Das Auge
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T. W.
T. W.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über die Anatomie und Funktionsweise des Auges, geeignet für Berufslehrlinge. Sie beleuchten die Rolle der Netzhaut, des Sehnervs und der Sinneszellen bei der Lichtwahrnehmung und -interpretation im Gehirn. Die Karten erklären auch die Lichtbrechung durch Hornhaut und Linse sowie die Anpassung der Pupille an den Lichteinfall. Ideal für angehende Mediziner, die die Grundlagen des Sehens und die Struktur des Auges verstehen müssen.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
25.05.2019 / 01.06.2019
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Cartes-fiches
Was ist das Auge? Wie funktioniert es?
- Sinnesorgan für die Wahrnehmnung von optischen Reizen (Sehsinn)
- Reize werden in Form von elektrischen Impulsen über den Sehnerv ins Gehirn geleitet woe die Interpretation und Wahrnehmnung und der Vergleich mit bereits Bekanntem erfolgt
Warum haben wir 2 Augen?
- Ermöglicht das dreidimensionale Sehen
Funktion Lederhaut (Sklera)
- umgibt den Augapfel und ist somit für Form und Stabilität verantwortlich
- im Bereich der Iris geht sie in die Hornhaut über
Funktion der Aderhaut
- umgibt den Augapfel innerhalb der Lederhaut
- enthält viele Blutgefässe und versorgt so die Netzhaut mit Sauerstoff und Nährstoffen
- geht vorne am Auge in die Iris (Regenbogenhaut) über
Was macht der Glaskörper
- er gibt dem Auge die Form und ist vollständig lichtdurchlässig
Funktion der Bindehaut (Conjunctiva)
- feine, gut durchblutete Schleimhaut im vorderen Bereich des Augapfels
- bildet obere und untere Umschlagsfalte zur äusseren Haut. Dabei entsteht der Bindehautsack;oben wird ein reibungfreies Aufliegen und Gleiten und Gleiten des Augenlids ermöglicht.
Funktion der Augenkammer
- bildet den vorderen Bereich des Auges
- ist mit Kammerwasser (plasmaähnliche Flüssigkeit) gefüllt. Diese wird im Bereich zwischen Iris und Glaskörper in die Kammer abgegeben und fliesst im äusseren Teil der Augenkammer zwischen Iris und Hornhaut wieder ab.
- Das Kammerwasser übt stetig einen Druck auf das umliegende Gewebe aus.
Wie entsteht das Sehen
- Das Licht muss auf der Netzhaut Nervenreize auslösen.
- Das Licht wird gebündelt (abgelenkt, gebrochen) da die Distanz zwischen dem eintretenden Licht und der Bildfläche nur kurz ist.
Lichteinfall
- Die Menge Lichteinfall wird von der Iris gesteuert. Sie weist in der Mitte ein Loch auf (Pupille). Die Grösse der Pupille kann über die Muskelfasern vergrössert und verkleinert werde. Diesen Vorgang nennt man Adaption.
Mydriasis
grosse, offene Pupille
Miosis
kleine, verengte Pupille
Wie und wo entsteht die Lichtbrechung?
- Die Hornhaut (Cornea) weist eine gewisse Brechkraft auf
- Die Linse ermöglicht das Scharfstellen des Bildes, da sie elastisch ist lässt sie sich krümmen über die Ziliarmuskulatur und verändert somit die Lichtbrechung. So können unterschiedlich weit entfernte Gegenstände scharf auf die Netzhaut abgebildet werden. (Diesen Vorgang nennt man Akkomodation)
Wie funktioniert die Lichtabbildung
- Auf der Netzhaut befinden sich Zelltypen an denen durch das eintreffende Licht Sinnesreize ausgelöst werden.
- über den Sehnerv verlassen die Reize das Auge und werden im Gehirn interpretiert.
Wie heissen die verschiedenen Seh-Sinneszellen und wofür sind sie verantwortlich?
- Zapfenzellen: Sie sind für das Farbsehen verantwortlich
- Stäbchenzellen: Sie sind für das Schwarz-weiss-sehen verantwortlich ( sie sind sehr Lichtempfindlich und daher für das Unterscheiden der Grauschattierung verantwortlich. Bei Störungen kommt es zur Nachtblindheit.)
Was ist der gelbe Fleck
- befindet sich ind der mitte der Netzhaut, wo die Dichte der Sinneszellen am grössten ist.
- Die Stelle des schärfsten Sehens
Was ist der blinde Fleck?
- Die Stelle an der der Sehnerv austritt.
- Da befinden sich keine Sinnsezellen ( dieser fehlende Abschnitt wird jedoch bei der Interpretation wieder hinzugefügt)