AF G Kurs 2 Kapitel 3

Gesundheitskommunikation

Gesundheitskommunikation


A. W.
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Gesundheitsberatung auf universitärem Niveau, mit Fokus auf Methoden wie Beratung, Gesundheitskommunikation und Motivierende Gesprächsführung. Sie decken Themen wie die Abgrenzung von Psychotherapie, die Förderung von Selbstwirksamkeit und die Nutzung von Online-Beratungsangeboten ab. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachkräfte im Gesundheitswesen, die ihre Kenntnisse in Beratung und Gesundheitsförderung vertiefen möchten.
Karten
57
Lernende
24
Sprache
Deutsch
Kategorie
Psychologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
14.01.2019 / 28.08.2023

Lernkarten

Frage 1, Seite 1

Die Gesundheitskommunikation gewinnt in den letzten Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung. Welche Aussagen hierzu nennt der Studienbrief?

Frage 2, Seite 1, 2

Welche Aussagen treffen Baumann und Hurrelmann in ihrer breit angelegten Arbeitsdefinition von Gesundheitskommunikation

Frage 3, Seite 2

Welches sind nach Renner und Gamp (2014) die wesentlichen Ziele oder Funktionen der Gesundheitskommunikation

Frage 4, Seite 4

Welche Klassen von Anbietern bevölkerungsbezogener Informationen unterscheiden Loss und Nagel?

Frage 5, Seite 4

Welche Anbieter von Gesundheitskommunikation gehören zu den staatlichen und halbstaatlichen Institutionen?

 

Frage 6, Seite 5

Eine Situation, die ein Gefährdungspotenzial enthält, wird als Risiko bezeichnet. Durch was wird ein Risiko definiert?

Frage 7, Seite 5, 6

Welche Aussagen zu Furchtappellen sind korrekt?

Frage 8, Seite 7

Erweitertes paralleles Prozessmodell nach Renner und Gamp. Welche Aussagen sind richtig?

Frage 9, Seite 8, 9

Welche Aussagen zu Gesundheitskampagnen sind richtig?

Frage 10, Seite 10

Qualitätskriterien für die Gesundheitsinformation im Internet. Welche Aussagen sind richtig?

Frage 11, Seite 11, 12

Gesundheitsberatung. Welche Aussagen sind richtig?

Frage 12, Seite 13, 14

Gesundheitsberatung. Welche Aussagen sind richtig?

Frage 13, Seite 14, 15

Motivierende Gesprächsführung. Welche Aussagen sind richtig?

Frage 14

Gesundheitsberatung folgt einem … Gesundheitsverständnis zur Förderung von Schutzfaktoren und gesundheitlichen beziehungsweise psychosozialen Ressourcen

Frage 15

Gesundheitsberatung wird …angeboten (QUIZ)

Frage 16

Gesundheitsberatung dient ...? (QUIZ)

Frage 17

In der Entwicklung von Gesundheitskampagnen wird in verschiedenen Schritten vorgegangen. Was gehört zu den Schritten der Gesundheitskampagnenentwicklung (nach Nöcker, 2016) (QUIZ)

Frage 18

Welche der folgenden Aussagen trifft/treffen auf die Funktionen von Gesundheitskommunikation zu? (QUIZ)

Frage 19

Seite 1

Wann etablierte sich die Gesundheitskommunikation in den USA als eigenständige Disziplin?

20) Informationsdarbietung

21) Welche Aussagen zu Anbietern von Gesundheitsinformationen sind korrekt?

22) Beschreibungsmerkmale von Risiken

23a) Beschreibungsmerkmale von Risiken: Slovic (1987) unterscheidet zwei übergeordnete Dimensionen, deren Ausprägungen eine aussagekräftige Charakterisierung von Risiken ermöglichen.

Schrecklichkeit der Gefahr/dread risk: Diese Dimension beschreibt, inwieweit ein Risiko...wahrgenommen wird.

24) Beschreibungsmerkmale von Risiken: Slovic (1987) unterscheidet zwei übergeordnete Dimensionen, deren Ausprägungen eine aussagekräftige Charakterisierung von Risiken ermöglichen.

Unbekanntheit der Gefahr/unknown risk: Diese Dimension beschreibt, inwieweit ein Risiko...bewertet wird.

23b) Beschreibungsmerkmale von Risiken: Slovic (1987) unterscheidet zwei übergeordnete Dimensionen, deren Ausprägungen eine aussagekräftige Charakterisierung von Risiken ermöglichen.

Schrecklichkeit der Gefahr/dread risk: Diese Dimension beschreibt, inwieweit ein Risiko...wahrgenommen wird.

25) Furchtappelle

26) Einsatz von Furchtappellen in der Gesundheitskommunikation

27) Einsatz von Furchtappellen in der Gesundheitskommunikation: erweiterte parallele Prozessmodell

28a) Bei der Kampagnenentwicklung unterscheidet Nöcker (2016) sieben Schritte:

28b) Bei der Kampagnenentwicklung unterscheidet Nöcker (2016) sieben Schritte:

29) Gib AIDS keine Chance

30) Gib AIDS keine Chance: Die Evaluation einzelner Medien/Maßnahmen erfolgte durch: (S.9)

31) Gib AIDS keine Chance: Ziele waren...

32) Gib AIDS keine Chance: Massenkommunikation → Medien: mono-direktional → Welche gehören dazu?

33) Gib AIDS keine Chance: Intermediär → Website: bi-direktional → Welche gehören dazu?

34) Gib AIDS keine Chance: personale Kommunikation → Maßnahmen: multi-direktional → Welche gehören dazu?

35) Wakefield, Loken und Hornik (2010): Review zu der Frage nach der Wirksamkeit öffentlicher Gesundheitskampagnen bei der Veränderung gesundheitsbezogenen Verhaltens

36) HON-Gütesiegel

37) Qualitätskriterien für Gesundheitsinformationen im Internet

38) Informations-und Aktivitätsebenen bei Gesundheitskommunikation im Internet

Étudier