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Lernende 14 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 24.02.2019 / 27.06.2022
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  • 16.08.2019
    zu D) -erster Satz ist korrekt
    - zweiter Satz gehört zu E
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33) Methodische Aspekte von PatientenschulungenAnforderungen an psychologische Schulungsleiterinnen und -leiter:  (S.9)

A) Kenntnisse und Kompetenzen, die bei der Durchführung von Patientenschulungsprogrammen erforderlich sind, umfassendas gesamte gesundheitspsychologische Theorie-, Diagnostik-und Methodenwissen.

B) Grundsätzliche Voraussetzungen sind kommunikativeBasiskompetenzen(wie aktives Zuhören, geleitetes Entdecken von Verhaltensalternativen oder motivierende Gesprächsführung)

C) Grundsätzliche Voraussetzungen sind Gruppenleitungs-und Moderationskompetenzen, die es ermöglichen, die Gruppendynamik und -ressourcen auch in schwierigen Interaktionssituationenzu nutzen und konstruktiv zu gestalten.

D) Um das anleitende Handeln auf die häufig sehr unterschiedlichen Bedürfnisse, Ressourcen und Motivationen der Mitglieder einer Schulungsgruppe abzustimmen, müssen psychologische Schulungsleiterinnen und -leiter Prinzipien der rezipientenorientierten Vermittlungkennen und umsetzen können. Hierzu zählt auch Wissen über die Wirkung und den optimalen Einsatz unterschiedlicher Techniken der Wissensvermittlung sowie unterstützender Medien.

E) Weiterhin sind vertiefte Kenntnisse über die Prinzipien der effizienten Informationsvermittlungerforderlich, um die Inhalte eines Programms dialogisch und interaktiv kommunizieren zu können. Hierzu zählt auch Wissen über die Wirkung und den optimalen Einsatz unterschiedlicher Techniken der Wissensvermittlung sowie unterstützender Medien.

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  • 16.08.2019
    D und E umgedreht
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34) Qualitätssicherung bei Patientenschulungen

A) Qualitätskriterien bei ihrer Gestaltung und Durchführung beziehen sich auf die äußeren Rahmenbedingungen (z.B. Räumlichkeiten), das Schulungsteam (z.B. regelmäßige Fortbildungen zu den Schulungsinhalten) und auf die Implementierung von Maßnahmen des Qualitätsmanagements (z.B. regelmäßige Erfassung der Zufriedenheit und des Nutzens bei den Teilnehmenden).

B) Aussagen zu der generellen Wirksamkeit von Patientenschulungen sind mit Vorsicht zu interpretieren.

C) Bei stationären Schulungen muss zusätzlich zu den bereits genannten Bereichen auch der Nachweis über Maßnahmen zur Einbindung der Schulung in das Klinikgesamtkonzept erbracht werden.

D) Für einzelne Krankheitsbilder (neben Diabetes auch chronischer Rückenschmerz oder Asthma) gibt es keine belastbaren Hinweise für dieWirksamkeitentsprechender Schulungsprogramme

E) bei anderen (z.B. koronare Herzkrankheiten) ist die Befundlage noch recht eindeutig

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35) Wofür steht M.O.B.I.L.I.S.?

A) multizentrisch organisierte basisorientierte Initiative zur Lebensstiländerung in Selbstwirksamkeit

B) multizentrisch organisierte bewegungsorientierte Intervention zur Lebensstiländerung in Selbstverantwortung

C) multizentrisch organisierte bewegungsorientierte Initiative zur Lebensstiländerung in Selbstverantwortung

D) modifizierte organisierte bewegungsorientierte Initiative zur Lebensstiländerung in Selbstverantwortung

E) multizentrisch organisierte bewegungsorientierte Initiative zur Lebensstilanpassung in Selbstverantwortung

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36) Patientenschulungfür Erwachsene mit Adipositas (M.O.B.I.L.I.S.)

A) Die Gruppen werden von multiprofessionellenTeams mit geschulten Expertinnen und Experten aus den Bereichen Sportwissenschaft/-didaktik, Psychologie, Pädagogik, Ernährungswissenschaftund Medizin angeleitet.

B) In den Sitzungen mit psychologisch-pädagogischen Schwerpunkten werden motivationale und volitionale Strategien wie die Formulierung persönlicher Gesundheitsziele und -pläne bezüglich Ernährung und Bewegung, deren Übersetzung in Implementierungs-Intentionen und ihre Erprobung im Alltag vermittelt

C) Die Wirksamkeit des Programms wurde in mehreren Studien untersucht, die insgesamt positive Resultate erbrachten.

D) So hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Nachbefragung ein Jahr nach Beendigung des Programms ein signifikant niedrigeres (M= 94.2kg, SD= 14.1kg) Gewicht als bei dessen Beginn

E) Es zeigte sich weiterhin, dass der Erfolg mit weiteren Variablen wie der Regelmäßigkeit der Teilnahme an den Gruppensitzungen zusammenhing.

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  • 16.08.2019
    E) 13-17
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37a) Schulung für Eltern neurodermitiskranker Kinder

A) Neurodermitis ist eine Hauterkrankung, die insbesondere im Kindesalter auftritt

B) Ungefähr 10 bis 15% der Kinder im Kleinkind-und Vorschulalter sind davon betroffen

C) Arbeitsgemeinschaft Neurodermitisschulung (AGNES) e.V. ist ein ein integriertes Schulungskonzept

D) ein Programm für Kinder von 8 bis 12 Jahren

E) Programm für Jugendliche von 13 bis 19 Jahren

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  • 16.08.2019
    zu G) sowohl ambulant als auch stationär durchgeführt werden kann
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37b) Schulung für Eltern neurodermitiskranker Kinder

F) ein Programm für Eltern

G) nur ambulant durchführbar

H) Die Programme können für jede Zielgruppe separat durchgeführt werdenoder als Kombination desEltern-und Kinderprogrammsoder desEltern-und Jugendlichenprogramms.

I) Zielgruppenübergreifend sollen die neurodermitiskranken Kinder beziehungsweise Jugendlichen und/oder ihre Eltern dazu befähigt werden, mit der Krankheit eigenverantwortlich umzugehen, die persönlichen und familiären Ressourcen zu erweitern und die Lebensqualität aller Beteiligten zu verbessern.

J) Für alle Zielgruppen beträgt der Umfang der Schulung sechs Sitzungen, die jeweils von einem Mitglied des multiprofessionellen Schulungsteams geleitet werden.

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38) Schulung für Eltern neurodermitiskranker Kinder: vermittelt werden Strategien:

A) zur Juckreizbewältigung

B) Informationen zur richtigen Basispflege

C) zur krankheitsangemessenen und bedarfsgerechten Ernährung

D) zu Entspannungsverfahren und Methoden der Stressbewältigung

E) zum Umgang mit psychosozialen Konflikten

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  • 16.08.2019
    zu B) nicht signifikant
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39a) Schulung für Eltern neurodermitiskranker Kinder: Es eigten sich signifikante Verbesserungen bei der Untersuchungsgruppe hinsichtlich...

A) der Hautpflege bei Krankheitsschüben

B) der Hautzustand

C) der Anwendung der Basishautpflege

D) der Zufriedenheit mit der Behandlung

E) er Vermeidung dysfunktionaler Bewältigungsstrategien