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Lernkarten
Gelernte HIlflosigkeit
=> was sind Folgen?
Wenn man das Gefühl hat, Ereignisse sind unkontrollierbar => es hilft eh nüt, ich mues mi au nöd astränge
- 1. Weniger Motivation
- 2. Lerngelegenheitn werden nicht genutzt => Kognitiver Abfall
- 3. Affektive Störungen (also emotional => Depressionen, Ängste)
Selbstwert und Motivation (3 Ausrichtungen)
- Könnensmotivation (ähnlich wie Lernorientierung)
- Fähigkeit ist veränderbar => Misserfolge, Kritik, Rückmeldungen sind okay
- Erfolge wegen eigenen Bemühungen
- Steuern eigenes Lernen
- Hohe Selbstwirksamkeit => mehr Ausdauer
- Misserfolg meidende SuS
- einfache Ziele (Leisungsziele anstatt Lernziele)
- Misserfolge wegen fehlenden Fähigkeiten
- Eigene Fähigkeit= unveränderbar (Ausreden suchen: ich habe erst gestern Abend angefangen zu lernen: Selbschädigende Strategien)
- Keine Selbstwirksamkeit (nur gut, wenn letzte Note gut)
- Misserfolg akzeptierende Motivation
- Ich bin nunmal einfach schlecht => Selbstwirksamkeit = 0
Wie können Lehrer Misserfolg akzeptierenden SuS helfen und ihren SELBSTWERT fördern? (
- Betonen, das Fähigkeiten veränderbar! z.B mit Beispielen (Herr Turi oder Beatboxer)
- Portfolio => Fortschritte aufzeigen
- Fehler als Lernmöglichkeiten sehen
- Neue, realisitische Ziele setzen
- Strategien beiberingen
- Eigenverantwortung übertragen
Interesse (2 versch. Arten)
Wenn mehr Interesse dann... (6)
Interessensarten
- persönlich/dispositionell
- situationsspezifhsch also ds (z.B Sprachen vs. z.B spezifische Aktivität)
Wenn mehr Interesse dann... ( 3)
- stärkere emotionale Reaktion auf Lernstoff
- mehr Ausdauer
- genaueres Arbeiten
- besseres Behalten
- bessere Leistung
- Mehr Selbstwirksamkeit
Vierphasenmodell v. Interesse (4)
- situationales Interesse angeregt (mit EMOTIONEN: Begeisterung, Neugier, Spass)
- situaionales Interese beibehalten
- entstehendes persönliches Interesse
- gut entwickeltes Interesse
Wichtig:
- Interesse wecken und aufrechterhalten
- Beispiele: lebensnahe Aufgaben, aktive Teilnahme, Projekte
- Erkundungsverhalten von SuS ankurbeln
Wie kann Neugier und Interesse genutzt und gefödert werden? (5)
- Raten
- in Mathe: wie gross ist die Enfernung von Zürich nach Bern (Pythagoras)
- Vorwissen abfragen
- wann könnte das Wort "face reading" bedeuten
- Lebensnahe Aufgaben
- z.B an Flughafen oder Brieffreundschaften oder Beatboxer etc.
- Tag des Rollenwechsels
- Konkrete Beispiele machen
- Bank (Nadia und ich)
- Originaldokumente, Interviews etc. in Geschichte
Welche Einfluss haben Emotionen aufs Lernen? (2)
- Man lernt besser, wenn man Lernstoff mit Emotionen verbindet
- Angst z.B kann Aktivität im Hirn verhindern
- z.B Aufmerksamkeitsrichtung beeinflusst
- Ressourcen falsch eingestzt - für Angst anstatt für Lernen
Wie kann man positive Leistungsmotivation verstärken? (3)
Positive Leistungsmotivation verstärken
- mittelschwere Aufgaben
- Auswahl geben
- Interessensorientiert
Was macht den SuS im Unterricht Angst? (5)
Wann kann dagegen getan werden?
- Wettbewerbung
- Jeder Lernen soll Möglichkeit auf Gewinnchancen haben
- Arbeit in Gruppen
- Angst vor z.B Voträgen
- zuerst nur vor kleiner Gruppe üben
- Angst vor selbstständigem Arbeiten
- Klare Anweisungen, damit nicht unsicher
- Druck
- wegnehmen (z.B Zeitpläne etc.)
- Angst vor schriftlichen Tests
- Altenrative: Mündlich, Nachschlagewerke, Gruppentests
TARGET
6 Bereiche, in denen die Lermotivation der SuS beeinflust oder geföerdert werden kann
- Task (Art der Aufbabe)
- Wert der Aufgabe erhöhen: Wichtigkeit, Interesse, Nützlickhkeit, Kosten (minimieren)
- Geeignete Aufgaben z.B Lebensnahe Aufgaben
- Autonomy (Selbstständigketi)
- Darf nicht zu offen sein (schreiben sie über IRGENDEIN linguistisches Thema!)
- z.B mit wem zusammenarbeiten/wie präsentieren
- Fertigkeiten 1x ankreuzen (z.B 4 mündliche Aufgaben (Dialog, Interview etc): sie entscheiden, welche bewertet wird)
- Recognition (Anerkennung für Leistung)
- konkretes Feedback
- Grouping (Zusammensetzung v. Gruppen)
- Zielstrukturen
- Kooperativ
- Kompetitiv
- individualistisch
- Zielstrukturen
- Evaluation (Bewertungsverfahren)
- Nicht nur auf Noten aussein! Sonst nur leistungs- und nicht lernorientiert
- Time (Zeitplan der Unterrichtsablaufs)
- z.B eine Doppellektion planan, in der SuS einfach arbeiten können, ohne gestört zu werden
Lernaufgaben (welche 4 Komponenten ergeben den Wert einer Aufgabe)
- Wichtigkeit (z.B will man in der Prüfung gut sein wegen Anerkennung => Prüfung = wichtig)
- Interesse (hat man Vergnügen an dem, was man tut?)
- Nützlichkeit (z.B Proficiency muss gemacht werden, weil nur so Seklehrerin)
- Kosten (negative Folgen: z.B ich lerne jetzt und kann deshalb nicht zu meinem Freund)
Versch. Zielstrukturen (Zieltypen) bei Gruppenarbeiten
Eine Aufgabe kann unterschiedliche Zielstrukturen aufweisen
- Kooperativ (man gewinnt nur, wenn alle gewinnen z.B Staffellauf)
- Kompetitiv (man gewinnt nur, wenn andere nicht gewinnen: z.B 100-Meter-Lauf
- Individualistisch (SuS sind überzeugt, dass sie gewinnen egal, ob andere das auch tun => z.B Joggen, Gewichtsabnahme)
Man muss sich immer überlegen, was man fördern will?
Strategien zur Förderung von Lernmotivation (4)
- Ströungs- Unterbrechungsfreie Lernumgebung
- Formative Settings (Rückmeldung, Fehler ok)
- MIttelschwere Aufgaben
- Lebensnahe Aufgaben
Vertrauen und positive Erwartung aufbauen 5)
- Unterricht niveaugerecht
- Lernziele klar, in naher Zukunft erreichbar
- Selbstvergleiche und nicht Vergleiche mit anderen! (z.B Portfolio oder frühere Aufgaben erneut geben: oh eifach!)
- Überzeugung vermitteln: Fähigkeit ist veränderbar
- Problemlösen vorführen (kann auch Fehler geben)
Intrinsische Motivation fördern (4)
=> was, wenn nicht möglich? (1)
- Auf bestehende Interessen fokussieren
- Neugier wecken
- Spass
- NEuheit und Vertrautheit (z.B mit Vorwissen verknüpfen)
Wenn nicht möglich
=> z.B Belohnungen (instrumenteller Wert)
Was ist nicht zu vergessen bei Förderung der Lernmotivation
MITEINBEZUG der Eltern
=> z.B gemeinsam Ziele setzen
=> Erfolge feiern
=> Interessen der SuS herausfinden
=> Eltern Fortschritte der SuS zeigen