Hormone
BsC Pflege, ZHAW, 1.HS
BsC Pflege, ZHAW, 1.HS
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Lernkarten
Hormone
- sind botenstoffe
- beeinflussen biologische Abläufe, Verhalten und Empfindungen
- Bildung in endokrinen Drüsen
- Verteilung über das Blut
- Reaktion mit Zielzellen, die einen geeingenten Rezeptor besitzen
Hormondrüsen des Menschen
- •Zirbeldrüse (= Corpus pineale)
- •Schilddrüse (= Thyreoidea)
- •Nebenschilddrüse (= Epithelkörperchen, Glandulaeparathyreoideae)
- •Nebenniere (= Glandulasuprarenalis)
- •Langerhans-Inseln in der Bauchspeicheldrüse
- •Eierstock (= Ovar)
- •Hoden (= Testis)
Hypothalamus und Hypophysen System
- hypophysetrope Zone
- an der Vorderseite des Hypothalamus
- Bereich der auf die Hypophyse gerichtet ist
- Bildung des Relasind und Inhibiting Hormone
- Abgabe in den Portalkreislauf der Hypophyse
- Portalkreislauf
- um ein Geflecht aus Kapillaren, das Hormone über den Hypophysenstil zur Hypophyse transportiert
Nucleolis supraoptici und Nucleoli paraventriculares
- Kerngebiete des Hypothalamus
- Bildungsorte der Hormone Oxitocin und Adiuretin
- weren in Axonen fortgeleitet und im Hyphohsenhinterlappen gespeichtert
- Abgabe bei bedarf
Hormoneller Regelkreis
- Relasing Hormone
- stimuliert die Ausschüttung von Hypophysenvorderlappenhormon
- Inhibiting Hormone
- hemmen die Ausschüttung
- Hypophysenvorderlappen
- produziert glandotrope Hormone
- Substanzen mit Hormonwirkungen, wie Wachstumshormone und Prolaktin
Regelkreis der Hormonregulation
- istwert:
- Menge eines bestimmten Hormon das zirkuliert
- Sollwert:
- Menge eines bestimmten Hormons
- negative Rückkopplung bei der übergeordneten Drüsen
- geringe Konzentration = Freisetzung von Releasing Hormonen und glandotropen Hormonen
Aminosäuren Abkömmlinge
- Thyroxin und Trijodthyronin
- Adrenalin und Noradrenalin
- Hautbildungsort
- Schilddrüse
- Nebennierenmark
Peptidhormone
- Oxytocin, Adiuretin
- bildung Hyptohalamus
- Relasing- Inhibiting Hormone
- Hypothalamus
- Insulin
- Pankreas
- Wachstumshormone, Prolaktin, TSH, ACTH, FSH, LH
- Hypophysenvorderlappen
- Kalzitonin
- Schilddrüse
- Parathormon
- Nebenschilddrüse
Steroidhormone
- Aldosteron, Kortisol
- Nebennierenrinde
- Testosteron
- Hoden
- östrogene und Progesteron
- Eierstöcke
Arachidonsäure Abkömmlinge
- Prostaglandine, Thromboxan
- bildung überall im Körper
Hormonrezeptoren
- Andockstelle für das Hormon
- Nach dem das Hormon an die Zelle gebunden wurde, werden komplizierte Stoffwechselvorgänge ausgelöst
- die Wirkung kann bei Zellen von verschiedenartigen Geweben bei dem Gleichen hormon und gleichem Rezeptor unterschiedlich ausfallen
wichtigsten Hormonwirkungen
- aktivierung vorhandener Enzyme
- neubildung von Enzymen ¨
Auswirkungen von Somatotropes Hormon auf den menschlichen Organismuns
- Lipidstoffwechsel
- Herz und Kreisluf
- Knochenmetabolismus
- psychisches Wohlbefinden
- Leistungsfähikgeit und Muskulatur
- Körperzusammensetzung
Akromegalie oder Gigantismus
- Durch eine Überproduktion von Wachstumshormene
- Erwachsenen:
- Wachstumsfugen bereits Verknöchert
- Auswirkungen an der Haut, inneren Oranen und an den Akren
- klinisch
- überproportional grosse Hände und Füsse
- vergröberte Gesichtszüge
- tiefe, raue Stimmen
- Gigantismus:
- proportionierter Riesenwuchs, durch Überproduktion von Wachstumshormonen in der Wachstumsperiode
Aufgabe und Funktion der Schilddrüse
- Die Hormone Trijodthyronin(T3) und Thyroxin (T4)
- haben eine anregende Wirkung auf alle Stoffwechselvorgänge
- steigern den Grundumsatz.
- Das Hormon Thyreocalcitonin(=Kalzitonin) aus den C-Zellen
- hemmt den zu starken Kalkabbau im Knochen
- senkt den Serum-Kalziumspiegel durch vermehrte Kalziumausscheidung über die Nieren.
hormoneller Regelkreis der Schilddrüsenaktivität
- zu niedrige Schilddrüsenhormonkonzentrationen im Blut
- Ausschüttung von Tyretorpin Relasing Hormon
- im Hypothalamus gebildet
- Stimuliert die Ausschüttung von Thyreoidea stimulierendem Hormon (TSH)
- TSH führt zur vermehrten Bildung von Thyrosin (T4) und Trijod Thyronin (T3)
Funktion der Schilddrüsenhormone
- Herzfrequenz und Schlagkraft steigen
- anabole Wirkung auf Skeletmuskulatur
- Körpertemperatur und Grundumsatz steigt
- ZNS Wachstum und Reifung werden gefördert
Klinische Zeichen der Hypothyreose
- dünnes, brüchiges Haar
- Stroma (oft gering)
- akroglossie
- tiefe, verlangsamte Stimme
- Bradykardie
- Kälteempfindlichkeit
- Hyporeflexie
angeborene Hypothyreose
- führt unbehandelt zum Kretinismus
- Minderwuchs mit ausgeprägter Intelligenzmidnerung
- Schilddrüsen Hormongabe kann auch im Erwachsenenanlter noch das Wachstum fördern
Klinische Zeichen des M. Basedow
Autoimmuntheropathie
- Exophthalmus: Bulbus des Auges tritt aus der Augenhöhle heraus, Lidspalte ist erweitert
- Wärmeintoleanz
- Tremor
- HLADR3+
- HLAB8+
- Struma
- palpationen, Tachykardie
- Durchfall
- Gewichtsverlust
- prätiables Myxödem : ödematöse Auftreibung der Unterhaut
Parathormon
- Ca Mobilisationaus dem Knochen durch Osteoklasten Aktivierung
- Steigerung der renalen Phosphatausscheidung durch Verminderung der tubulären Reabsorption
- Stimulation der Vit D Synthese der Niere dadurch Steigerung der interstinalen Ca Resorption
Vitamin-D-Homon(=Cholecalciferol)
- Wird vom Körper mit Hilfe von UV Licht selbst aus der Vorstufen gebildet
- Chemische Umwandlung der Vitamin D Vorstufen in der Leber und in den Nieren
- Funktion
- Knochenaufbau
- Regulierung des Kalziumspiegels im Blut
Einflüsse auf den Calciumstoffwechsel
- Parathormon (PTH)
- Calcitonin (CT)
- Vitamin D3
Einteilung des Gewebes des Nebennierenmarkes
- zona glomerulose
- Produktion von Mineralkortikoide (zB Aldosteron)
- Zona fasciculata
- Produktion von Glukokortikoide
- Zona reticularis
- geringe Menge an Sexualhormone
Nebennierenmark
- werden zwei Hormone aufgebaut, das Noradrenalinund das Adrenalin.
- Beide zusammen werden auch als Katecholamine bezeichnet.
Adrenalin
•setzt Fettsäuren aus den Fettdepots und
•Glukose aus den Glykogendepotsfrei,
•aktiviert die Blutgerinnung,
•erhöht den Blutdruck und
•beschleunigt die Herztätigkeit.
Noradrenalin wirkt
- gefässverengend
- Blutdrucksteigernd