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Anatomie

Anatomie


S. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Zellbiologie und ihre grundlegenden Prozesse. Sie decken Themen wie die Struktur und Funktion von Zellorganellen, einschließlich Zellkern, Ribosomen, Mitochondrien und dem endoplasmatischen Retikulum, sowie Transportprozesse wie Diffusion und Filtration ab. Die Karteikarten behandeln auch die Proteinsynthese, das Zytoskelett und die DNA-Replikation. Ideal für Studierende der Medizin, die sich auf Zellbiologie und Biochemie vorbereiten, bieten diese Karten ein fundiertes Verständnis der zellulären Mechanismen und ihrer Bedeutung für den menschlichen Organismus.
Flashcards
34
Students
4
Language
German
Category
Medical
Level
Other
Created / Updated
16.08.2019 / 06.08.2021

Flashcards

Zelle

Kleinste selbstständig lebensfähige Einheit

Einzeller

besteht nur aus einer Zelle

  • einige Bakterien, Algen, Pilze

Mehrzeller

bestehen aus mehreren Zellen

  • Mensch, Baum, Tiere

Eukaryoten

Zellen mit Zellkern und kompliziertem Aufba

Prokaryoten

Zellen enthalten keinen Zellkern meist Einzeller

Metabolismus

sämtliche im Organismus ablaufenden chemischen Reaktionen

Katabolismus = Abbaustoffwechsel

  • Abbau von Nahrungsstoffen (Verbrennung)
  • Energieerzeugung

Anabolismus = Aufbaustoffwechsel

  • Aufbau neuer Bausteine für den Organismus

Erregbarkeit (Reizbarkeit)

= Aufnahme, Verarbeitung und Beantwortung von Informationen

  • z.B. Informationen über Lichverhältnisse, Temperatur, Sauerstoffgehalt etc.

Kommunikation

Weiterleitung von Informationen von einer Körperregion zur anderen

  • Nerven-, Hormon- und Immunsystem

Lipid-Doppelschicht

  • Lipide (Fette)
  • Cholesterin

Membranproteine

  • Rezeptor-und Transportfunktion

Glykokalix

  • an Membran hängende Zuckermoleküle
  • Schutz der Zelle
  • vorübergehende Zellkontakte

Lipide und Membranproteine sind beweglich =fluide

Semipermeabilität der Zellmembran = Membran ist nicht für alles SToffe durchgängig

Lässt passiv in ihr Inneres?

  • kleine Moleküle: Sauerstoff, Kohlendioxid
  • fettlösliche Substanzen: Steroidhormone
  • keine geladenen Teilchen (Ionen)

Membrantransportproteine= für hydrophile, grosse oder geladene Stoffe

  • Kanalproteine: Ionenkanäle und Aquaporine
  • Carrierproteine:schleusen Stoff durch Membran
  • Ionenpumpen: aktiver Transport (Energieverbrauch)

Zellkern

 

  • innere und äussere Kernmembran
  • Chromosomen (DNA) und Kernproteine
  • Kernkörperchen (Nukleolus)
  • Kernporen
  • Zellkern

Zellkern

Skelettmuskelzellen besitzen mehrere Kerne, rote Blutkörperchen oder Blutplättchen hingegen keine

DNA

Chromosomen:

  • nur während Kernteilung im Mikroskop sichtbar
  • 46 Paare: 23 vom Vater, 23 von der Mutter
    • Autosomen 22 bez. Form und Grösse identisch
    • Geschlechtschromsomen: XX, XY

RAUES endoplasmatisches Retikulum

  • mit Ribosomen besetzt
  • Proteinsynthese (Herstellung von Eiweissen)

GLATTES endoplasmatisches Retikulum

  • Lipidsynthese (Herstellung von Fetten)
  • Lipidverteilung
  • bei Muskelzellen: Kalziumspeicher

Golgi-Apparat

Verpackungsanlage

Exozytose: Ausschleusung aus der Zelle

Lysosom: Verbleib in Zelle

Mitochondrien

Mitochondrien besitzen eigene DNA und eigene Ribosomen Anzahl der Mitochondrien spiegelt Energiebedarf der Zellen

Matrix: Enzyme für Abbau von Kohlenhydraten und Fettsäuren

Zytoskelett = stabilisierende Strukturen im Zytoplasma

Mikrofilamente

Inermediärfilamente =Stützfunktion

Mikrotubuli=Erhaltung der Zellform, / bilden Mitosespindel bei Zellteilung

Proteinsynthese=  Herstellung von Eisweissen durch Zelle

Transkription: Herstellung der mRNA= Zwischenkopie der DNA welche der Zellkern verlässt und zu Ribosomen wandert

Translation: Ribosom wandert entlang mRNA, hierbei lagern sich passende tRNA-Moleküle an und fügen entsprechende Aminosäuren an die wachsende Proteinkette

Mitose= eine Mutterzelle teilt sich in zwei erbgleiche Tochterzellen

 

  • Prophase
  • Metaphase
  • Anaphase
  • Telophase
  • Zellteilung
  • Interphase

Meiose= Bildung von GEschlechtszellen (Eizelle und Spermien)Reduktionsteilung

  • unreife Keimzelle
  • Duplikation der DNA
  • Crossing-over
  • erste REifteilung / Meiose I
  • zweite REifeteilung /Meiose II

Passive Transportprozesse

Filtration

Filtration - Hydrostatischer Druck

Filtration im Bereich der Blutkapillaren: Hydrostatischer Druck presst Blutplasma in Interstitium

Passive Transportprozesse

Diffusion

Diffusion

Sauerstoff aus Kapillaren in Interstitium

Zucker  (Glucose) in die Zelle

Bläschentransport

Endozytose

Endozytose

  • Aufnahme grösserer Teilchen in die Zelle
  • Inhalt kann durch Lysosomen abgebaut werden oder in Zelle verbleiben

Bläschentransport

Exozytose

Exozytose

  • Transport grösserer Moleküle aus der Zelle
  • z.B. Hormone aus hormonbildenen Zellen

Wassergehalt des Organismus

60% des Körpergewichts

Intrazellulär 40%--- Sonstige Körperzellen

Extrazellulär 20%

Intravasal 3.3% Blutzellen

Intraversal 5%

Plasmavolumen

Vier Grundgewebe

Epithelgewebe

Binde-und Stützgewebe

Muskelgewebe

Nervengewebe

Parenchym= Zellen eines Organs, welche für die eigentliche Organfunktion zuständig sind

Stroma= Bindegewebe eines Organs, Gerüst, enthält die versorgenden Gefässe und Nerven

Das Epithelgewebe

Mikrovilli

Kinozilien

Basalmembran

Mikrovilli (Stäbchen), Oberflächenvergrösserung---- Darmschleimhaut

Kinozilien (Flimmerhaare, aktiv beweglich--- Atemwege

Basalmembran: feines Häutchen zwischen Epithel und Bindegewebe

Die Drüsenepithelien

Exokrine Drüsen

Endokrine Drüsen

 

Exokrine Drüsen:

  • sondern Sekret an Oberfläche ab
  • Einteilung nach 
  • Sekret
    • serös= wässrig
    • mukös=schleimig

Endokrine Drüsen

  • Hormondrüsen
  • besitzen keine Ausführungsgänge
  • Hormone diffundieren in Blut und werden so zu Zielzellen transportier

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