Modul 2

Modul2

Modul2


H. M.
Diese Lernkarten behandeln das Thema Schnellkraft und Sprungarbeit im universitären Medizinbereich. Sie konzentrieren sich auf die Definition und Anwendung von Schnellkraft, die Rolle des dehnungs-verkürzungs-Zyklus (DVZ) und die Unterschiede zwischen langen und kurzen DVZ. Die Karteikarten erklären, wie man Sprünge und schnelle Bewegungen effektiv trainiert, sowie die Bedeutung von Rumpfstabilität und Koordination. Sportler und Trainer profitieren von diesen Informationen, um die Leistung in Sprung- und Schnellkraftübungen zu verbessern.
Flashcards
12
Students
2
Language
German
Category
Medical
Level
University
Created / Updated
20.02.2019 / 04.10.2019

Flashcards

Was ist Schnellkraft?

Mit Schnellkraft bezeichnet man die Fähigkeit der neuromuskulären Systems, in der zu Verfügung stehenden Zeit einen möglichst grossen Impusl (physikalisch: Stosskraft) zu erzeugen. 

Es können zwei Definitionen von Schnellkrat unterschieden werden. Dabei wird grundlegend unterschieden in: 

  • Schnellkraft, die das Ziel hat, einem Gegenstand eine hohe Endgeschwindigkeit zu geben (Bewegung über 300ms)
  • Schnellkraft, die das Ziel hat, eine Bewegung in möglichst kurzer Zeit auszuführen (Bewegungen unterhalb 250ms) - dies ist ein Teil der Reaktivkraft.

Sprünge konzentrisch schnell ausführen: 

squatjump evtl sogar nach oben- aber nicht nach unten. isometrische muskelaktivität und daruas entsteht lediglich eine konzentrische aktionn statt.

Exzentrisch schnell ausführen und wo früher vorbereitet (beginn remodelierungsphase)?

runterfallen lassen. eigentlich keine sprünge mehr- (ich springe nicht mehr hoch, sonder falle einfach nach unten) landen ist sehr aktiv 

Vorbereitet im KRS und Sprung ABC (technisches Springen oder Springen mit koordinativem akzent) = saubere qualität

verbindung zwischen konzentrisch und exzentrisch schnelligkeit?

Vohrdehnung /prestretch (CMJ)

Objektive Parameter in der Sprungarbeit?

  • Höhe
  • Weite/Distanz 
  • Sprungmessplatte (kostet viel)

(hängt von der Sportart ab)

DVZ Ziel: 

erhöhte Kraftenfaltung durch reflektorische konzentrische- explosice Muskelkontraktion nach vorhergehender exS
exzentrischer Dehnung

DVZ: es braucht (2punkte)

  • Stiffnes
    • fähigkeit des muskel-sehnen kompley zugkräfte zu absorbieren und spannungsenergie kurz zu speichern, um dann wieder frei zu geben (fähigkeit des tendinösen und muskulären systems)
  • Dehnungsfähigkeit: 
    • Dehnungsrelfex und tendomuskulär Elastizitä wird zum konzentrishen Kraftstoss aufsummiert (kraftübertragung in der konzentrik passiert werden kann

Kurzer DVZ: 

<200mse (eher in der Sorunggelenkmuskulatur 

beispiel: weitsprung, dropjump, hürdensprünge

 

Langer DVZ:

>200ms (in der Knie- und hüftmuskulatur),

beispiel: block volley, countermovement jump

Wenn Pat. bei Sprung oder Geschwindigkeitstraining nach 3-4 Serien erüdet (teilweise nur 5-8 rep), was dann? 

  • Feierabend! Nicht mehr im laktischen bereich traininerren- sonst geht ganzer trainingsreiz verloren
  • Evtl. Rumpf 
  • oder Stabi / koordinationstraining

Aufbau:

  • von kleinen zu grossen bewegungen auch in der konzentrischen und exzentrischen beschäunigung
  • langsam zu schnelle bewegungen  (viel zu wenig gewicht)

Study