Marketing

Eidg dipl elektro

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M. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen des Marketings in der Elektrotechnik. Sie konzentrieren sich auf zentrale Konzepte wie Zielsetzung, Organigramm, Leitungsstellen und Entscheidungsprozesse. Die Karteikarten behandeln sowohl strategische als auch operative Aspekte, einschließlich der Bedeutung von Visionen, Leitbildern und der Struktur von Organisationen. Sie eignen sich besonders für Fachleute und Studierende, die ihr Verständnis für Marketingstrategien und Organisationsstrukturen vertiefen möchten, um effektivere Entscheidungen zu treffen und die Unternehmensziele zu erreichen.
Flashcards
16
Students
5
Language
German
Level
Other
Created / Updated
06.01.2019 / 28.05.2020

Flashcards

Kernfragen des strategischen marketing management?

Strategie:

 

Inhalte des strategischen marketingmanagements?

 

(Visionen/ziele 6; strategien 8)

Bild

Grahamsches Planungsgesetz?

Operativ dringende, aber für die zukunftssicherung unwichtige fragen verdrängen strategisch wichtige, nicht dringende fragen. 

Grundziele zum Langfristigen überleben eines Unternehmens?

Marktliche/ Erwerbsmässige Ziele:

  • Marktleistung
  • Marktstellung
  • Gewinn
  • Liquidität
  • Bonität etc

Nicht Marktliche/Soziale Ziele

  • BEKANNTHEITSGRAD
  • Qualitätsimage
  • Mitarbeiterbezogene Ziele, zb. Entfaltung oder Erhalt vom Lohn etc

Beispiele Strategische Ziele?

  • Kontinuierliches Wachstum unter bewahrung der unternehmerischen Selbstständigkeit
  • Errichten von 10 neuen Filialen
  • Gewinnung neuer Kundensegmente

 

Beispiele operative Ziele?

  • Im Jahr 20xx wollen wir 5% mehr Kundenzufriedenheit
  • Verringerung der Reklamationen um x%
  • Aktualisierung der Webseite

Grundstrategie und Leitbild Marketing

Dreieck aus:

 

Strategie: (Vision, Ziele, Businessplan)

Kultur (Leitbild, Gesellschaft, Umwelt, Staat, Mitarbeiter, Führung)

Struktur (Organigramm, Ablauf und Aufbau Organisation)

Begriffe aus der Organisation:

Aufbauorganisation (Organigramm)

Ablauforganisation (Prozesse, Wertschöpfungskette) - Ziel schnellere Durchlaufzeiten und maximale Ressourcenauslastung

Virtuelle Organisation ( Entkoppelung von Zeit und Raum - zB Arbeit zu verschiedenen Zeiten von verschiedenen Orten aus)

Formelle (So wie mans machen sollte) und Informelle Organisation

Kongruenzprinzip?

Aufgaben Befugnisse Verantwortung müssen übereinstimmern

Aufgaben/Ziele

 

Verantwortung

 

Befugnisse

Was verstehen Sie unter: 

Linienstellen

Instanzen (Entscheidungen treffen)

Ausführungsstellen (Ausführen, Kernprozesse)

Was verstehen Sie unter: 

Unterstützende Stellen

Stabsstellen:

Fachlich spezialisiert, keine Werbung

Zentrale Dienstleistungsstellen:

Z.B. Finanzchef

Unterstützende Führungskraft

Was verstehen Sie unter: 

Kollegien

Kollegialinstanzen

Komitee

Was ist eine Leitungsspanne und wie gross ist sie Idealerweise?

Anzahl Leute unter dir

Grösse abhängig von Aufgaben und Qualifikation

Organigramm:

VT NT Einliniensystem?

VT

  • Verantwortung Klar
  • Kontrollierbar
  • überschaubar und klar
  •  

NT

  • Alles über chef
  • chef meist überlastet
  • träge
  • Bürokratisierung
  • Starke Abhängigkeit nachgeordneter Stellen

Organigramm: VT/NT Stab- Einlinien System?

VT:

  • Durch unterstützung der Chefs werden Entscheidungen besser
  • Klare Verteilung von Zuständigkeit und Kompetenzen
  • Quantitativ und Qualitative Entlastung von Leitungsstellen bei der Vorbereitung von Entscheidungen

NT:

  • Träge
  • Teuer
  • Wertschöpfungsbeitrag von Stäben kann gering sein
  • Konfliktpotential, da Entscheidungen vorbereiten und umsetzen nicht von der selben Stelle

 

 

Organigramm: VT/NT Mehrliniensystem?

Alle können Aufträge geben und nehmen, Prinzip des kürzesten Wegs

VT:

  • Hohe Qualität von Führungsentscheidungen durch fachliche Spezialisierung der Leitstellen
  • Eine Stelle kann durch unterschiedliche spezialisierte Leitungsstellen koordiniert werden
  • Kurze Informations und Entscheidungswege infolge direkter Kommunikation

NT:

  • Gefahr von Kompetenzstreitigkeiten durch unscharfe Zuordnung von Aufgaben, Zuständigkeiten und Verantwortung
  • Erschwertes Zurechnen von Verantwortlichkeit von Fehler
  • Gefahr wiedersprüchlicher Weisungen unterschiedlicher Instanzen 
  • Gefahr von zu hohem Koordinationsaufwand

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