Agrarökologie
STEOP AW
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Lernkarten
Wie nennt man eingeschleppte (nicht heimische) Arten
Neobiota: gebietsfremde Arten
Wie bezeichnet man gebietsfremde Biologische Arten (Tiere), welche, infolge direkter oder indirekter menschlicher Mitwirkung in ein geographisches Reich eingedrungen sind?
Neozoen, Neozoa 1492 (bsp: Waschbär, Kartoffelkäfer, Maderhund)
R-Statege?
Dichteunabhängig, Vertreter von Arten, die sich nach der Reproduktion orientieren. Diese Organismen investieren alles in die große Zahl der Nachkommen, aber nichts in Brutpflege. Können sich nur dort verbreiten, wo keine Bedrohung vorhanden ist. Danach nicht Konkurrenzstark (bsp. Vogelmiere, Wanderheuschrecke)
K-Stratege:
Dichteabhängig, Orientieren sich nach Umweltkapazität (k), pendeln sich nach gewisser Zeit ein, Große Arten, die viel in die Nachkommen investieren; Brauchen lange um sich zu etablieren, danach konkurrenzstark; Gibt sehr viele Arten, die beides (r & k) haben (bsp. Eiche, Braunbär)
3 Merkmale die Menschen als K-Strategen ausweisen
1. Lange Lebensspanne mit geringer Vermehrungsrate 2. später Fortpflanzungsbeginn 3. lange Geburtenabstände 4. ausgeprägte elterliche Brutpflege 5. großes leistungsstarkes Gehirn 6. stabile Umwelt 7. Langlebigkeit 8. Konkurrenzstark
7. Was bedeutet Kapazitätsgrenze? (MC)
Kapazitätsgrenze schwankt im Laufe der Zeit und ist somit keine konstante Größe. Biologisches Fassungsvermögen eines Lebensraumes die optimal oder maximal tragbare Individuen- Zahl einer Populatio
8. Populationsentwicklung Mensch (MC):
Bevölkerungszahlen nehmen während des gesamten Verlaufs der Menschengeschichte zu aber seit der Revolution sind sie explosionsartig gestiegen. Keine andere Großtier- Population hat jemals ein solch anhaltendes Wachstum gezeigt. Seit 350 Jahren extremer exponentieller Zuwachs
9. Nennen sie drei Gründe für eine sinkende Sterberate bei Menschen.
1. Bessere Hygiene 2. Bessere medizinische Versorgung 3. Bessere Ernähun
10. Was ist Ökologie?
Lehre der Wechselbeziehungen von Lebewesen mit ihrer belebten und unbelebten Umwelt
11. Was ist ein Ökosystem?
Beziehungsgefüge der Lebewesen untereinander (Bioszönose) und mit ihrem Lebensraum (Biotop
12. Warum sind skandinavische Böden gegen SO2 (Stickstoffoxid) und sauren Regen so empfindlich?
Weil der Boden wenig Kalk enthält und dadurch die Pufferwirkung wegfällt
Richtige Anordnung von Troposphäre, Stratosphäre, Mesospäre, Ionosphäre von unten nach oben.
Troposphäre (bis 15km) Stratosphäre (15-50km) Mesospäre (50-80km) Ionosphäre (80-400km
14. Deffinition von Population
Gemeinschaft artgleicher Lebewesen in bestimmtem Areal. Alle Individuen können sich unbeschränkt untereinander fortpflanzen. Das genetische Material unterliegt einer ständigen Durchmischung. Man spricht von einem gemeinsamen Genbestand oder Genpool
16. Aus welchen beiden englischen Wärtern wurde das Kunstwort „smog“ kreiert?
Smoke (Rauch) Fog (Nebel)= Starke Luftverschmutzung aus Staub und Rauch über Großstädten und industriellen Ballungsgebiete
17. Treibhausgase
Wasserdampf, Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Ozon (O3), Distickstoffoxid (Lachgas N2O). Die natürlichen Gase wirken ähnlich wie das Glasdach eines Treibhauses- Treibhausgase.. (CO2 ist am stärksten???????
18. Natürlicher Treibhauseffekt: Notwendigkeit für, was wäre, wenn es ihn nicht gäbe?
Das Leben auf der Erde wäre nicht möglich, denn ohne ihn läge die Temperatur bei a. -18°C. Er sorgt für die mittlere bodennaheDurchsnittstemperatur von + 15°C.
19. Warum ist das Krebsrisiko bei dünnerer Ozonschicht erhöht?
Weil die UV- Strahlung weniger gefiltert wird; UVC Strahlen erreichen den Boden, diese sind stark karzinogen- Ozonschicht absorbiert UV- Strahlung (Bsp. Australien
20. Warum tragen Ozeane so viel zur globalen Nettoprimärproduktion (Photosynthese) bei?
Weil 70% der Sonnenstrahlen von der Erde und den Ozeanen absorbiert werden. Somit überhitzt die Erde nicht. Weil es die größte Fläche ausmacht. Durchschnittliche nettoprimärproduktivität pro m2/jahr gering aber große Fläche, Summe ist auschlaggeben
21. Wieviel % Stickstoff sind in der Atmosphäre?
Stickstoff (78%) Sauerstoff (21%
22. Unterschied CO2 und CH4 bezogen auf globalen Anteil, Auswirkung auf Ozon und Konzentration
CO2 (Kohlendioxid), CH4 (Methan). Beide Ozonschädlch allerdings CO2 mehr vorhanden als CH4 (Methan ist schädlicher
23. Unterschied von kalkreichem und kalkfreiem Boden bezüglich der Empfindlichkeit von saurem Regen.
Kalkreiche Böden sind weniger empfindlich für den sauren Regen, da sie die Säure durch Humussäuren gut Puffern können
25 Warum schwimmern Fische in Schwärmen? (2 Vorteile)
1. Viele Individuen sind eng gedrängt auf kleinem Raum um Energie zu sparen. 2. Schwarmfische werden eher weniger von Jägern erwischt (Ausnahme Wal) 3. ehrhöhte Schwimmeffizienz 4. verbesserte Möglickeiten der Nahrungsaufnahm
27. Was bedeutet stenotherm?
Bezeichnung für Organismen, die nur innerhalb eines engen Temperaturbereichs leben und größere Temperaturdifferenzen daher nicht ertragen können. Niedrige Anpassung/Temperatu
28. Was bedeutet eurytherm?
Bezeichnung für Organismen, die innerhalb eines weiten Temperaturbereichs leben und große Temperaturdifferenzen ertragen können
29. Was bedeutet Homoiotherm (endotherm)?
Bezeichnung für Organismen, die ihre Körpertemperatur trotz wechselnder Außentemperatur konstant halten können (Vögel, Säugetiere
30. Was bedeutet poikilotherm (ektotherm)?
Bezeichnung für Organismen, die ihre Körpertemperatur nicht oder nur wenig bei wechselnder Außentemperatur konstant halten können. (Fische, Amphibien, Reptilien, wirbellose Tiere
31. Was bedeutet Heterotherm?
Ein zwischen Homoiothermen und Poikilothermen liegender Stoffwechseltyp, bei dem Tiere je nach der Umgebungstemperatur ihren Stoffwechsel auf einen bestimmten Sollwert verstellen können (Fledermaus, Kolibri
32.Eine in einer Höhle unter konstanten Temperaturen lebende Spinne, die große Temperaturschwankungen nicht ertragen kann, ist....?
Stenotherm
33. Wachstum von Insekten bei Temperaturerhöhung
Die Entwicklungsdauer sinkt mit zunehmender Temperatur (Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel
34. Zu welcher Tageszeit ist die Eidechse am Aktivsten? Und beschreibe warum?
Mittags, sie sind Ektotherm und können ihre Körpertemperatur, bei wechselnder Außentemperatur, nicht oder nur wenig konstant halten. Eidechse lädt sich mit Sonnenenergie auf um „Betriebstemperatur“ zu erreichen
35. Warum sitzen Eidechsen gerne in der Sonne?
Weil sie die Körpertemperatur selbst nicht halten können und sich deshalb erwärmen müssen um Stoffwechsel zu betreiben. (Aufrecht zu erhalten
36. Konvergenz:
Ausbildung ähnlicher Merkmale hinsichtlich Gestalt und Organen bei nicht miteinander verwandten Arten, meist durch die Anpassung an gleiche Umweltbedingungen
37. Stenöke Organismen:
Vertragen keine große Schwankungsbreite der Umweltfaktoren (Bsp. Stenotherm, eurytherm); Euryöke Organismen: Gegensat
38. Biogeographische Reiche:
Wüsten und Gebirgsketten führen zu den distinkten Floren und Faunen der globalen geographischen Regionen. Reiche sind nicht scharf voneinander abgegrenzt, sondern verschmelzen in Überlappunszonen, in denen Organismenarten benachbarter Reiche ko-existieren
39. Wie verhalten sich Organismen allgemein, wenn die Temperatur steigt hinsichtlich Wachstum, Atmung, Fortpflanzung?
Höhere Temperatur schnelleres Wachstum; schnellerer Stoffwechse
40. Biogeographisches Reich von Südamerika?
Neotropi
41 Biogeographisches Reich von USA?
Nearktis
Biogeographisches Reich von Afrika?
Äthiopi
43. Biogeographisches Reich von Europa und Asien?
Paläarktis,
44. Biogeographisches Reich von Süd-Asien?
Orientali