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S. S.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über klinische Psychologie und psychiatrische Störungen, geeignet für Fortgeschrittene. Sie behandeln Themen wie ADHS, Persönlichkeitsstörungen, Schizophrenie, Angststörungen und Essstörungen, wobei diagnostische Modelle, Behandlungsmethoden und epidemiologische Aspekte im Fokus stehen. Besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis vertiefen und ihr Wissen in der klinischen Praxis anwenden möchten.
Karten
164
Lernende
16
Sprache
Deutsch
Kategorie
Quizzie
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
19.02.2019 / 25.07.2023

Lernkarten

-        Ein Symptom besteht aus mehreren zusammenhängenden Syndromen

-        Extinktion ist eine Lernform, die durch eine neurologische  Erkrankung ausgelöst werden kann

-        Adipositas ist in DSM 5 eine psychische Krankheit, weil es durch emotionale Probleme ausgelöst wird

-        Expressed emotions: soziales Überengagement und kritische Bemerkungen sind Faktoren

-        Borderline hat die höchste Suizidrate (von allen PS)

-        Genetische Varianz bei Autismus ist 0.9

-        DSM 5 ist dimensional im Vergleich zum DSM IV

-        ADHS: mit zunehmendem Alter weniger Hyperaktivität

-        Substanzmissbrauch ist am häufigsten bei der antisozialen Persönlichkeitsstörung

-        Eine Diagnose kann folgende Validitäten haben: Übereinstimmungsvalidität, Vorhersagevalidität, ätiologische Validität

-        Die 12-Montats-Prävalenz in Deutschland für eine psychische Erkrankung liegt bei unter 10%

-        Durch kulturelle Unterschiede und … gibt es unterschiedliche Prävalenzen für psychische Störungen in unterschiedlichen Ländern

Bei Borderline sind Amygdala und Hippocampus verkleinert

-        Somatoforme Störungen können durch kognitive Verzerrungen und Lernen entstehen

-        Spiegeltherapie hilft zur Reduktion der Schmerzmimik

-        Mutismus ist ein Diagnosekriterium von Autismus

-        Im DSM 5 wird der Asperger Autismus mit HFA gleichgesetzt

-        EEG kann kein Endophänotyp von ADHS sein, weil es komplizierter als die krankheit selbst ist

-        Angst und Depression sind hoch komorbide

-        Eine PTBS kann nach DSM 5 auch diagnostiziert werden, ohne dass die betroffene Person direkt ein traumatisches Ereignis erlebt hat

-        Spezifische Phobien entstehen vor sozialen Phobien

-        Eine PTBS ist unter anderem gekennzeichnet durch Intrusionen

-        Depressive haben geringere Kortisolspiegel

Substanzmissbrauch bei ADHS ist könnte durch erhöhte Dopaminausschüttung als Selbstmedikation angesehen werden

-        Interne Konsistenz gehört zu Reliabilität

-        SKID ist die deutsche Übersetzung des DSM-5

Anorexie tritt häufiger bei weißen als bei schwarzen Frauen auf (2,3 vs. 0,4 %)

Polytoxikomanie =Stimmungshoch nach Alkoholkonsum

bei 80% der Menschen mit Angststörungen Panikattacken

30% der Gesundheitsausgaben für psychische Störungen

10% Arbeitsausfälle wegen psychischen Störungen

Panikattacke entsteht durch Wahrnehmung externer Reize

Attribution von Depressiven ist pessimistisch und external

oft führt Depression zu Angststörung

bei PTBS und generalisierter Angststörung erhöhte Schreckhaftigkeit

Experiment: wenn dazu gebracht, viele Kalorien zu sich zu nehmen, versuchen restrained eaters anschließend ihre Nahrungszufuhr einzuschränken

Schizophrenie: bei der Entstehung besteht Zusammenhang zu expressed emotions in der Familie

Amenorrhoe  = Störung der Hypothalamus-Hypothysen-Nebennierenrinden-Achse

bei psychischen Störungen muss immer Normabweichung zusammen mit persönlichem Leiden vorliegen

bei ADHS erhöhtes Risiko süchtig zu werden wegen der erhöhten Dopaminaktivität

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