Marketing

Grundlagen Inhalt und Aufbau eines Marketingkonzepts Marketingmix und Marketinginfrastruktur Grundlagen der Marktforschung Erhebungsmethoden zur Informationsbeschaffung Fragebogen Stichprobenbildung bei quantitativen Erhebungen Zusammenarbeit mit Marktforschungsinstituten Kundenzufriedenheitsmessung Matrixvorlagen Rastervorlagen Nutzwertanalyse Antragsmethodik Glossar Literaturverzeichnis

Grundlagen Inhalt und Aufbau eines Marketingkonzepts Marketingmix und Marketinginfrastruktur Grundlagen der Marktforschung Erhebungsmethoden zur Informationsbeschaffung Fragebogen Stichprobenbildung bei quantitativen Erhebungen Zusammenarbeit mit Marktforschungsinstituten Kundenzufriedenheitsmessung Matrixvorlagen Rastervorlagen Nutzwertanalyse Antragsmethodik Glossar Literaturverzeichnis


N. T.
Diese Lernkarten vermitteln Grundlagen und Methoden des Marketings, insbesondere Marktforschung, Produktentwicklung und Kundenanalyse. Sie erklären zentrale Begriffe wie Marktsegmentierung, Zielgruppenanalyse und Marketingmaßnahmen, zeigen Abläufe wie den Marktforschungsprozess und Fragebogengestaltung auf und bieten praxisnahe Einblicke in Testverfahren und Erhebungsmethoden. Ideal für Studierende und Berufseinsteiger, die fundierte Kenntnisse für strategische Entscheidungen im Marketing erwerben möchten.
Cartes-fiches
77
Utilisateurs
7
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
12.02.2019 / 14.09.2026

Cartes-fiches

  1. Was umfasst Marketing?
  2. Wonach ist es ausgerichtet?

  1. Umfasst alle betrieblichen Massnahmen die sich am Marktgeschen orientieren.
  2. Darauf ausgerichtet, den Absatz zu fördern.

  • 7 P's (4P's)

4P's

  • Product
  • Price
  • Place
  • Promotion

7P's

  • People
  • Process Management
  • Physical Facilities

Passives Marketing

  • Nachfrage nach Produkten ist grösser als das Angebot. (Mehr Kunden)
  • Markt wird verwaltet, Verkäufer bestimmt den Markt.
  • Es werden wenige bis keine Marketingmassnahmen geplant und umgesetzt.
  • Verkäufer wartet auf Kundenbestellungen.
  • z.B. Ärzte und Rechtsanwälte (Gesetzlich ist ihnen Werbung untersagt)

Aktives Marketing

  • Die Nachfrage nach Produkten ist kleiner als das Angebot. (Überangebot)
  • Markt wird gestaltet, die Bedürfnisse des Käufers bestimmen den Markt.
  • Es werden viele Marketingmassnahmen geplant und umgesetzt. 
    • z.B. Werbung, Verkauf, Verkaufsförderung, PR, Social Media, Guerilla Marketing
  • Heute in der Regel in Konsumgüterindustrie (Getränkj

Marketinggrundhaltung eines Unternehmens

Die bei der Mehrheit der Mitarbeiter vorherrschende Einstellung zu Kunden und ihren Bedürfnissen, welche das Verhalten gegenüber den Kunden prägt und den Stellenwert des Marketings im Unternehmen bestimmt.

Kundenorientierung

Wir bieten an was Kundenbedürfnisse befriedigt.

Produktionsorientierung

Produktion zum tiefstmöglichen Preis, Produktionsmöglichk. & Technologien im Vordergrund

Verkaufsorientierung

Kurzfristige Sicht: Verkauf steht vor Kundenbeziehung (Suche Kunden für unser Angebot und verkaufe)

Produktorientierung 

Produkt ist überlegen: wird von den Kunden nachgefragt

Mitbewerberorientierung

Märkteauswahl wo wir Konkurrenzvorteil haben - Mtbewerberaktivitäten vergleichen & stark danach ausrichten.

Ressourcenorientierung

Angebot ist Resultat unserer Kernkompetenzen (die wir bewusst aufbauen & pflegen)

Finanzorientierung

Wir maximieren Rentabilität des eingesetzten Kapitals.

Gesellschaftsorientierung

Leistungen erbringen & vermarkten die der Gesellschaft Nutzen stiften.

Marktorientierung

Kundenbedürfnisse besser befriedigen als die Konkurrenz.

Produktorientiertes Marketing

  • Produkte werden am Markt vorbeientwickelt:
  • Qualitätsvorstellungen und Interessen der Techniker und Ingenieure sowie Mitarbeiter der F&E (Forschung & Entwicklung) - Abteilungen bestimmen. 
  • (Nicht die Entwicklung des Markts, wie die Güter aussehen oder welche Produkte erstellt werden)
  • z.B. Windows Vista, Smokeless Cigarette etc.

Bedürfnisorientiertes /(Kundenorientiertes) Marketing

  • Das Unternehmen wird vom Markt her gesteuert.
  • Marketing wird als "marktgerichtete und marktgerechte Unternehmensführung" verstanden.
  • Alle wesentlichen Entscheide der Firma berücksichtigen Gegebenheiten des Markts & Kundenbedürfnisse & Wünsche
  • Marketingdenken ist einzusetzen bevor erste Skizzen in der Konstruktionsabteilung gemacht werden
  • z.B. Zara, H&M etc. (in kürzester Zeit Produkte nach Geschmack der Kunden)

Wo kann man die Marketingorientierung eines Unternehmens herausfinden/ableiten?

Leitbild

(z.B. Migros: "Wir bieten Qualitätsprodukte und -dienstleistungen zu günstigen Preisen an.")

  • Extreme Marketingphilosophien sinnvoll?
  • Begründe

  • Extrem produktorientiertes Marketing birgt die Gefahr in sich, dass ein Unternehmen am Markt vorbei-produziert, da es die Bedürfnisse und Probleme seiner Käufer nicht kennt.
     
  • Extrem bedürfnisorientiertes Marketing, das sich nur am Markt orientiert, berücksichtigt zu wenig die vom Unternehmenspotenzial (finanzielles, personelles, anlagemässiges Potenzial, Produktions- und Marketing-Know-how usw.)
     
  • Ähnlich verhält es sich mit extrem aktivem bzw. extrem passivem Marketing: Ein übertriebener Einsatz von Werbung, Verkaufsförderung, Verkauf, Public Relations, Social Media und Guerilla Marketing wird auf die Dauer zu teuer und ist aufgrund der bekannten Wirkungsverflachung z. B. in der Werbung kaum sinnvoll.

Mehr Umsatz durch bessere Kundenorientierung im Detailhandel

  • Kundenbindung durch Kundenkarte/Kundenclub
  • Analyse der Warenkörbe/Kaufgewohnheiten
  • Professionelles Beschwerdemanagement -> Senkung der Abwanderungsrate

Besseres Ergebnis durch Vertriebsorientierung der Finanzdienstleister

  • Segmentierung der Kunden nach Profitabilität und Attraktivität.
  • Fokussierung auf die hochprofitablen Kundensegmente mit optimierter Kundenansprache.
  • Ausschöpfung des Cross- und Up-Selling-Potenzials.
  • Kostengünstigere Kontaktmassnahme wie Telefon, Internet und Direct Mail für weniger profitable Kunden. 

Gestiegene Produktivität durch Prozessoptimierung in der Telekommunikationsbranche 

  • Detaillierte Erfassung aller Prozesse.
  • Identifikation der grössten Optimierungspotenziale.
  • Reallokation der personellen Ressourcen.
  • Qualitative Verbesserung der Kernprozesse und Vereinfachung oder Automation der Nebenprozesse.
  • Deutliche Steigerung der Kundenzufriedenheit durch kürzere Durch-laufzeiten, bessere Erreichbarkeit im Call-Center sowie durch höhere Qualität in der Beratung. 

Kundenzufriedenheit ist auch die Voraussetzung für welche Verkaufsaktivitäten?

  1. Cross-Selling: Verkauf von weiteren Produkten eines Unternehmens an einen Kunden.
    (z.B. Bankkunde hat Lohnkonto & nimmt neu auch Hypothek bei gleicher Bank auf (=Zusatzverkäufe))
     
  2. Up-Selling: Der Umsatz mit dem Kunden kann erhöht werden -> auf teurere Varianten wechselt.
    (z.B. Umstieg vom 3er-BMW auf den 5er-BMW)

Praktische Marketingaufgaben unterscheiden sich nach zeitlichen Dimensionen.

  • Handeln & Denken im Marketing findet auf welchen 3 Ebenen statt?

  1. Normative Ebene
  2. Strategische Ebene
  3. Operative Ebene

Was ist Ethik?

Ethik wird heute als eine philosophische Disziplin verstanden, deren Aufgabe es ist, Kriterien für gutes und schlechtes Handeln und die Bewertung seiner Motive und Folgen aufzu-stellen. 

Ethik:

  • Jeder Einzelne möge sich eine Reihe von Fragen stellen, wenn er sich in einer moralisch heiklen Situation befindet. Welche?

  1. Soziale Gerechtigkeit: Wird die Handlung soziale Vorteile eher fördern und soziale Nachteile eher verringern?
     
  2. Moralische Werte: Stimmt die Handlung mit den moralischen Werten dadurch Betroffener überein?
     
  3. Allgemeine Gerechtigkeit: Führt die Handlung zu einer gerechten Verteilung von Vor- und Nachteilen? 

Marktdefinition:

  • Geografischer Ort, an dem Käufer und Verkäufer zum Leistungsaustausch zusammentreffen (Bei-spiele: Gemüse, Frischwarenmärkte, Jahrmärkte)
     
  • Betriebswirtschaftlich kann der Markt als jene wirtschaftliche Umwelt bezeichnet werden, mit welcher das Unternehmen verbunden ist oder in Verbindung treten möchte. Relevant für das Unternehmen ist dabei jener Markt, auf dem es seine Aktivitäten plant und umsetzt.
     
  • Betrachtet man den Markt aus gesamtwirtschaftlicher Sicht, umfasst er die Gesamtheit der An-bieter und Nachfrager, die an den Austauschprozessen eines bestimmten Gutes beteiligt sind. Der Markt ist somit Inbegriff von Angebot und Nachfrage.
     
  • Heute wird der Begriff Markt auch im Zusammenhang mit der Verteilung von Gütern verwendet. Auf dem Lebensmittelmarkt z. B. verkaufen nicht nur Hersteller Lebensmittel an Käufer. Super-märkte übernehmen eine Hauptrolle durch die Verteilung und Warenpräsentation, Konsumen-tenschutzorganisationen beeinflussen mit ihren Testberichten die Kaufentscheidungen der Kon-sumenten, gesetzliche Regelungen wie die Lebensmittelverordnung oder Verpackungsvorschrif-ten verändern die Anforderungen an die Produzenten usw. 

Marktabgrenzungen?

  • Räumliche Eingrenzung/Geografie 
  • Angebotsspezifische Eingrenzung/Teilmärkte 
  • Nachfragespezifische Eingrenzung/Marktsegmente 

Räumliche Eingrenzung/Geografie?

Zuerst stellt sich die Frage, ob die Produkte/Leistungen eines Anbieters auf einem lokalen, regio-nalen, nationalen, internationalen oder globalen Markt angeboten werden (z. B. europäischer Markt, nordamerikanischer Markt). 

Angebotsspezifische Eingrenzung/Teilmärkte?

In diesem Fall wird der Markt durch die angebotene Leistung definiert. Die Märkte werden in Warengruppen oder Produktgattungen unterteilt. Für den Anbieter stellt sich die Frage, mit wel-chen Produkten oder Leistungen das Unternehmen in einen Wettbewerb tritt (z. B. Markt für Personenwagen, Lieferwagen, Motorräder usw.). Diese Gliederung eines Markts in Untermärkte durch produktspezifische Merkmale zeigt die möglichen Teilmärkte auf. 

  1. Nachfragespezifische Eingrenzung/Marktsegmente?
  2. Relevanter Markt?

  1. In diesem Fall wird der Markt durch die Nachfrageseite definiert, das heisst, welche Letztab-nehmer/Produktverwender lassen sich unterscheiden (= Marktsegmente)? 
     
  2. Als Resultat aus der Marktabgrenzung ergibt sich der relevante Markt. Dieser bildet die Grundlage für die Erarbeitung eines Marketingkonzeptes: 

    Als relevanter Markt wird der Markt bezeichnet, auf dem ein Anbieter seine Aktivitäten plant und auch durchführt. Die Eingrenzung erfolgt geografisch, angebots- und nachfra-gespezifisch. Beispiel: Reisemarkt Schweiz Carreisen für Pensionierte (Silver Heads). 

Was verstehen wir unter Marktsegment/Marktsegmentierung?

  • Als Marktsegment wird eine Gruppe von Einzelpersonen oder Organisationen (Unter-nehmen) bezeichnet, die in ihren Bedürfnissen, Einstellungen, Kauf- und Verbrauchs-verhalten sehr homogen ist und sich von anderen Gruppen bzw. Marktsegmenten deut-lich unterscheidet. 
     
  • Als Marktsegmentierung bezeichnen wir die Aufteilung der Nachfrager eines Gesamtmarkts in ab-grenzbare und möglichst homogene Zielgruppen. 

Was ist Zweck der Marktsegmentierung?

  • Einerseits die Markterfassung (Ermitteln aller Segmente und daraus Selektionen der für die Un-ternehmen interessanten Zielgruppen).
     
  • Andererseits die Marktbearbeitung (auf die einzelnen Zielgruppen angepasster Einsatz der Mar-ketinginstrumente). 

Für eine differenzierte Marktbearbeitung (= auf das Marktsegment konzipierter und abgestimmter Marketingmix) ist es notwendig, die in Frage kommenden Marktsegmente detaillierter zu beschrei-ben/erfassen. Aus Anbietersicht können grob zwei Geschäftsbeziehungen differenziert werden, welche?

  1. Business to Consumer (B2C) Mit der Abkürzung B2C werden die Beziehungen zwischen Unternehmen und Konsumenten be-zeichnet. Mit der zunehmenden Verbreitung der digitalen Medien und des Internets bezeichnet B2C im Marketing aber auch eine direkte Ansprache der Endverbraucher über die neuen Medi-en.
     
  2. Business to Business (B2B) Mit der Abkürzung B2B werden Geschäftsbeziehungen zwischen dem eigenen Unternehmen und anderen Unternehmen bezeichnet. Als Unternehmen kommen in Frage: industrielle Ab-nehmer (oft auch als Grossverbraucher bezeichnet), der Handel, staatliche Institutionen und ge-nerell Firmenkunden aus allen Branchen. 

Welche grundsätzlichen Anforderungen müssen Marktsegmente erfüllen?

  • Wirtschaftlichkeit: interessante Grösse/Potenzial (genügend Merkmalsträger)
  • Zeitliche Stabilität des Segmentes
  • Messbarkeit (mittels Marktforschung)
  • Kaufverhalten entspricht dem zukünftig anzubietenden Produkt
  • Erreichbarkeit (z. B. mittels Medien) 

Im B2C-Markt kann die Vielfalt möglicher Kriterien zusammengefasst werden in welche Kriterien?

  • soziodemografische
  • psychologische
  • konsumbezogene
  • verhaltensbezogene
  • kommunikationsbezogene

-Kriterien 

  • Im B2B Markt sind nicht Einzelpersonen sondern wer die Produktverwender?
  • Oft werden Kaufentscheidungen von Personengruppen gefällt, wie werden diese genannt? (insbesondere in Investitionsgütermärkten)

  • Unternehmen
  • "Buying-Centers“

Rein soziodemografischen Kriterien? Gib ein Beispiel? Immer Sinnvoll?

 Bei einer Seg-mentierung nach rein soziodemografischen Kriterien wären z. B. Woody Allen und Silvester Stallone im gleichen Segment (Beruf Schauspieler, gleich hohe Einkommen usw.). In der Praxis unterscheidet sich deren Kaufverhalten und Markenbevorzugung jedoch markant. Dies zeigt, dass eine Segmentie-rung auch nach psychografischen und verhaltensorientierten Merkmalen erfolgen muss. 

Nenne bekannte Marktsegmente:

  • DINKS (double income, no kids): Paare ohne Kinder, mittleres bis hohes Einkommen, 30+ (Alter)
     
  • YUPPIES (young urban professional people): junge berufstätige Städter, häufig Singles, mit gutem Einkommen
     
  • LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability): gesunder und nachhaltiger Lebensstil, Menschen mit hohem Verantwortungsbewusstsein gegenüber Ressourcen und Umwelt
     
  • Best Agers (bestes Alter): wie DINKS, aber älter (50+), mittleres bis hohes Einkommen
     
  • Silver Heads (60+): Pensionsalter (Zielgruppe wächst), alle Einkommensschichten 

Bestimmte Märkte beeinflussen sich gegenseitig und sind demzufolge ausserordentlich stark vonei-nander abhängig. Der relevante Markt ist mit anderen Märkten verbunden/vernetzt:

Mit welchen? 

  • Substitutionsprodukte/-märkte
    Produkte/Leistungen, die andere Produkte ersetzen können, weil sie einen ähnlichen oder gleichen Nutzen stiften
  • Komplementärprodukte/-märkte
    Produkte/Leistungen, die sich ergänzen und zusammen-gehören. Sie stiften gemeinsam einen Nutzen. 
  • Vorgelagerter Markt
    Beschaffungsmärkte für Rohstoffe und/oder Halbfabrikate
  • Nachgelagerter Markt
    Märkte, deren Existenz vom relevanten Markt abhängt

Nenne die 4 Marktteilnehmer und umschreibe diese

  1. Produktverwender (Letztabnehmer)
    Alle Einzelpersonen oder Organisationen (Unternehmen), die sich für ein Produkt interessieren, die-ses kaufen und es verbrauchen/gebrauchen.
    Gruppe wird unterteilt in Käufer, Verwender und interne Beein-flusser. 
  2. Anbieter („Hersteller oder Dienstleister“)
    Erzeuger materieller Güter oder Dienstleistungen, die sie direkt oder über Absatzmittler den Pro-duktverwendern zum Kauf anbieten
  3. Zwischenhandel (Absatzmittler)
    Alle jene Einzelpersonen oder Organisationen, die Produkte auf eigene Rechnung kaufen und diese im Wesentlichen unverändert weiterverkaufen. 
  4. Externe Beeinflusser und Opinion Leaders (Meinungsführer, Meinungsmacher)
    Aussenstehende Berater der Produktverwender auf. Kraft ihrer Kompetenz und/oder ihrer Bekanntheit und Unabhängigkeit gestalten sie die für den betrachteten Markt bedeutsamen „öffentlichen“ Meinungsströme mit und beeinflussen so die Kaufentscheide. 

Étudier