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Lernende 14 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 24.02.2019 / 27.06.2022
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0 Exakte Antworten 0 Text Antworten 41 Multiple Choice Antworten
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Frage 26

Seite 2

Diabetes-Selbstmanagement. Schulung der Patientinnen und Patienten durch multimodal aufgebaute und strukturierte Gruppenprogramme. Wann wurden diese eingeführt?

A) 1960er

B) 1970er

C) 1980er

D) 1990er

E) 2000er

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  • 11.08.2019
    zu A) 6 Millionen
    zu D) Typ-2-Diabetes -> Insulinresistenz
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Frage 27

Seite 2

Diabetes-Selbstmanagement als Ziel ersten Patientenschulungen.Welche Aussagen zu Diabetes sind richtig?

A) aktuell mehr als 9 Millionen Betroffene in Deutschland

B) Dunkelziffer von etwa 2 Millionen Menschen mit einer nicht diagnostizierten Diabetes-Erkrankung wird geschätzt

C) Typ-1- Diabetes -> Autoimmunerkrankung, durch Funktionsverlust der Inselzellen der Bauchspeicheldrüse resultiert eine beeinträchtigte Insulinsekretion

D) Patienten, die sich entschließen, an einem Disease-Management-Programmfür Diabetesteilzunehmen, haben heute in Deutschland Anspruch auf die Teilnahme an Diabetes-Patientenschulungen

E) genetische als auch verhaltensbezogene Faktoren identifiziert, trotzdem Entstehungsmechanismen noch nicht zufriedenstellend geklärt für beide Diabetesformen

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  • 15.08.2019
    E) Eine gänzliche Umsetzung des ICF-Gedankens, im Sinne einer vollständig an den Zielen der individuellen Betroffenen ausgerichteten Behandlung, ist jedoch im Rahmen von strukturierten Gruppenprogrammen nur schwer zu realisieren.
  • 15.08.2019
    zu A) DIMDI 2005
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28) ICF (International classification of Functioning, Disability and Health)

A) DIMDI 2015

B) Die ICF ist ein von der Weltgesundheitsorganisation entwickeltes Diagnosesystem, das eine standardisierte Erfassung von Krankheitsfolgen ermöglicht.

C) Patientenschulungsprogramme werden heute häufig explizit mit Verweis auf den ICF-Ansatz konzipiert, indem die jeweiligen Komponenten des ICF-Modells in den verschiedenen Modulen der Programme schwerpunktmäßig adressiert werden.

D) Personenfaktoren (z.B. psychische Beeinträchtigungen wie Ängste oder Ressourcen wie Selbstwirksamkeit) moderieren das Ausmaß, in dem Beeinträchtigungen von Körperstrukturen und -funktionen das Aktivitätspotential und das teilhabebezogene Erlebens-und Verhaltensspektrum im Alltag beeinflussen.

E) Eine gänzliche Umsetzung des ICF-Gedankens, im Sinne einer vollständig an den Zielen der individuellen Betroffenen ausgerichteten Behandlung, ist im Rahmen von strukturierten Gruppenprogrammen einfach zu realisieren.

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  • 16.08.2019
    zu B & C) genau umgedreht
  • 16.08.2019
    zu A) Waum?
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29) Gestaltungsmerkmale von Patientenschulungen: Reusch und Vogel (2018) veranschaulichen diese Merkmale von Patientenschulungen anhand der Fragen

A) Wieso? → Ziele

B) Was? → Struktur und Aufbau

C) Wann? → Inhalte und Komponenten

D) Wie? → pat.-orientierte Methoden

E) Wer? → Qualifikationen der Schulungsdozenten

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30) Struktur von Patientenschulungen. Welche Aussagen sind richtig?

A) e nach Auflösungsgrad der Beschreibungen enthält ein Schulungsmanual Informationen zu den Inhalten und Lernzielen der einzelnen Komponenten, zur erforderlichen Qualifikation der anleitenden Person, den konkreten Übungen, zu Materialien und eventuellen Hausaufgaben

B) Platzierung von Schulungen hängt bei ambulanten Schulungen von den terminlichen, räumlichen und personellen Möglichkeiten der anbietenden Institutionen ab

C) Platzierung von Schulungen hängt bei stationären Schulungen von den terminlichen, räumlichen und personellen Möglichkeiten der anbietenden Institutionen ab

D) Innerhalb eines ambulanten Settings ist die Platzierung von Schulungsprogrammen beziehungsweise ihrereinzelnen Module zumeist zu festen Terminen innerhalb des gesamten Behandlungsangebots vorgesehen

E) Innerhalb eines stationären Settings ist die Platzierung von Schulungsprogrammen beziehungsweise ihrereinzelnen Module zumeist zu festen Terminen innerhalb des gesamten Behandlungsangebots vorgesehen.

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31a) relevante Merkmale bei Patientenschulungen unter methodischen Gesichtspunkten (S. 8)

A) Gruppensetting

B) Einzelsetting

C) multiprofessioneller Ansatz

D) Dauer & Umfang

E) Intensität

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31b) relevante Merkmale bei Patientenschulungen unter methodischen Gesichtspunkten (S. 8)

F) uniprofessionelle Ausrichtung

G) einzusetzende Techniken (didaktische Methoden)

H) fachlichen Voraussetzungen/Anforderungen an der psychologischen Schulungsleiterinnen und –leiter

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32) Methodische Aspekte von Patientenschulungen (S.8-9)

A) Schulungen werden zumeist in Gruppen mit 8 bis 15 Teilnehmenden durchgeführt , wobei bei Kindern und Jugendlichen etwas kleinere Gruppen empfohlen werden.

B) Im Allgemeinen beträgt die Gesamtdauer sechs bis 12 Sitzungenmit einem jeweiligen Umfang von 90 Minuten. Es gibt jedoch auch Programme, die für einen längeren Gesamtzeitraum konzipiert sind, wie etwa das Adipositas-Schulungsprogramm "Obeldicks" für Kinder und Jugendliche.

C) Im Allgemeinen beträgt die Gesamtdauer sechs bis 12 Sitzungen mit einem jeweiligen Umfang von 60 Minuten. Es gibt jedoch auch Programme, die für einen längeren Gesamtzeitraum konzipiert sind, wie etwa das Adipositas-Schulungsprogramm "Obeldicks" für Kinder und Jugendliche

D) Bei den Techniken der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten sollen neben frontalen (z. B. Vorträge über Behandlungsformen) vor allem interaktive, aktivierende Methoden und unterstützende Materialien eingesetzt werden