten enthalten

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B. M.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Konzepte der psychologischen Evaluation und Testtheorie. Sie decken Themen wie Teststärke, Varianzhomogenität, Ausreißerwerte, und verschiedene statistische Verfahren ab, darunter parametrische und nicht-parametrische Tests. Die Karteikarten erklären auch komplexe Phänomene wie das Simpson-Paradox und das Lord-Paradox, sowie Strategien zur Erhöhung der internen Validität. Sie richten sich an Studierende und Forscher, die ihre Kenntnisse in der psychologischen Datenerhebung und -auswertung vertiefen möchten.
Cartes-fiches
125
Utilisateurs
8
Langue
Allemand
Catégorie
Psychologie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
30.08.2019 / 08.08.2022

Cartes-fiches

Evaluation: Datenauswertung: Kumulierung von Irrtumswahrscheinlichkeiten

Was verstehst man unter dem Multiplikationstheorem?

Multiplikation von Irrtumswahrscheinlichkeiten bei zusätzlich durchgeführten Tests --> mit jedem Test steigt Wahrscheinlichkeit, in mind. 1 Fall die H0 fälschlicherweise abzulehnen

  • Gegenmaßnahmen: Anzahl Tests reduzieren, Bonferroni Korrektur (Signifikanzniveau herabsetzen, sodass kumulierte Irrtumswahrscheinlichkeiten nicht größer als 5% sind), evtl multivariaten Test wählen

Evaluation: Datenauswertung:

Was ist das besondere an Autoregressor-Modellen?

Evaluation: Datenauswertung: Autoregressor-Modelle

Was ist das Lord Paradox?

Phänomen, dass sich Aussagen über einen Effekt der UV unterscheiden können je nachdem,

ob die Veränderung zwischen Pre-Test und Post-Test auf der Basis intraindividueller Differenzen

oder

auf der Basis eines Autoregressor-Modells analysiert wurde

Evaluation: Datenauswertung:

Wovon hängt die Wahl des geeigneten inferenzstatistischen Verfahrens ab?

Was ist wichtig in Hinblick auf die Rotation bei der explorativen Faktorenanalyse?

orthogonale Rotation:

  • Änderung: Faktorladungen und einzelen Eigenwerte
  • keine Änderung: Kommunalitäten, Summen der Eigenwerte, Summen der Kommunalitäten

oblique Rotation:

  • Änderung: Faktorladungen (entsprechen zudem nicht mehr der Korrelation zw. Faktor und Item), Eigenwerte (entsprechen nicht mehr der Summe der quadrierten Faktorladungen)
  • keine Änderung: Kommunalitäten,