Infektionskrankheiten
Infektionskrankheiten
Infektionskrankheiten
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Lernkarten
Infektionen auf direktem Weg
- Tröpfcheninfektion: Einatmen von Krankheitserregern
- Schmierinfektion: Berührung eines mit Krankheitserregern kontaminierten Gegenstandes/Lebewesen
Infektion auf indirektem Weg
Nahrung, Trinkwasser, Instrumente wie Spritzen, Tiere wie Fliegen und Mücken.
Inkubationszeit
Die Zeit wo sich der Krankheitserreger sich im Körper befindet, aber die Krankheit noch nicht ausgebrochen ist
Bakterien teilen sich unter optimalen Bedingungen alle
20 Minuten
Für die Teilung brauchen die Bakterien:
Nährstoffe
Die Lebensbedingungen der Bakterien verschlechtern sich durch:
Abnahme der Nährstoffe und Zunahme der Abfallstoffe
Bakterium Cholera (Wirkung)
Produziert im Darmtrakt ein Gift (Toxin), welches einen erhöhten Ausstrom von Chlorid- und Natriumionen veranlasst. Durch Osmose diffundiert vom Wasser in den Darm. Dadurch kommt es zu starkem Durchfall.
Lyme Borreliose (Wirkung)
Wird über Zeckenbisse übertragen. Sie verursacht ringförmige Hautrötung der Bissstelle, Fieber, Nackensteifigkeit, Gelenkentzündungen und Muskellähmungen.
Barrieren für Bakterien:
- Mechanische Barrieren: Unsere Haut ist Bakterienundurchlässig. Schleimhäute im Verdauungstrakt, in Geschlechtsorganen und im Atemorganen geben Schleim abà Beweglichkeit von Bakterien wird behindert. Flimmerhärchen sowie Husten, Niesen oder Durchfälle transportieren Bakterien ab.
- Chemische Barrieren: Nasen- und Tränenflüssigkeit erhalten das Enzym Lysozym, das gegen Bakterien wirkt. Magensäure tötet auch Bakterien ab.
- Biologische Barrieren: Darmflora hält Bakterien von Darmwand fern
Antibiotika
Töten bakterielle Erreger ab oder hemmen ihre Vermehrung. Allerdings besteht die Möglichkeit , dass sich resistente Bakterienstämme bilden
Grösse eines Virus:
0.02 µm bis 0.7 µm
Sind Viren Lebewesen?
Sind Bakterien Lebewesen?
Sind menschliche Zellen Lebewesen?
Warum sind Viren keine Lebewesen?
- Kein eigener Stoffwechsel
- Brauchen Wirtszelle um sich zu vermehren
Lytische Vermehrung:
Beginnt damit, dass sich ein Virus an einem Rezeptor an der Oberfläche einer Wirtszellen andockt. Nach dem Eindringen des Virus bzw. der Virus-Erbsubstanz in die Wirtszelle werden die Stoffwechselleistungen der befallenen Zelle auf die Bedürfnisse des Virus umgestellt. Die Wirtszelle wird zur Produktion grosser Mengen an Virus-Proteinen und vielfacher Kopien der Virus-Erbsubstanz gezwungen. Die Einzelbestandteile lagern sich dann in der Wirtszelle zu neuen Viren. Bei der Freisetzung der Viren platzt die Wirtszelle und löst sich anschliessen auf.
Lysogenen Vermehrung
Wird zuerst die Erbsubstanz des Virus in die DNA der Wirtszelle eingebaut. Wenn sich nun diese Wirtszelle teilt, wird auch die Virus-Erbsubstanz vermehrt. Irgendwann jedoch veranlasst die Virus-Erbsubstanz die Wirtszellen zur Produktion von Virenbestandteilen, wodurch der Übergang in den lytischen Lebenszyklus vollzogen wird.
Herkunft der Leukozyten:
Im Knochenmark entstehen verschiedene Vorläuferzellen für Leukozyten. Ein Teil entwickelt sich zu Fresszellen, andre differenzieren zu Lymphozyten. Bei B-Zellen erfolgt die Reifung vollständig im Knochenmark- T-Zellen wandern in einem unreifen Stadium aus dem Knochenmark in den Thymus und entwickeln sich dort zu reifen T-Lymphozyten.
Das erste Abwehrsystem
Dazu zählen die mechanischen, chemischen und die biologischen Barrieren
Makrophagen (Riesenfresszellen) und Granulozyten (Fresszellen) machen was mit Erregern?
Phagozytose
Was schütten Fresszellen aus?
Cytokine (Botenstoffe)