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Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 06.08.2019 / 08.04.2020
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0 Exakte Antworten 51 Text Antworten 14 Multiple Choice Antworten

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Zweikammernsystem 

Das Schweizer Parlament besteht aus zwei Kammern: Dem Nationalrat und dem Ständerat. Der Nationalrat repräsentiert die Gesamtbevölkerung und der Ständerat die Kantone. Die beiden Kammern haben die gleichen Rechte und Pflichten.  

 

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Bundesrat Foto

Ueli Maurer

Ignazio Cassis

Guy Parmelin

Alain Berset

Albert Rösti

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Ueli Maurer

Alain Berset

Ignazio Cassis

Guy Parmelin

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Bundesrat Foto

Guy Parmelin

Ueli Maurer

Ignazio Cassis

Albert Rösti

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Bundesrat Foto

Guy Parmesan

Guy Parmelin

Alain Berset

Alain Berthet

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Bundesrätin Foto

Viola Amherd

Karin Keller-Sutter

Doris Leuthard

Simonetta Sommaruga

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Bundesrätin Foto

Viola Amherd

Karin Keller-Sutter

Micheline Calmy-Rey

Doris Leuthart

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Bundesrätin Foto

Regula Rytz

Petra Grössi

Viola Amherd

Karin Keller-Sutter

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Vorsteher EDI

Maurer

Sommaruga

Amherd

Cassis

Berset

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Vorsteher EDA

Maurer

Cassis

Berset

Keller-Sutter

Amherd

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Vorsteher UVEK

Amherd

Sommaruga

Keller-Sutter

Berset

Parmelin

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Vorsteher WBF

Maurer

Cassis

Parmelin

Berset

Amherd

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Vorsteher EJPD

Amherd

Cassis

Berset

Parmelin

Keller-Sutter

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Vorsteher VBS

Keller-Sutter

Leuthard

Rösti

Amherd

Sommaruga

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Vorsteher EFD

Cassis

Maurer

Sommaruga

Berset

Parmelin

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Absolutes Mehr 

Das absolute Mehr beschreibt bei einer Wahl wie viele Stimmen ein/e Kandidatin braucht um gewählt zu werden. Um das absolute Mehr zu erreichen, braucht der/die KandidatIn eine Stimme mehr als die Hälfte aller gültigen Stimmen. Werden also 100 gültige Stimmen abgegeben, so beträgt das absolute Mehr 51 Stimmen (100/2 + 1). Das Absolutes Mehr wird zum Beispiel bei Ständeratswahlen, Regierungsratswahlen oder bei Bundesratswahlen angewendet. 

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 Abstimmen

Abstimmen ist eine Beteiligungsmöglichkeit an der Politik. 

Beim Abstimmen wird über Sachthemen bestimmt

 

 

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Bundesgericht 

Das Bundesgericht ist das höchste Gericht der Schweiz (Judikative). Die Bundesversammlung wählt eine Bundesgerichtspräsidentin/einen Bundesgerichtspräsidenten und zwischen 35–45 BundesrichterInnen. Das Bundesgericht ist in Lausanne. 

 

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Bundeskanzlei 

Die Bundeskanzlei ist die sogenannte Stabstelle des Bundesrates: Sie koordiniert alle Aufgaben des Bundesrats und organisiert unter anderem die Sitzungen des Bundesrats und die Beziehungen zum Parlament. Sie ist ausserdem für die Amtlichen Veröffentlichungen verantwortlich, so zum Beispiel für das Abstimmungsbüchlein vor allen Abstimmungen.

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Bundeskanzler 

Der/die BundeskanzlerIn leitet die Bundeskanzlei. Sie oder er berät und unterstützt den Bundesrat und die/den BundespräsidentIn bei den Aufgaben. Sie oder er wird von der Vereinigten Bundesversammlung gewählt. Zur Zeit ist Walter Turnherr (CVP) Bundeskanzler. 

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Bundespräsident 

Der oder die BundespräsidentIn ist eines der sieben Mitglieder des Bundesrates. Er oder sie leitet die Sitzungen des Bundesrats und vertritt den Bundesrat gegen aussen (z.B. im Ausland). Ansonsten hat der/die BundespräsidentIn die gleichen Rechte wie die anderen BundesrätInnen. Der/die BundespräsidentIn wechselt jedes Jahr und wird von der vereinigten Bundesversammlung gewählt. Im Jahr 2019 ist Ueli Maurer Bundespräsident. 

 

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Bundesrat 

Der Bundesrat ist die Regierung (Exekutive) der Schweiz. Er setzt die Gesetze um und kann Gesetze vorschlagen. Der Bundesrat hat sieben Mitglieder und wird alle vier Jahre von der vereinigten Bundesversammlung gewählt. 

 

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Bundesstaat 

Ein Bundesstaat ist eine Möglichkeit, wie ein Staat strukturiert sein kann (Staatsstruktur oder manchmal auch Staatsform genannt). 

Ein Bundesstaat besteht aus verschiedenen Gliedstaaten. In der Schweiz bilden die Kantone die Gliedstaaten. Die Aufgaben werden zwischen Bund und Kantonen aufgeteilt und die Kantone können über viele Themen selber entscheiden. In der Schweiz nennt man das Föderalismus. 

Das Gegenteil des Bundesstaats ist der Einheitsstaat oder Zentralstaat. 

 

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Bundesverfassung 

Die Bundesverfassung enthält die obersten Rechtsnormen (Gesetzte) der Schweiz. Die Verfassung regelt die Organisation des Staates.  Wird die Bundesverfassung geändert, dann kommt es zu einer Abstimmung.

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1 Kommentare

  • 03.11.2019
    Kommentar gelöscht
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Bundesversammlung 

Die Bundesversammlung ist das Parlament (Legislative) der Schweiz. Sie besteht aus zwei Kammern: Dem Nationalrat und dem Ständerat. Der Nationalrat und der Ständerat machen und entscheiden über Gesetze. 

Haben die beiden Kammern eine gemeinsame Sitzung (z.B. für die Wahl des Bundesrates), so spricht man von der vereinigten Bundesversammlung.  

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 Demokratie 

Regierungsform mit einer Verfassung, die allgemeine persönliche und politische Rechte garantiert, mit fairen Wahlen und unabhängigen Gerichten. Sie zeichnet sich durch Gewaltenteilung aus.  

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Departemente 

Die Schweizer Bundesverwaltung ist in sieben Departementen und der Bundeskanzlei organisiert. Jedes Departement ist für bestimmte Themengebiete verantwortlich. Vorsteher eines Departementes ist jeweils einE BundesratIn.

 

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EDA 

Das Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) befasst sich mit den Beziehungen der Schweiz zum Ausland. Das Departement vertritt die Schweiz im Ausland.  

AktuelleR VorsteherIN: Ignazio Cassis 

 

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EDI 

Beim Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) sind die Altersvorsorge und das Gesundheitswesen die Hauptbereiche. Weitere Bundesämter sind etwa das Bundesamt für Statistik oder das Bundesamt für Kultur.  

AktuelleR VorsteherIN: Alain Berset 

 

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EFD 

Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) befasst sich mit den Finanzen der Schweiz. Dazu gehören z.B. das Staatsbudget, die Steuern sowie die Zölle.

 

 AktuelleR VorsteherIN: Ueli Maurer