Biologie

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V. C.
Diese Karteikarten bieten einen Überblick über die Physiologie und Anatomie des menschlichen Verdauungssystems, geeignet für Berufslehrlinge. Sie behandeln die Funktionen und Strukturen der Leber, Bauchspeicheldrüse, Dünn- und Dickdarm, sowie die Rolle von Schleimhäuten und Nährstoffresorption. Ideal für angehende Mediziner und Gesundheitsberufe, die die Grundlagen der Verdauungsphysiologie verstehen müssen.
Cartes-fiches
30
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
23.10.2018 / 24.10.2018

Cartes-fiches

Mund anatomie

Zähne, Zunge, unterzungespeicheldrüse, unterkiefersspeicheldrüse

Ösophagus Anatomie

25-30cm lang

Oberflächlichen, glatten Schleimhaut und zwei Muskelschichten 

Magen Anatomie 

Eine sackartige Erweiterung des Verdauungskanals

Besteht aus glatter Muskulatur

Die Schleimhaut enthält verschiedene Drüsen die den Magensaft produzieren

Dünndarm Anatomie 

6 Meter lang

3 Abschnitte duodenum, jejunum, illeum

Besteht aus Schleimhaut, Ring- und Längsmuskulatur

Grösse Oberfläche durch Falten, Zotten und Mikrovilli

Dickdarm Anatomie 

Liegt um den Dünndarm 

Beginnt mit sackartigen Ende {Blinddarm} und dessen Anhängsel {wurmfortsatz}

Letzter Abschnitt (Mastdarm) 

Endet mit dem Anus

Schleimhaut mit Falten und Krypten

Darmmikrobiota (Schleimhaut) 

Gallenblase Anatomie 

Liegt bei der Leber

30-80ml

8-12cm

Bauchspeicheldrüse Anatomie 

Liegt hinter den Magen

15-20cm

Leber Anatomie 

1,5kg

Grösste Drüse im Körper 

Liegt im bauchraum rechts oben unter dem  Zwerchfell

Liegt zentral inmitten der Verdauungsorgane und ist mit diesen über Blutgefässe und Gänge verbunden

Verschiedene Blutgefässe versorgen die Leber

Ösophagus 

Speiseröhre

Leber

Hepar

Magen

Gaster/Ventriculus

Dickdarm

Intestinum crassum

Dünndarm 

Intestinum tenue

Blinddarm 

Caecum

Wurmfortsatz 

Appendix

Mastdarm

Rectum

After

Anus

Bauchspeicheldrüse 

Pankreas

Mund Physiologie 

Nahrung wird durch das kauen und durch die Vermischung mit Speichel für die weitere Verarbeitung vorbereitet

Erste Schritte der Kohlenhydratenverdauung

 

Ösophagus Physiologie 

Peristaltik ermöglicht die weiterbeförderung der Nahrung

 

Magen Physiologie 

Mageninhalt wird durchmischt weiter verflüssigt, desinfiziert und für die Verdauung im Dünndarm vorbereitet 

Dünndarm Physiologie 

Mageninhalt neutralisieren, chemische Zerlegung der Nährstoffe, Resorption der Bausteine ins Blut

Gallenblase  Physiologie

Speichert Gallensaft und gibt diesen bei Bedarf ans duodenum ab

Gallensaft wird in der Leber produziert

Dünndarm Physiologie 

Mageninhalt neutralisieren, chemische Zerlegung der Nährstoffe, Resorption der Bausteine ins Blut

Dickdarm Physiologie 

Unverdauliche Nahrungsbestandteile gelangen in den Dickdarm

Eindickung des darminhalts durch Resorption von Wasser und Mineralstoffen ins Blut

Ausscheidung

Bauchspeicheldrüse Physiologie 

Verdauungsdrüse  - produziert Bauchspeichel mit verschiedene Enzyme die ins duodenum abgegeben wird

Hormondrüse - produziert Insulin und Glukagon

Leber Physiologie 

Aufbau, Abbau, Umbau der Bausteine 

Speicherung von Vitaminen

Speicherung von Glukose als Glykogen

Produktion der Gerinnungsfaktoren

Produktion der Gallenflussigkeit

Entgiftung schädlicher Substanzen 

 

Gallensaftes Physiologie 

Gallensaft neutralisiert den Sauren nahrungsbrei 

Gallensaft zerkleinert nahrungsfette in kleine Tröpfchen 

Bauchspeicheldrüse Physiologie 

Verdauungsdrüse - produziert Bauchspeichel mit verschiedene Enzyme die ins duodenum abgegeben wird

Hormondrüse - produziert Insulin und glukagon 

Leber Physiologie 

Aufbau, Abbau  Umbau der Bausteine 

Speicherung von Vitaminen 

Speicherung von Glukose als Glykogen 

Produktion der Gerinnungsfaktoren 

Produktion der Gallenflussigkeit

Entgiftung schädlicher Substanzen 

Étudier