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P. M.
Diese Vokabelkartei hilft beim Erlernen von Italienisch auf Universitätsniveau, mit einem Fokus auf betriebswirtschaftliche Begriffe und Konzepte. Die Karteikarten decken Themen wie Finanzkennzahlen, strategische vs. operative Denkweisen, Berichtswesen und Management-Anforderungen ab. Beispiele sind "Kapitalumschlag," "Umsatzrendite" und "Goodwill." Die Plattform unterstützt auch das Rückwärtslernen von der Zielsprache zur Ausgangssprache, was besonders für fortgeschrittene Lernende nützlich ist, die ihre Fachterminologie vertiefen möchten.
Flashcards
28
Students
1
Language
German
Category
Italian
Level
University
Created / Updated
01.02.2019 / 01.02.2019

Flashcards

Gestaltungsdimensionen von Berichten 1/7

             Inhalt

Termin            Empfänger

            Zweck

Form             Träger

           Typ

Zweck:

  • Ausgangspunkt aller Überlegungen
  • 3 Zwecke:
    • Dokumentation - Planung
    • Kontrolle

Typ:

  • Bestimmt durch das auslösende Ereignis:
    • Standardberichte
    • Abweichungsberichte
    • Bedarfsberichte

Inhalt:

- Informationsstruktur
- Informationsgegenstand
- Informationsart
- Informationsbezug

Form:

  • Formale Gestaltungsmerkmale
    • Umfang
    • Grundsätzliche Aufmachung
    • Darstellungsform

Grundsätze und Gestaltungsdimensionen (Kreis aussen)

  1. Wirtschaftlichkeit
  2. Aktionsorientierung
  3. Nachprüfbarkeit
  4. Zuverlässigkeit
  5. Konsitenz
  6. Objektivität
  7. Benutzerfreundlichkeit
  8. Termintreue

Grundsätze und Gestaltungsdimensionen (Dreieck innen)

  • Periodizität
  • Instrumente
  • Methoden

Grundsätze und Gestaltungsdimensionen (Mitte)

Inhalt, Form

Erfolgsfaktoren im Reporting 1/2

  • Empfänger-orientiert berichten statt absender-orientiert
  • Nicht nur logisch denken, sondern sich auch psychologisch verhalten
  • Nicht Beweise sammeln für das, was geschehen ist, sondern Informationen bieten als Einstieg dafür, wie man etwas noch besser machen kann
  • Für jedermann sichtbare Ergebnis-Protokolle
  • Nicht dauernd ändern

Erfolgsfaktoren im Reporting 2/2

  • Nicht so viele rechnerische Verzierungen anbringen
  • Nicht so viel schriftlich berichten, mehr persönlich präsentieren
  • Zielorientiert berichten
  • Berichte empfänger-orientiert etikettieren
  • Zahlenberichte verpacken

Entwicklungslinien im Berichtswesen

  • Wertorientierung
  • Prozess Orientierung
  • CRM
  • Wettbewerbsfaktor Wissen
  • Operationalisierung der Unternehmensstrategie
  • Annäherung externes & internes RW

Die Botschaften einer Kennzahl 
Unsere Wahrnehmungsfilter

  1. Wahrnehmungsfähigkeit (Welche Informationen empfangen wir)
  2. Verarbeitungsfähigkeit (Wann und wie sind wir bereit, sie zu verarbeiten
  3. Auswahl (Was filtern wir raus, bewusst und unbewusst)
  4. Verständnis (Wie interpretieren wir die Informationen)
  5. Entscheidung (Welche Entscheidungen fällen wir daraus)

Kennzahlen in VertrauensorganisationenRegeln zur Vertrauensbildung

  1. Berechenbarkeit im Verhalten
  2. Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit
  3. Einhalten von Versprechen und Zusagen
  4. Zielklarheit und Deutlichkeit von Aussagen
  5. Bereitschaft zur vollständigen Information
  6. Bereitschaft zur Teilung von Verantwortung und Kontrollverzicht
  7. Bekämpfung von Gerüchten mittels Information
  8. Fehlertoleranz und Verzicht auf (voreilige) Schuldzuweisung
  9. Wahrung von Erfolgs- und Urheberrechten der Mitarbeitenden
  10. Wahrnehmung und Abbau von Ängsten und Widerständen
  11. Strikte Wahrung von Vertraulichkeit
  12. Ruhe und Gelassenheit bewahren

Unterscheidungsmerkmale von strategischen und operativen Denkweisen, Kennzahlen und Massnahmen: 

Strategisch

  • Potenziale entwickeln, schaffen
  • Zukunftssichernd
  • Zeitl. Fokus eher langfristig und nachhaltig
  • Visiert übergeordnete Ziele an
  • Oft mittel bis langfristig ausge-legt
  • Grundsätzlich, allgemein, umfassend

Unterscheidungsmerkmale von strategischen und operativen Denkweisen, Kennzahlen und Massnahmen

Operativ

  • Potenziale nutzen, optimieren
  • liquid.- und gewinnbringend
  • Zeitl. Fokus auf hier und jetzt konzentriert
  • Visiert konkrete (Detail-)Ziele an
  • Oft kurzfristig bezogen
  • Spezifisch, gezielt auf ein Einsatzgebiet

Goodwill Definition (umgangssprachlich):

Wenn eine Firma eine andere Gesellschaft übernimmt, zahlt sie zumeist mehr als den Substanzwert (Buchwert plus stille Reserven). Diese Differenz zwischen Kaufpreis und Substanzwert wird als Goodwill bezeichnet. Man könnte sagen, der Goodwill ist alles, was rein buchhalterisch betrachtet (zu viel) bezahlt wurde.

Bedeutung Nettoanlagenrendite / RONA

Eine hohe Nettoanlagenrendite bedeutet effiziente Nutzung von Anlage- und Umlaufvermögen. Demnach ist eine höhere Nettoanlagenrendite / RONA anzustreben. Häufig resultieren die Ergebnisse der Messung der Nettoanlagenrendite in einer Überprüfung oder Neubewertung der zur Leistungserbringung benötigten Aktiva (und manchmal auch zu anschließendem Verkauf/Desinvestition.

ROI

Jahresüberschuss / Gesamtkapital = Umsatzrendite * Kapitalumschlag

Umsatzrendite

Jahresüberschuss / Umsatz

Kapitalumschlag

Umsatz / Gesamtkapital

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