IMIT03 - Informatik
Einführung in die Programmierung
Einführung in die Programmierung
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Lernkarten
SAP ABAP
Advanced Business Application Programming
Analogie
Ähnlichkeit oder Entsprechung
Assembler
Der Assembler übersetzt lesbare Maschinenbefehle in Binärcodes.
Autorensystem
Autorensysteme sind Werkzeuge zum Erstellen (eigenständiger) elektronischer (online- oder offline-) Publikationen (Hypertexte, HTML-Seiten, Hilfesysteme etc.) und Lernsysteme, die keine Programmierkenntnisse erfordern.
Binäre Suche
Er wird die zu durchsuchende Liste bei jedem Durchlauf halbiert. Weitergesucht wird nur in einer Hälfte der Liste.
Die binäre Suche erwartete eine sortierte Liste.
Lineare Suche
Sie ist ein einfaches Suchverfahren.
Bubblesort
Es ist ein Sortierverfahren
Quicksort
Sortierverfahren
C#
Es fasst die Stärken der Programmiersprachen Java und C++ zusammen. C# ist in das . NET-Konzept der Firma Microsoft integriert.
# = "sharp"
C++
Es ist eine sehr weiterverbreitete Programmiersprache. Sie ist durch ISO standardisiert.
Batch-Programm
Die Stapelverarbeitung stellt eine Betriebsart von Computern dar. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass alle zu verarbeitenden Daten zunächst gesammelt und dann an einem Stichtag verarbeitet werden. Die Stapelverarbeitung findet z. B. in einem Rechenzentrum statt und wird auch Batchprocessing genannt.
COBOL
Es ist eine Programmiersprache für kaufmännische Anwendungen
Code and Fix
Programmieren nach Versuch-und-Irrtum
Editor
Erfassen und Bearbeiten von Informationen
Event handling
Ereignisverarbeitung
FORTRAN
der ersten höheren Programmiersprachen
Heuristik
Ein unsicheres, inexaktes oder nicht für alle Eingabewerte funktionierendes Verfahren zur Lösung eines Problems, oft als Ersatz eines Algorithmus, der zwar theoretisch eine genaue oder beste Lösung liefert, aber dazu zuviel Zeit oder zu großen anderweitigen Aufwand erfordert
Hochsprache
compilierbare Programmiersprache, die nicht speziell für eine Hardware konzipiert ist
Zum Beispiel:
ergebnis = 10 + 20;
ISO
International Standardization Organization
Deutsche Institut -> DIN
Interpreter
Der Quelltext wird von der Programmiersprache in einen Hardware-unabhängigen Bytecode umgewandelt. Der Interpreter setzt diesen Bytecode in Maschinenanweisungen um.
Compiler
Einzelne Anweisungen aus dem Quelltext werden in Folgen von Maschinenanweisungen übersetzt. Nach dem Compilieren wird das Programm erzeugt, in dem sich ausführbarer Code befindet. Bei der Ausführung des Programms werden diese Anweisungen "direkt" vom Prozessor ausgeführt.
JIT-Compiler (JIT = Just in time)
Es gibt auch Programmiersprachen, wie zum Beispiel C# und Java, die Compiler und Interpreter kombinieren. Wie beim Interpreter wird der Quelltext in Hardware-unabhängige VM-Anweisungen (Bytecode) übersetzt. Bei der Ausführung dieser Anweisungen durch den JIT-Compiler werden die Anweisungen in Maschinencode übersetzt. Der JIT-Compiler berücksichtigt dabei die verschiedenen Eigenheiten des Prozessors.
LISP
Programmiersprache mit dem besonderen Schwerpunkt auf der Verarbeitung von Zeichenkette
Mnemonic
Ein Mnemonic ist ein Befehl eines Assemblers. Es handelt sich um kurze Befehle, die recht schwierig zu behalten waren.
Zum Beispiel add zum Addieren oder mov zum "move" verschieben
Rapid Application Development (RAD) bzw. schnelle Anwendungsentwicklung ist ein von Barry Boehm in den 1980er Jahren miterdachtes Konzept zur Softwareentwicklung mit einem prototypischen Vorgehensmodell. Es dient dazu, Softwareentwicklung im Vergleich zu klassischen Vorgehensmodellen wie dem Wasserfallmodell flexibler zu gestalten und sich an schnell ändernde Anforderungen anpassen zu können.
SCRUM ist ein Vorgehensmodell des Projekt- und Produktmanagements, insbesondere zur agilen Softwareentwicklung. Es wurde ursprünglich in der Softwaretechnik entwickelt, ist aber davon unabhängig. Scrum wird inzwischen in vielen anderen Bereichen eingesetzt. Es ist eine Umsetzung von Lean Development für das Projektmanagement.
Ein Software-Lebenszyklus beschreibt den Prozess der Softwareentwicklung mit dem Ziel der Bereitstellung einer Software für den Kunden. In der Regel beginnt der Zyklus mit einer kundenseitigen Problemstellung und deren Analyse und endet auf der Kundenseite durch die Ablösung der Software durch einen Nachfolger.
Ein Software-Lebenszyklus kann je nach verwendetem Vorgehensmodell die Phasen:
- Planung
- Analyse
- Design
- Entwicklung
- Testen
- Ausliefern
- oder andere Phasen umfassen.