Agrarökologie
STEOP AW
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Flashcards
125. Sechs Maßnahmen gegen N-Auswaschung:
Schwer löslichen N-Dünger verwenden; Düngung an den Bedarf der Pflanzen anpassen (Menge, Zeitpunkt); N-Fixierung durch Leguminosen; tiefwurzelige Zwischenfrüchte; für ständige Bedeckung des Bodens sorgen (Pflanzen, Mulch...) auch im Winter Bodenbearbeitung (Häufigkeit); Beachtung von Kulurarten mit weitem C/N- Verhältnis (mehr C wie N), etwa in der Fruchtfolg
126. Sechs positive Wirkungen vonn Zwischenfrüchten:
N- Fixierung (Leguminosen); Boden (Erosionsminderung, Durchlüftung, bessere Versickerung...); Förderung von Bodenorganismen; viel neue Wurzelmasse/ Humusbildung/ Anreicherung organische Masse; beugt Bodenverdichtung vor (durh Wurzeln); Konkurrenzplfanze von Beikräuter
127. Effektivität verschiedener Düngermaßnahmen auf die Humusbildung:
bei Konv: zwar mehr Ertrag, aber weniger Humusbildung, da meiste Biomasse abgeführt wird, zu hoher Nitratgehalt- schlecht für Bodenorganismen
Bei Bio: Gründungung und organsiche Düngung fördert Bodenfauna, mehr Humusbildung, hohe Effektivität, sicher langfristige Fruchtbarkeit, vgl. regenwurm (meidet mineralgedüngten Boden
128. 6 Möglichkeit zur Reduzierung der N- Auswaschung:
Verzicht auf den Anbau von Körnerleguminosen und Feldgemüse; Minderung oder Verzicht auf organische Wirtschaftsdüngung
129. Was passiert bei Intensivierung der Landwirtschaft?
Energieeffizienz nimmt ab