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FS 2019 - 1SJ- Medizin
FS 2019 - 1SJ- Medizin
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Cartes-fiches
6 Schritte der Präparation von Gewebe für LM/EM
- Fixierung - Aldehyen, PFA,GA
- Alkoholbad - Dehydration
- Xylolbad - alkohol entfernen
- Einbetuung in Paraffin, Harz oder Plastik
- Schneiden mit Mikrotom
- Alkoholbad - eingefärbt
Erforderliche Dicke - Scnneiden von Präparaten LM/EM
- EM: 40-100nm
- LM: 2-10 mikrometer
Rasterelektronenmikroskop
was un wie kann man erkennen?
Elektronenmikroskop
- Überzug mit Carbon und Platin - Probe mit Säure zerstört - dünne Sicht zeigt haargenaue Oberflächenstruktur - diese nun von Elektronen "abgetastet" - gehen nicht mehr durch die Probe durch
stabilste Komponente des Zytoskeletts ?
Intermediärfilamente - bilden deshalb das Stützgerüst für die Zelle. Man findet sie besonders zahlreich in Zellen, die mechanisch stark beansprucht sind.
Markierung von Proteinen für Import in Zellkern
NLS - Nuclear Localisation Signal - NLS und PRotein bindne an Kerntransportprotein - dieser Komplex gelangt durch die Kernpore
NLS beteht aus 4-8 positiven AS (Arg,Lys,Pro)
GTPase Ran
GTPase Ran ist am Zellkern import Prozess beteiligt (Ran steht für „Ras-related nuclear protein"). Im GTP-gebundenen Zustand sorgt sie dafür, dass die in den Kern importierten Proteine von ihren Importinen abdissoziieren, und erfüllt dadurch eine wichtige Funktion im Karyoplasma. Ran-GTP steuert auch den Export von Proteinen aus dem Kern in das Zytoplasma, indem es im Zellkern an den Komplex aus Exportin und Protein bindet. Im Zytoplasma wird das GTP hydrolysiert und das exportierte Protein freigesetzt.
Hutchinson-Gilford-Syndrom
ei einer Mutation im Lamin-A-Gen kommt es zum Hutchinson-Gilford-Syndrom (HGPS). Das Lamin-A-Protein liegt hierbei verkürzt vor und wird als Progerin bezeichnet. Es kann den Zellkern von innen nicht stabilisieren, wodurch er eine lobuläre Form einnimmt. Sie äußert sich bei Kindern in einer vorzeitigen Alterung, die durch frühen Haarausfall, Atherosklerose, Kleinwuchs und Osteolyse gekennzeichnet ist, und wird deshalb auch Progeria infantilis genannt. Die Intelligenz ist nicht beeinträchtigt. Schlaganfall und Herzinfarkte treten schon im Kindesalter auf. Die Lebenserwartung liegt deshalb bei ca. 13 Jahren. Im Mikroskop sind Zellkerndeformitäten sichtbar.
Synthese Membran - Flippase - wozu nötig?
Phospholipide könen nur von der cytosolischen Seite eingesetzt werden - transferiert sie in die luminale Seite
Phospholipidtranslokatoren, auch als Flippasen oder Phospholipid-Flippasen genannt, sind spezielle, von ATP abhängige Transportproteine, die sowohl in der Plasmamembran als auch der Membran des glatten Endoplasmatischen Reticulum und des Golgi-Apparats von Eukaryoten vorkommen
KDEL -AS-Sequenz
Lys-Asp-Glu-Leu
Vesikel vom Trans-Golgi nicht zum cis sondern zum ER zurücktransportiert
fixe Zellen
Fibroblasten und Fettzellen - Funktion ist ortsgebunden
freie ZEllen
Makrophagen, Mastzellen
Fibroblasten - Funktion? - ruhend?
fixe Zellen
sie bilden alle Komponenen der EZM!
ruhend: Fibrozyten - wenig Zytoplasma, Zellzellkontakte
basophil - Färbeigenschaft?
saure Gruppen
Mastzellen: Ausschüttung der von 3 nicht vesikulären Entzündungsmediatoren
- Prostaglandine
- Leukotrienen
- Zytokinen
wieso haben Makrophagen einen ausgeprägten Golgi-Apparat?
produziern viel Lyosomen (Verdauungsvesikel) - Phygozytose
entstehen aus Monozyten und wandern ins Bindegewebe ein und differenzieren sich zu Makrophagen
Kollagen Typen
1-4
- kollagenes Bindegwebe, Knochen - zugbelastbar - sehr gross bis 10mikrometer
- im Knorpel und im Glaskörper des Auges - sehr feine Fasern
- bildet retikuläre Fasern, sehr fein jedoch gröber als Typ 2
- Lamina densa und Basalmembran
Ehler-Danlos Syndrom
Defekt von Hydroxylasen oder der Prokollagen-Peptidasen - > Hyperelastizität der Haut
kurze Beschreibung Ablauf der Kollagensynthese
- im Fibroblasten - Kollagenhelices - Propetid -verhindert Fibrillenbildung
- Extrazellulär- Tropokollagen (Monomer)
- Prokollagen-C/N-Peptidasen)
- Primärfilamente und kollagene Fibrillen (polymere)
durch was werden die Tropoelastin-aggegraten von Elastin verknüpft
Desmosin und Isodesmosin
Zellen, die sich nach der Differenzierung nicht mehr teilen
Nervenzellen und Muskelzellen
Zellen die sich normalerweise nicht mehr teilen, aber zur Zellbildung stimuliert werden können
Leberzellen
Zellen die sich andauernd und schnell teilen
Hautzellen, EPitheliale Zellen, Samenzellen, knochenmarkszellen
Neoplasie
zu viel abnormale Zellen - Tumor, Krebs
Hypertrophie vs. Hyperplasie
Hypetrophie : zu grosse Zellen
Hyperplasie: zu viele Zellen
Vorgang in welchem die Synthese von DNA betrieben, jedoch keine Teilung des Zellkerns zustande kommt
Acylation
Über ein Glycin wird ein Lipid (hydrophob) an ein Protein angehängt - MEmbranverankerung
Prenylierung
Über ein Cytein wird ein Terpenrest kovalent an ein Protein angehängt - ermöglicht Membranverankerung durch hydrophobe Gruppe
Wichtige prenylierbare Protein sind ras aus der Proteinfamilie der kleinen GTPasen, molekulare Schalter, die wichtig für Zellteilung und Wachstum sind, aber auch eine Schlüsselrolle für die Entstehung vieler Tumore innehaben.
=> Posttranslationale Modifikation
Hcs 70
HItzeschockproteine, auch Chaperone, schützt Protein vor Denaturieung und verhindert frühe Faltung - Mitochondrium
PTS1
c-terminale Targeting Sewuenz an Proteinen für Peroxisom
KDEL-Sequenz
lösliche Proteine für in r ER . - Lys-Asp-Glu- LEu
Proteine bleiben in der der Membran des ER
Mitochondrium Sequenz
eine Seite basisch andere Seite hydrophob
geladene Aminosäuren Arginin und Lysin
PTS1 Sequenz
SKL - sklave
Serin - Lys - Leu -
bindet mit Pex 5, der bindet an Pex 14
Zellweger Syndrom
tödliche Stoffewechselkrankhet - mutation PEx 10 und Pex 5 - Accumulation von Fettsäuren
KErnlokalisationssignal für Import und export
NLS, NES
einig epos.AS Lys,Arg
Dehydrogenase
Redoxreaktion
Der Begriff Dehydrierung (auch Dehydration oder Dehydrogenierung) bezeichnet in der Chemie die Abspaltung von Wasserstoff aus zumeist organischen Molekülen. Bei dieser chemischen Reaktion handelt es sich um einen Spezialfall der Oxidation, die meist exotherm abläuft. Die Enzyme, die diesen Vorgang in der Biochemie ermöglichen, heißen Dehydrogenasen.
Cofaktoren: FAD und NAD - Hämn oder metallionen
Transferasen
Gruppenübertragung z.b. Kinasen
Proteinkinasen sind Enzyme, die den Transfer einer Phosphatgruppe von einem Donor (meist ATP) auf die Seitenketten-Hydroxy-(OH-)Gruppe einer Aminosäurekatalysieren. Kinasen sind daher Phosphotransferasen.
HYdrolyse vs. Hydratation
Spaltung chemischer Verbindungen: Ester, Phosphoangydrid, Phosphoester: durch Wasser, meist unter Mitwirkung eines Katalysators oder Enzyms
Hydratation: Bildung von Hydraten durch Anlagerung, Bindung von Wasser an bestimmte [an]organische Substanzen - an ionen, polare Gruppen oder Kristallgitter
Ligation
Ligasen
Entstehung einer Bindung unter Verbauch von Energie aus ATP. ABER! kein PHosphat aus ATP wird eingebaut
Isomerisierung
Intramolekulare Gruppenübertragung
Lyase Reaktion
Hinzufügen oder Entfernung von Gruppen - Bildung oder Aufhebunng von Doppelbindunge . oft mit Wasser