IT-Grundlagen
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Lernkarten
Ziel sind exzellente Betriebsabläufe (Effizienz), neue Produkte und Dienstleistungen, Kunden- und Lieferantennähe, optimierte Entscheidungsfindung, Wettbewerbsvorteile und Unternehmensbestand.
- Investition in Informationssysteme – Wie kann das Unternehmen profitieren?
- Unternehmensstrategie – Welche Vermögenswerte sind erforderlich?
- Globalisierung – Wie können Systemanforderungen der Wirtschaft bestimmt werden?
- Wie Informationsarchitektur und IT-Infrastruktur bei sich ändernden Marktbedingungen und Technik sinnvoll einsetzen?
- Wie kann Integration in bestehende System sichergestellt werden?
- Wie kann ethisch und sozialverantwortlich mit den System umgegangen werden?
Ist ein System, das für Teile eines bestimmten Unternehmens entwickelt und implementiert wird. Enthält Anwendungssoftware und Daten und ist in die Organisations-, Personal- und Technikstruktur integriert.
Ersetzen Menschen, sind viel schneller als Menschen, neue Dienstleistungen und Produkte möglich
- 1959 Groß- und Minirechner
- 1981 Personal Computing
- 1983 Client-Server-Computing
- 1982 Betriebliche und internetbasierte Informationssysteme
- 2000 Cloud Computing
- Moore’sches Gesetz und Mikroprozessor-Leistung
- Digitale Massenspeicher: Exponentieller Leistungszuwachs bei fallenden Kosten
- Gesetz von Metcalfe: Nichtlineare Nutzenzusammenhänge bei Netzwerken
- Sinkende Kommunikationskosten und das Wachstum des Internets
- Standardisierung und Netzwerkeffekte
Durch die Abbildung möglichst redundanzfreier und strukturierte Sammlung von Daten mit Zugriffssteuerung über ein Datenbankmanagementsystem. Daten sind gleichzeitig verfügbar, flexible und effiziente Nutzung möglich. Geringerer Pflegeaufwand.
Ein Verbund tausender unabhängiger Netzwerke (Architektur)
Zentrales Konzept mit Standards für die Verarbeitung von Informationen im Internet (Speichern, Laden, Formatieren, Anzeigen). Basiert auf Client- Server Architektur.
Weiterentwicklung des Web 1.0 mit Interaktivität der Nutzer, Echtzeitkontrolle, gesellschaftliche Beteiligung, benutzergenerierter Inhalte. Ist ein soziales Phänomen.
- Kostenlose Software
- Keine Individualisierung / Exklusivität
- Sicherheitskritisch
- Aktualität / Supportzeitraum
- Kompatibilität