7_07.1_Preis

Allgemeine Fragen

Allgemeine Fragen


M. J.
Diese Karteikarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der Preispolitik im Marketing für den Mittelschulbereich. Sie behandeln verschiedene Faktoren wie Nachfrage, Kosten, und Marktbedingungen, die die Preisfestlegung beeinflussen. Unternehmen nutzen diese Strategien, um ihre Preise optimal zu gestalten und sowohl Kunden als auch Wettbewerber zu berücksichtigen. Besonders nützlich ist dieses Lernset für Schüler, die die Grundlagen der Preispolitik verstehen und anwenden möchten.
Karten
26
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
18.11.2018 / 20.01.2019

Lernkarten

Marketing-Mix Preis

Im Marketingmix ist der Preis eine wichtige Grösse den nur der Preis bring dem Unternehmen Einnahmen die übrigen Elemente verursachen Kosten. Am Markt werden Güter oder Dienstleistungen gegen Geld getauscht. Der Preis ist der Geldbetrag den der Kaufer für ein Produkt oder DIenstleistung bezahlt.

Der Preis ist für die Kaufentscheidung sehr wichtig.

Welche Grössen besteimmen den Preis?

Der Preis bestimmt sich intern durch die verursachten Kosten (Untergrenze) und extern den möglichen Marktpreis, den die Kunden noch bezahlen würden (Obergrenze)

Einflussgrössen bei preispolitischen Entscheideungen

 

Interne Faktoren:

Kostenstruktur, Marktziele des Unternehmens, Marketingmix, Marketingstrategie

Externe Faktoren:

Arte des Markts und der Nachfrage, Preis der Konkurrenz, Preiswahrnehmnung der Ziekunden, Produktelebenszyklusund weitereexterne Fakoren

Interne Faktor Kosten

Sie bilden die Untergrenze für den Preis. Der Preis eines Produkts solle die angefallen Kosten Decken und einen Gewin erziehlen oder zumindest einen erheblichen Deckungsbeitrag erbrinegn

Interne Faktor Marketingsstrategie

Die korrekte Preisfestlegung hängt im wesentlichen von der Marketingstrategie ab.

Interne Faktor Marketinmix

Der Preis ihrer Leistung muss in den gesamten Marketingmix zur angebotenen Qualität die meist ihren Preis gat, zum Image und Art der Distribution, wenn ein Produkt über den Handel verkauft werden, sind die Preise so anzusetzen, dass die für den Händler atraktiv sind.

Externer Faktor Art ders Marktes und der Nachfrage

Die Nachfrage legt die Obergrenze fest. Nachfrage sinkt Preis sinkt Nachfrage steigt Preis steigt.

Die Obergenze hängt von folgenden Faktoren ab

-Notwendigkeit

-Hohe Marktsättigung

-Kaufkraft

-Abhämgigkeit

Monopolstellung im Markt

Ein Anbieter beherrscht den Markt z.B ei Staatsbetrieb

Oligopolstellunmg im Markt

Einige wenige Anbieter

Atomistische Struktur im Markt

Viele Anbieter

Externer Faktor Preise der Konkurenz

Ein Unternehmen muss den Preis der Konkurrenz im Markt kennen damit der rechtzeitig auf Veränderungen aufnerksam wird.

Eine gute luktrative iÎdee / Produkt oder Dienstleistung zieht andere Konkrrenten an . 

Externer Faktor Preiswahrnehmung der Kunden

Letztlich entscheidet der Kunde über die Angemessenheit eines Preises. Kunden vergleichen Preise und Leistung meist genau.

Externer Faktor Preis und Produktlebenszyklus

Die Preisgestaltung hängt auch vom Produktlebenszyklus ab. Von strategischer besonderer Bedutung ist die Preisgestaltung für die Einführung eines neuen Produkts. Unternehmen verfolgen hier vor allem zwei Strategien

-Preispolitik der Marktabschöpfung (Skimmigstrategie)

-Preispolitik der raschen Marktdurchdringung (Marktpenetration) 

Weitere externe Faktoren

Preise müssen auch den gesetzlichen Anforderungen entsprechen, sie dürefen den Wettbewerb nicht behindern und dürfen den Kunden nicht irreführen

z.B mit Preisabsprache unter Konkurrenten

Verfahren zur Preisfestlegung

Anlässe für die Preisfestlegung

-Den Preis zum ersten Mal festlegen

-Der Preis muss den aktuelellen Begebenheiten angepasst werden

-Die Kokurrenz führt eine Preisönderung durch

-Die Preise müssen innehalb einer Produktelinie aufeinander abestimmt werden

Verfahren zur Preisfestlegung

Preisfestlegungsfeefahren

-Kostenorientrierte Preisfestlegung

-Gewinnorientierte Preisfestlegung

-Nachfrageorientierte Preisfestlegung

-Konkurrenzorientierte Preisfestlegung

-Kundenorientierte Preisfestlegung

-Preisfestlegung mit den 4 K

 

Verfahren zur Preisfestlegung

Preis orientrierte Preisfestlegung

Ausgangslage für diese Art der Preisfestlegung ist die Kostenrechnung des Rechnungswesen

Langfristige Preisuntergrenze = Dort wo der Preis alle Kosten deckt Breack eaven

Kurzfristige Preisuntergrenze = Es werden nur die Variablen kosten gedeckt nicht die Fixkosten

Verfahren zur Preisfestlegung

Vor-Nachteile der Kostenorientierte Peisfestlegung

Vorteile: Mann kann sich auf Zahen stützen, statt unsicher Marktgegebenheiten einkalkulieren

Nachteile: Nicht felxibel, sie kann auf wichtige ereignisse im Markt nicht reagieren

Verfahren zur Preisfestlegung

Gewinnorientierte Preisfestlegung

Mann geht vom Gewinnvorhaben aus, von denen der Preis abgeleitet werden kann.

Verfahren zur Preisfestlegung

Nachfrageorientierte Preisfestlegung

Die Preise werden aufgrund der Nachfrage festgelegt

Verfahren zur Preisfestlegung

Bei der nachfrageoerientierter Preisfestlegung stellt man sich welche Fragen.

-Wie beurteilen die Verbraucher das Produkt

-Welchen Preis ist der Verbraucher bereit zu bezahlen

-Soll eine neue Preislage eingeführt werden

-Welches Image haben Anbieter, Händler und Hersteller

Verfahren zur Preisfestlegung

Konkurenzorientierte Preisfestlegung

Das Unternehmen richtet seine Preis nach denen der Wichtigsten Konkurrenten aus.

Verfahren zur Preisfestlegung

Kundenorientierte Preisfestlegung

Der Preis richtet sich nach dem Nutzen den der Kunde in der Markleistung erkennt

Verfahren zur Preisfestlegung

Preisbestimmung mit den 4 K

Der Preis ist ein Zusammenspiel der 4 K

-Kundenzahlungsbereitschaft

-Konkurrenz

-Kapazität

-Kosten

Preisstrategien

Ziel der Preispolitik

-Umsatz

-Gewinn

-Auslastung

-Marktanteil

Wachstum

-Positionierung

-Marktstabilität

 

Konditionenpolitik

Konditionengestaltung

 

 

Durch eine geziehlte Konditionegestaltung versuchen Unternehmen, ihre Abnehmer zu vermehrtem EInkauf zu motivieren.

-Rabatte

-Sonderrabatte an Händler

-Skonti

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