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FS 2019 - 1SJ- Medizin

FS 2019 - 1SJ- Medizin


S. S.
Diese Lernkarten decken medizinische Themen auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf Signalübertragung, Zellbiologie und Neurophysiologie. Sie behandeln unter anderem Eicosanoide, Rezeptorproteine wie Notch, Myasthenia gravis und elektromyografische Verfahren. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Medizinstudenten, die sich auf Prüfungen vorbereiten, da sie komplexe biochemische Prozesse und klinische Konzepte verständlich aufbereiten.
Cartes-fiches
135
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
09.05.2019 / 07.06.2019

Cartes-fiches

6 Schritte der Präparation von Gewebe für LM/EM

  1. Fixierung  - Aldehyen, PFA,GA
  2. Alkoholbad - Dehydration 
  3. Xylolbad - alkohol entfernen
  4. Einbetuung in Paraffin, Harz oder Plastik 
  5. Schneiden mit Mikrotom 
  6. Alkoholbad  - eingefärbt 

Erforderliche Dicke - Scnneiden von Präparaten LM/EM 

  • EM: 40-100nm
  • LM: 2-10 mikrometer

Rasterelektronenmikroskop

was un wie kann man erkennen?

Elektronenmikroskop 

  • Überzug mit Carbon und Platin - Probe mit Säure zerstört - dünne Sicht zeigt haargenaue Oberflächenstruktur - diese nun von Elektronen "abgetastet" - gehen nicht mehr durch die Probe durch 

stabilste Komponente des Zytoskeletts ?

Intermediärfilamente - bilden deshalb das Stützgerüst für die Zelle. Man findet sie besonders zahlreich in Zellen, die mechanisch stark beansprucht sind.

Markierung von Proteinen für Import in Zellkern 

NLS - Nuclear Localisation Signal  - NLS und PRotein bindne an Kerntransportprotein  - dieser Komplex gelangt durch die Kernpore 

NLS beteht aus 4-8 positiven AS (Arg,Lys,Pro)

GTPase Ran

GTPase Ran ist am Zellkern import Prozess beteiligt (Ran steht für „Ras-related nuclear protein"). Im GTP-gebundenen Zustand sorgt sie dafür, dass die in den Kern importierten Proteine von ihren Importinen abdissoziieren, und erfüllt dadurch eine wichtige Funktion im Karyoplasma. Ran-GTP steuert auch den Export von Proteinen aus dem Kern in das Zytoplasma, indem es im Zellkern an den Komplex aus Exportin und Protein bindet. Im Zytoplasma wird das GTP hydrolysiert und das exportierte Protein freigesetzt.

Hutchinson-Gilford-Syndrom

ei einer Mutation im Lamin-A-Gen kommt es zum Hutchinson-Gilford-Syndrom (HGPS). Das Lamin-A-Protein liegt hierbei verkürzt vor und wird als Progerin bezeichnet. Es kann den Zellkern von innen nicht stabilisieren, wodurch er eine lobuläre Form einnimmt. Sie äußert sich bei Kindern in einer vorzeitigen Alterung, die durch frühen Haarausfall, Atherosklerose, Kleinwuchs und Osteolyse gekennzeichnet ist, und wird deshalb auch Progeria infantilis genannt. Die Intelligenz ist nicht beeinträchtigt. Schlaganfall und Herzinfarkte treten schon im Kindesalter auf. Die Lebenserwartung liegt deshalb bei ca. 13 Jahren. Im Mikroskop sind Zellkerndeformitäten sichtbar.

Synthese Membran - Flippase  - wozu nötig? 

Phospholipide könen nur von der cytosolischen Seite eingesetzt werden - transferiert sie in die luminale Seite 

Phospholipidtranslokatoren, auch als Flippasen oder Phospholipid-Flippasen genannt, sind spezielle, von ATP abhängige Transportproteine, die sowohl in der Plasmamembran als auch der Membran des glatten Endoplasmatischen Reticulum und des Golgi-Apparats von Eukaryoten vorkommen

KDEL -AS-Sequenz 

Lys-Asp-Glu-Leu

Vesikel vom Trans-Golgi nicht zum cis sondern zum ER zurücktransportiert 

fixe Zellen 

Fibroblasten und Fettzellen - Funktion ist ortsgebunden

freie ZEllen

Makrophagen, Mastzellen

Fibroblasten - Funktion? - ruhend? 

fixe Zellen

sie bilden alle Komponenen der EZM!

ruhend: Fibrozyten - wenig Zytoplasma, Zellzellkontakte 

basophil - Färbeigenschaft? 

saure Gruppen 

Mastzellen: Ausschüttung der von  3 nicht vesikulären Entzündungsmediatoren 

  • Prostaglandine
  • Leukotrienen
  • Zytokinen 

wieso haben Makrophagen einen ausgeprägten Golgi-Apparat? 

produziern viel Lyosomen (Verdauungsvesikel) - Phygozytose 

entstehen aus Monozyten und wandern ins Bindegewebe ein und differenzieren sich zu Makrophagen 

Kollagen Typen

1-4 

 

  1. kollagenes Bindegwebe, Knochen  - zugbelastbar  - sehr gross bis 10mikrometer 
  2. im Knorpel und im Glaskörper des Auges  - sehr feine Fasern 
  3. bildet retikuläre Fasern, sehr fein jedoch gröber als Typ 2 
  4. Lamina densa und Basalmembran 

Ehler-Danlos Syndrom 

Defekt von Hydroxylasen oder der Prokollagen-Peptidasen  - > Hyperelastizität der Haut 

kurze Beschreibung Ablauf der Kollagensynthese 

  1. im Fibroblasten - Kollagenhelices - Propetid -verhindert Fibrillenbildung 
  2. Extrazellulär- Tropokollagen (Monomer) 
  3. Prokollagen-C/N-Peptidasen) 
  4. Primärfilamente und kollagene Fibrillen (polymere) 

durch was werden die Tropoelastin-aggegraten von Elastin verknüpft 

Desmosin und Isodesmosin 

Zellen, die sich nach der Differenzierung nicht mehr teilen

Nervenzellen und Muskelzellen 

Zellen die sich normalerweise nicht mehr teilen, aber zur Zellbildung stimuliert werden können 

Leberzellen

Zellen die sich andauernd und schnell teilen

Hautzellen, EPitheliale Zellen, Samenzellen, knochenmarkszellen 

Neoplasie 

zu viel abnormale Zellen  - Tumor, Krebs 

Hypertrophie vs. Hyperplasie 

Hypetrophie : zu grosse Zellen 

Hyperplasie: zu viele Zellen 

Endoreplikation

Vorgang in welchem die Synthese von DNA betrieben, jedoch keine Teilung des Zellkerns zustande kommt 

Acylation 

Über ein Glycin wird ein Lipid (hydrophob) an ein Protein angehängt  - MEmbranverankerung 

Prenylierung 

Über ein Cytein wird ein Terpenrest kovalent an ein Protein angehängt - ermöglicht Membranverankerung durch hydrophobe Gruppe 

Wichtige prenylierbare Protein sind ras aus der Proteinfamilie der kleinen GTPasen, molekulare Schalter, die wichtig für Zellteilung und Wachstum sind, aber auch eine Schlüsselrolle für die Entstehung vieler Tumore innehaben.

=> Posttranslationale Modifikation

Hcs 70

HItzeschockproteine, auch Chaperone, schützt Protein vor Denaturieung und verhindert frühe Faltung  - Mitochondrium 

PTS1

c-terminale Targeting Sewuenz an Proteinen für Peroxisom 

KDEL-Sequenz 

lösliche Proteine für in r ER . - Lys-Asp-Glu- LEu

Proteine bleiben in der der Membran des ER 

Mitochondrium Sequenz 

eine Seite basisch andere Seite hydrophob 

geladene Aminosäuren Arginin und Lysin 

PTS1 Sequenz 

SKL - sklave 

Serin - Lys - Leu  - 

bindet mit Pex 5, der bindet an Pex 14 

Zellweger Syndrom 

tödliche Stoffewechselkrankhet - mutation PEx 10 und Pex 5  - Accumulation von Fettsäuren

KErnlokalisationssignal für Import und export 

NLS, NES 

einig epos.AS Lys,Arg

Dehydrogenase 

Redoxreaktion 

Der Begriff Dehydrierung (auch Dehydration oder Dehydrogenierung) bezeichnet in der Chemie die Abspaltung von Wasserstoff aus zumeist organischen Molekülen. Bei dieser chemischen Reaktion handelt es sich um einen Spezialfall der Oxidation, die meist exotherm abläuft. Die Enzyme, die diesen Vorgang in der Biochemie ermöglichen, heißen Dehydrogenasen.

Cofaktoren: FAD und NAD  - Hämn oder metallionen

Transferasen 

Gruppenübertragung z.b. Kinasen

 Proteinkinasen sind Enzyme, die den Transfer einer Phosphatgruppe von einem Donor (meist ATP) auf die Seitenketten-Hydroxy-(OH-)Gruppe einer Aminosäurekatalysieren. Kinasen sind daher Phosphotransferasen.

HYdrolyse vs. Hydratation 

Spaltung chemischer Verbindungen: Ester, Phosphoangydrid, Phosphoester: durch Wasser, meist unter Mitwirkung eines Katalysators oder Enzyms

 

Hydratation: Bildung von Hydraten durch Anlagerung, Bindung von Wasser an bestimmte [an]organische Substanzen  - an ionen, polare Gruppen oder Kristallgitter 

Ligation 

Ligasen

Entstehung einer Bindung unter Verbauch von Energie aus ATP. ABER! kein PHosphat aus ATP wird eingebaut 

Isomerisierung 

Intramolekulare Gruppenübertragung 

Lyase Reaktion 

Hinzufügen oder Entfernung von Gruppen  - Bildung oder Aufhebunng von Doppelbindunge . oft mit Wasser

Étudier