Soziologie
Langenohl
Langenohl
Kartei Details
| Zusammenfassung | Diese Lernkarten bieten einen Einblick in grundlegende soziologische Konzepte, die für die Schule relevant sind. Sie behandeln Themen wie Bildungsungleichheit, Geschlechterrollen, institutionelle Diskriminierung und die Rolle von Lehrkräften. Besonders Schülerinnen und Schüler profitieren davon, da sie verstehen lernen, wie soziale Strukturen und Prozesse ihren schulischen Alltag beeinflussen. |
|---|---|
| Karten | 34 |
| Lernende | 5 |
| Sprache | Deutsch |
| Kategorie | Pädagogik |
| Stufe | Grundschule |
| Erstellt / Aktualisiert | 31.01.2019 / 14.03.2020 |
| Weblink |
https://card2brain.ch/box/20190131_soziologie
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Welche beiden Formen von institutioneller Diskriminierung unterscheiden Gomolla und Radtke (2002)? (1x)
Unter welchen Umständen können nach Gomolla und Radke (2002) Fördermaßnahmen von Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund – etwa schulverordnete Sprachkurse – diese Schülerinnen und Schüler benachteiligen, anstatt sie zu fördern. (2x)
Welche Rolle spielen nach Gomolla und Radtke (2002) gesellschaftliche Diskurse bei institutioneller Diskriminierung in der Schule (1x)
Worin liegt nach Sauer (2011) die Gefahr eines Diskurses, der Gewalt gegen Frauen innerhalb migrantischer Milieus auf Kultur zurückführt bzw. mit Kultur erklärt? (2x)
Warum ist es nach Sauer (2011) wichtig, die diskursive Dimension von Gewaltverhältnissen gegen Frauen bei der Analyse von Gewalt mit zu berücksichtigen? (1x)
Welchen soziologischen Erkenntniszuwachs verspricht nach Gogolin und Pries (2004) das Konzept der Transmigration gegenüber herkömmlichen Vorstellungen von Migration? (1x)
Worin besteht nach Eckermann (2015) der Vorteil praxistheoretischer Perspektiven auf die Bedeutung von Geschlechterrollen bei Kinderspielen? (1x)
Welches Lehrerverhalten war gemäß der Fallstudie von Roxas und Roy (2012) mit dafür verantwortlich, dass sich die Leistung des geflüchteten Schülers rapide verschlechterten? (1x)
Roxas und Roy (2012) argumentieren, dass die dichotome Unterscheidung zwischen schulischem Erfolg und Misserfolg auf der Ebene individueller Schülerinnen und Schüler für die Misserfolge des geflüchteten Schülers mitverantwortlich war. Wie begründen sie das? (2x)
Nach Eckermann (2015) führt die Betrachtung Heranwachsender eine wichtige Differenzierung in die sozialwissenschaftliche Geschlechterforschung ein. Worin besteht diese Differenzierung? (1x)
Die meisten Schulen in Deutschland sehen in guten Deutschkenntnissen eine Voraussetzung dafür, dem Unterricht folgen zu können. Welche Kritik an diesem monolingualen Habitus der Schule kann man im Anschluss an Gogolin und Pries (2004) formulieren? (1x)
Worin besteht nach Langenohl (2008) die Macht von Schülerinnen und Schülern gegenüber Lehrerinnen und Lehrern? (1x)
Warum ist es nach Bourdieu (2001) problematisch, dass die Schule die kulturelle Ungleichheit der Schülerinnen und Schüler als gleich behandelt? (1x)
Warum sind nach Bourdieu (2001) frühkindliche Lernprozesse so entscheidend für schulischen Erfolg? (1x)
Welche Beziehungen unterhalten nach Eckermann (2015) Spiele auf dem Schulhof zu Geschlechterrollen, die Erwachsene einnehmen? (1x)
Wodurch kann nach Bourdieu (2001) die elternhausbedingte Ungleichheit beim Schuleintritt im Unterricht überwunden werden? (1x)
Kramer und Helsper (2011) zufolge lassen die Pisa-Studien über wichtige Prozesse bei der Genese von Bildungsungleichheit kaum Aussagen zu. Worauf beziehen sich diese Aussagen? (1x)
Kramer und Helsper (2011) kritisieren zu Beginn ihrer Studie, dass bisherige Interpretationen der Pisa-Ergebnisse auf Bourdieu meist nur in verkürzter Form Bezug genommen hatten. Die Kernkritik besteht darin, dass die meisten Interpretationen lediglich das Konzept des kulturellen Kapitals aufgegriffen hatten, “ohne die theoretische Gesamtposition von sozialem Raum, symbolischen Kämpfen und Habitusformationen aufzugreifen”. Was ist hieran für die grundsätzliche Erklärung on Bildungsungleichheit problematisch? (2x)
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