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N. T.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen von Verkauf und Distribution, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Kundenbedürfnisse, Produktpräsentation, Verkaufsgespräche und verschiedene Vertriebsstrategien ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Marketingfachleute und Vertriebsexperten, die ihre Kenntnisse in der effektiven Vermarktung und Verteilung von Produkten und Dienstleistungen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
21.03.2019 / 05.09.2023

Cartes-fiches

Welche Arten von Verkaufsformen werden unterschieden?

Persönlicher und unpersönlicher Verkauf (Wir bearbeiten auch noch den Gruppenverkauf)

Welche Arten zählen zum persönlichen Verkauf?

  • Persönlicher, direkter Platzverkauf (Ladenverkauf, Messeverkauf..)
  • Persönlicher, direkter Feldverkauf (B2B: Verkäufer geht zur Firma / B2C: Verkäufer geht zum Wohnort)
  • Fahrverkauf: Mobiler Beck, Milchwagen etc.
  • Telefonmarketing als persönlicher, indirekter Platz- und Feldverkauf

Teamverkauf (Gruppenverkauf):

  • Bedeutet was?
  • Kommt es öfter im B2B oder im B2C vor?

  • Ein ideales Verkaufsteam umfasst 2 bis 3 Mitglieder, wobei eine Per-son die Führung hat.
  • B2B: Oft sitzt der Verkäufer bei einer Geschäftsverhandlung nicht einem, sondern mehreren Part-nern oder einer ganzen Delegation gegenüber. Daher sollte man als Verkaufsteam auftreten und nicht alleine.
    B2C: Meistens werden Kaufentscheide als Paar oder Familie getroffen.

Wie wird im unpersönlichen Verkauf unterschieden?

  • Unpersönlicher Platzverkauf:
    Der Käufer kommt zum Verkäufer. Verkaufsgespräch oder Beratung findet nicht statt.
    (Discounter/Selbstbedienungs Läden)
  • Unpersönlicher Feldverkauf:
    Die Kundenansprache erfolgt unpersönlich via ein Medium. Dieses bietet die Möglichkeit, Marktleistungen mittels beispielsweise eines Antwortcoupons zu bestellen.
    (Mailings, Email Werbung, Werbung via Post etc.)

Telefonverkauf wird wie unterschieden?

  • Aktives Telefonmarketing (Outbound-Call)
  • Passives Telefonmarketing (Inbound-Call)
  • B2B- und B2C-Aspekt
    Gefahr da unpersönlich: Missverständnis & Fehlinterpretation
  • Inhouse versus Outsourcing von Telefonmarketing (Siehe Bild)
  • Prozess des Telefonmarketings (Anhand Skript)

Was versteht man unter E-Commerce?

Alle Aktivitäten, die im Zusammenhang mit Verkauf und Vertrieb von Marktleistungen über das Internet stehen

Welche Vorteile hat der Online Verkauf?

  • Online-Shopping ist bequem
  • 24 Stunden und 365 Tage im Jahr verfügbar
  • Von überall her, auch mobil erreichbar
  • Shopping ohne Wartezeit
  • Einfacher Preisvergleich
  • Stressfrei shoppen
  • Transparenz und Sicherheit
  • Lieferung direkt nach Hause
  • Verschiedene Zahlungsmöglichkeiten

Nenne die gängigsten Zahlungsmöglichkeiten im Online-Verkauf

  • Vorauskasse
  • Gegen Nachnahme
  • Auf Rechnung
  • Im Lastschriftverfahren
  • Online-Bezahlsysteme wie PayPal

E-mail im Verkauf: Was bedeutet Permission Marketing?

E-Mail-Werbung nur an Empfänger senden, die ihr Einverständnis dazu erteilt haben

Was bedeuten folgende Beriffe im Bezug auf Messeverkauf:

  1. Messe
  2. Ausstellung
  3. Markt
  4. Veranstaltung (Event)

  1. Im wirtschaftlichen Sinn: Eine Veranstaltung, an der Verkäufer ihre Waren oder Dienstleistungen zur Schau stellen, erläutern und verkaufen können.
  2. Eine öffentliche Veranstaltung, bei der einem breiten Publikum Ausstel-lungsobjekte gezeigt werden.
  3. Der Begriff Markt bezeichnet im engeren Sinn einen Ort, an dem Waren regelmässig ange-boten und gehandelt werden.
  4. Ist ein organisiertes und zeitlich begrenztes Ereignis, an dem beispielsweise Mitarbeitende, Kunden oder auch eine breite Öffentlichkeit teilnehmen.

Wozu dient eine Messe, wieso ist es Sinnvoll als Kommunikationsinstrument?

Eine attraktive Plattform, um sich und seine Leistungen einer breiten Öffentlichkeit oder auch einem ganz spezifischen Fachpublikum zu präsentieren, um Kontakte zu knüpfen, Beziehungen zu pflegen und auch um Produkte zu verkaufen.
Ausserdem eignen sie sich hervorragend für Öffentlichkeitsarbeit (PR) auf Produkte- und Unternehmensebene.

Nenne die einzelnen 15 Prozessschriten in einer Messeplanung

  1. Evaluation von Messen
  2. Entscheid über Messeteilnahme
  3. Definition der Projektorganisation
  4. Leitidee der Messeteilnahme
  5. Erstellung des Messekonzepts
  6. Kommunikationsmassnahmen
  7. Personalinformation und -schulung
  8. Messedurchführung
  9. Konkurrenzbeobachtung
  10. Besucherfeedback einholen
  11. Besuch verdanken, Infomaterial kurzfris-tig zustellen
  12. Besuche verdanken, Messependenzen erledigen
  13. Erfolgskontrolle
  14. Erfahrungsaustausch – Debriefing
  15. Aktualisierung Messekonzept

Nenne Einsatzgebiete für Werbegeschenke

  • Kundenbindung oder Streuartikel
  • Kundenpflege und -bindung
  • Sympathie- und Imageaufbau
  • Bekanntheitsgrad-steigerung
  • Rücklaufsteigerung
  • Absatz- und Umsatzsteigerung

Nenne Massnahmen um Kontaktdaten der Messebesucher zu gewinnen

  • Kostenlose, persönliche Beratung anbieten
  • Bestellungen und Anfragen entgegennehmen
  • Newsletter in elektronischer oder in schriftlicher Form anbieten
  • Kostenlose Muster anbieten – mit Post versenden
  • Unterlagen per Post senden
  • Wettbewerbe mit Registration
  • Visitenkarte gegen Geschenk
  • Wertvolles Know-how gegen persönliche Daten

Nenne ein paar Kriterien die der Messestand erfüllen muss

  • eine Visitenkarte des Unternehmens sein
  • eine klare und verständliche Botschaft transportieren
  • den Nutzen für den Besucher sichtbar machen
  • der Wahrnehmung der Besucher entsprechend von aussen nach innen gestaltet sein, damit er von den Besuchenden bemerkt wird und sie nach innen zieht – in den Stand
  • dem modernen Zeitgeist entsprechen, informieren und unterhalten
  • die Aufmerksamkeit der Besucher wecken, Kontaktmöglichkeiten schaffen
  • dem Standpersonal die Aufnahme von Kontakten mit Besuchern erleichtern
  • Gespräche in angenehmem, möglichst ungestörtem Rahmen ermöglichen.

Jeder Stand wird in 4 Zonen unterteilt - nenne diese

  1. Umgebungszone: Prospekte/Flyer verteilen an Passanten
  2. Präsentationszone: Exponate werden ausgestellt und präsentiert - Plakative Botschaften haben magnetische Signalwirkung auf Besucher (Weltneuheit, Neu etc.)
  3. Kommunikationszone: Gespräche werden geführt
  4. Rückwärtige Zone: Rückzugsgelegenheit/Garderobe für Standpersonal

Nachbearbeitung - was ist zu tun?

Messe-/Gesprächsprotokolle sollen möglichst jeden Abend zur Bearbeitung ins Büro geschickt werden.
Die Besucher sind nach der Messe schnell wieder im Alltagsgeschäft und je früher sie die Unterlagen erhalten, desto positiver ist es für das Image des Absenders.

Wenn eine Standbesucherin an ihren Arbeitsplatz zurückkehrt und bereits ein persönliches Fax oder E-Mail vorfindet, das indi-viduell auf das besprochene Thema und ihre Bedürfnisse eingeht, dann ist man als Unterneh-men mit grosser Wahrscheinlichkeit den Mitbewerbern eine «Nasenlänge» voraus.

Was wird unter Cross-Selling verstanden?

  • Cross-Selling Zusatzverkäufe
  • Beim Cross-Selling werden dem Kunden zum eigentlichen Verkauf zusätzliche Produkte oder flankierende, ergänzende Dienstleistungen verkauft.
  • Zusätzlicher Verkauf von Produkten, die das Kernprodukt ergänzen.

Was wird unter Up-Selling verstanden?

  • Der Verkauf einer höherwertigen Marktleistung
  • Dazu befragt der Verkäufer seinen Kunden und ergründet dessen Minimalbedürfnisse und -vorstellungen.
  • Das erste Produkt, das er ihm vorstellt, deckt die Minimalbedürfnisse ab. Darauf zeigt er ihm weitere Varianten. Bei diesen stehen das formale und das erweiterte Produkt im Vordergrund, die zusätzlichen Verkaufsargumente decken meist emotionelle Werte, Wünsche und Vorstellungen des Kon-sumenten.

Was sind die zwei zentralen Punkte einer Geschäfts- bzw. Kundenbeziehung?

  • Gegenseitiges Vertrauen
  • Gegenseitiger Nutzen

Nenne die 6 Phasen eines Verkaufsgesprächs

  1. Vorbereitungsphase
  2. Eröffnungsphase
  3. Angebots- und Argumentations-phase
  4. Abschlussphase
  5. Verabschiedung
  6. After-Sales-Service (Nachbearbeitung)

Nenne die zwei Arten von Gesprächszielen

  • Vorökonomische / qualitative Ziele: Kontaktpflege, Kundenbindung, Beschwerdebearb., Informationsbeschaffung
  • Ökonomische / quantitative Ziele: Konkreter Verkauf (Umsatz, Absatz, Gewinn)

Nenne die 3 Ebenen von Produkten und Dienstleistungen, die man kennen muss um den Kundennutzen bestimmen zu können.

  • Kern der Marktleistung (Kernprodukt resp. Kerndienstleistung)
  • Formale Marktleistung (formales Produkt resp. formale Dienstleistung)
  • Erweiterte Marktleistung (erweitertes Produkt resp. erweiterte Dienstleistung)

Nenne die 6 Elemente des aktiven zuhörens

  1. Aufmerksames Zuhören:
    Die Aufmerksamkeit so ungeteilt wie möglich auf das Gegenüber richten: Blickkontakt, Körperhaltung, Mimik, Gestik, Laut-Äusserungen eigenes Interesse bekunden.
  2. Fragen stellen, sich informieren:
    Beim Thema des Sprechenden bleiben – nur Fragen stellen, die sich auf das bisher Gesagte beziehen.
  3. Zusammenfassendes Umschreiben des Gehörten (Paraphrasieren):
    Das Gehörte mit eigenen Worten zusammenfassend wiederholen. Jetzt kann sie richtigstellen, präzisieren, weitererzählen und ergänzen.
  4. Einfühlendes Verstehen (Verbalisieren):
    Die Aufmerksamkeit auf das richten, was «zwischen den Zeilen» ausgedrückt wurde. Mitteilen, welche Gefühle man herausgehört hat. Person kann sich dann noch verdeutlichen.
  5. Überprüfen der eigenen Wahrnehmung: Mitteilen, wie man den / die Erzählerin wahrnimmt, und nachfragen, ob die eigenen Vermutungen zutreffen.
  6. Die eigenen Gefühle äussern: Keine Sofortlösungen anbieten, sondern darauf vertrauen, dass das Gegenüber seine Probleme selbst lösen kann.

Was ist passives zuhören und wozu kann es sinnvoll sein?

  • Das passive Zuhören ist im eigentlichen Sinn keine Technik, sondern eher die Abwesenheit von Aktivität.
  • Es kann in seltenen Fällen – etwa bei einem Kunden, der sich gern und viel reden hört – sinnvoll sein, indem man das Gespräch bewusst durch Passivität ins Stocken bringt.

Von welchen Faktoren ist die Art der Kleidung und des Auftretens abhängig?

  • Vorschriften des Unternehmens: Kleider- (Finanzbranche) oder gar Uniformordnung (Airline)
  • Branche – evtl. wird ein gewisser Auftritt erwartet: Von einem Unternehmens-, Finanz-oder Versicherungsberater wird auf jeden Fall erwartet, dass er einen Anzug trägt.
  • Hierarchische Stellung und Persönlichkeit des Ansprechpartners: Besuche oder Präsentationen vor leitenden Managern oder auch Geschäftsleitungen etc. mit Vorteil in dunklem, elegantem Anzug.

Was ist in die Zeit- und Routenplanung miteinzubeziehen?

  • Strecke und Fahrzeit bis zum Kunden
  • Wetter- und Verkehrssituation
  • Zustand des Fahrzeugs – gefüllter Tank

Ein zeitlicher Puffer ist aber auf jeden Fall einzuplanen.

Nenne die 3 Schritte in der Eröffnungsphase

  1. Persönliche Begrüssung: Kunden immer mit Namen ansprechen, Visitenkarte überreichen, und darum bitten.
  2. Kontaktphase - Umgebung: vorbereitetes, sauberes Sitzungszimmer - Getränke anbieten. Über Hobbies, Interessen, familiäre Situation sprechen (für zukünftige Gespräche notieren etc.)
  3. Gesprächseinstieg

Nenne die 9  Schritte in der Angebots- und Argumentationsphase

  1. Bedarfsanalyse: Den Bedarf zu analysieren und zu erkennen - Fragetechniken
  2. Präsentation und Beratung: kurzweilig & lebendig, optimale Lösung finden & präsentieren, bildhafte Sprache
  3. Argumentation & Gegen- & Ketten- & Rationale- & Gegensatz- & Aufgegliederte- & Herbeiführende- & Ableitende Argumentation: Kunden beeinflussen, umstimmen, überzeugen.
  4. Sandwichtechnik: Vorgehen bei der Kommunikation einer unangenehmen Botschaft:
    Ein einleuchtender Vorteil - Eine gute Idee - Die eigentliche (negative) Botschaft - Ein Vorteil oder eine positive Idee
  5. Referenzen & Empfehlungen: Referenzmarketing & Empfehlungsmarketing
  6. Einwandbehandlung: Einwände sind Chancen, machen Verkaufsgespräch interaktiv
  7. Preisverhandlungen: Preisnachlass verliert man an Glaubwürdigkeit. Alternative schaffen, kostenlose Zugaben, zusätzliche DL, Reduktion des Angebots (nicht des Preises)
  8. Umgang mit Mitbewerbern: Mitbewerber dürfen nicht schlecht gemacht werden.
  9. Einsatz von Fragebogen im Rahmen des Verkaufsgesprächs: Informationen können gewonnen werden.

Nenne die 2 Schritte in der Abschlussphase

  1. Kaufsignale: Kunde begründet sein konkretes Interesse am Produkt. / Kunde beginnt die Preisdiskussion. / Kunde fragt nach konkreten Terminen etc. - optimaler Zeitpunkt für Abschluss
  2. Abschlusstechniken: Kunde ist überzeugt: geschlossene Kontrollfragen / Kunde ist noch unsicher: offene Fragen & alternativ Fragen / Kunde ist ablehnend: Beweggründe, nächster Kontakttermin.

Was bedeuten folgende Begriffe:

  1. Analogien
  2. Gleichnisse
  3. Metaphern

  1. Analogien: Entsprechungen, Ähnlichkeiten («der Rolls-Royce unter den Produkten»)
  2. Gleichnisse: Parallelen zwischen ungleichen Dingen («schnell wie der Blitz ….»)
  3. Metaphern: Sinnbild, bildhafte Übertragung eines Bedeutungszusammenhangs («vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen …»)

Was sind "Trust-Faktoren"?

Dazu gehören neben einer intuitiven Navigation:

  • Optische Gestaltung
  • Kundenfreundliche Zahlungsmethoden
  • Möglichkeit, Empfehlungen und Kundenbewertungen abzugeben
  • Qualitäts- und Gütesiegel
  • Direkter Kontakt zum Kundensupport

Was sind die Hauptaufgaben eines Einkäufers?

  • Aufbau und Pflege von stabilen Lieferantenbeziehungen, um so optimale Einkaufskonditionen zu erarbeiten.
  • Verantwortlich, dass die richtige Ware zum besten Preis in einer optimalen Qualität, just in time am gewünschten Ort verfügbar ist.

Informationsfragen

  • Informationen über die Ausgangslage und die Situation des Gesprächspartners in Erfahrung zu bringen.
  • Eignen sich geschlossene und offene Fragen
    Haben Sie unser Informationsschreiben erhalten?
    Wie hoch ist das Budget dafür?

Alternativfragen

  • Alternativfragen lassen dem Gesprächspartner die Möglichkeit zwischen zwei, maximal drei verschiedenen für den Verkäufer positiven Entscheidungen.
  • Sie eignen sich aber ganz besonders für (Zwischen)entscheidungen und in der Abschlussphase.
    Wann passt es Ihnen besser, am Mittwoch oder am Donnerstag?

Gegenfragen

  • Mit Gegenfragen reagiert der Verkäufer auf Fragen seines Gesprächspartners.
  • Gegenfragen eignen sich auch dann ausgezeichnet, wenn der Verkäuferin auf eine provoka-tive Frage nichts einfällt und sie diese zurückgeben möchte (Zeit gewinnen zum nachdenken)
    Wie darf ich das verstehen? Wie meinen Sie das?

Kontrollfragen

  • Überprüfung ob Übereinstimmung herrscht
  • Meist kurze geschlossene Fragen
    Ihre Wunschfarbe ist also Rot?

Motivationsfragen

  • Ziel ist es die wahren Motive oder Beweggründe, die zu einer Entscheidung führen können, zu erfahren.
    Ihre Mitarbeitenden scheinen ja hoch motiviert zu sein. Wie kommt es dazu?

Rhetorische Fragen

  • Die Aufmerksamkeit der Zuhörenden oder des Gegenübers gewinnen.
    Sie meinen, dass der Preis zu hoch ist? Das ist er nicht, denn im Vergleich zu …

Fangfragen

  • Fangfragen geben Antworten auf Punkte, die die Verkäuferin aufgrund von irgendwelchen Gründen nicht direkt erfragen kann.
    "Ist es richtig, dass Sie vor fünf Jahren hier eingezogen sind?" Die Antwort auf diese Fragen kann Informationen betreffend das Alter von Installationen oder technischen Geräten geben, die bald ersetzt werden müssen.

Étudier