Anatomie Kreislaufsystem

BsC Pflege ZHAW 1. HS

BsC Pflege ZHAW 1. HS


M. V.
Diese Lernkarten bieten einen detaillierten Überblick über das menschliche Kreislaufsystem, insbesondere für medizinische Fachkräfte und Studierende. Sie behandeln die Anatomie und Physiologie von Gefäßen, Blutdruckregulation, sowie die Anpassungen des Kreislaufs bei verschiedenen Bedingungen wie körperlicher Anstrengung oder Alter. Themen wie die Funktion der Plazenta, die Regulation des Blutvolumens und die Rolle von Hormonen wie Angiotensin und ADH werden ebenfalls vertieft. Die Karteikarten sind besonders nützlich für alle, die ein tiefes Verständnis der Kreislaufphysiologie und ihrer klinischen Relevanz erlangen möchten.
Flashcards
66
Students
4
Language
German
Category
Biology
Level
Other
Created / Updated
11.10.2018 / 21.10.2018

Flashcards

Verteilung von Druck, Volumen, Gefässquerschnitten und Strömungsgeschwindigkeit 

Pressorrezeptorenreflex 

zentrale neuronale Kreislaufregulation 

  • Sympathikus:
    • Ausschüttung von Noradrenalin über Alpha 1 Rezeptoren
    • wirkt vasokonstriktorisch 
  • Regulation der Organdruchblutung 
    • durch Mitinnercation und metabolische Rückmeldun von den Organen 

Organdurchblutung in Ruhe und in Arbeit 

Zentrale Kreislaufregulation 

  • in der Medulla oblongata und der Pons 
  • Aufgaben
    • Sicherstellung der Blutversorgung unter wechselnden Bedinungungen (Homöostase)
    • Steuerung der Organdurchblutung durch die Gefässweite 

Regelkreis der Blutdruckregulation 

Kreislaufzentren erhalten Informationen von Rezeptoren aus 

  • Dehnungs und Pressorrezeptoren im Aortenbogen
  • in der Arteria carotis
  • Dehnungssensoren in der Vena cava
  • in den Vorhöfen
  • im linken Ventrikel 

Sensoren des Kreislaufsystem messen

 

  • den arteriellen Blutdruck
  • die Pulsfrequenz
  • den Füllungsdruck im Nierderdrucksystem (Blutvolumen)

Zentrale Hormonelle Kreislauf

  • über das Renin- Angiotensin- Aldosteronsystem 

Volumenregulation durch Antidiuretisches Hormon ADH 

zentrale Kreislaufsteuerung bei Orthostase 

  • beim Aufstehen versackt Blut in den Beinvenen --> fehlt der Thorax Blut Volumen
  • --> verringertes Schlagvolumen --> Vasokonstriktion --> steigerung der Herzfrequenz
  • --> Herzminutenvolumen und Schlagvolumen sinkt
  • drohenter Blutdruckabfall wird verhindert oder überkompensiert 
  • orhostatischer Kollaps: wenn das Herz nicht mehr adäquat gefüllt wird, kommt es zur Minderdurchblutung des Gehinrs 

Mitteldruck

  • durchschnittlicher Druck während des Herzzyklus
  • 43% über dem diastolischem Wert
    • Aorta rund 100mm Hg 
  • entscheidend für die periphere Durchblutung

Blutdruckamplitude 

  • Differnez des systolischen und diastolischen Blutdruck 

Messwerte in der Peripherie 

  • durch die geringere Volumendehnbarkeit 
    • grössere Blutdruckamplitude 
    • hoherer systolischer Blutdurckwert
  • Pullswellengeschwindkigkeit nimmt zu weil die Gefässwand starrer werden

Alterabhängigkeit des Blutdrucks 

  • Blutdruck nimmt im Alter zu durch den zunehmenden Verlust der Elastizität 

Messtellen des Pulses 

Regulation der kapillären Durchblutung 

  • durch präkapilläre Spinkter
  • arteriovenöse Anastomosen 

 

Schematischer Wandbau einer Kapillare 

Venenklappe 

venöster Rückstrom 

treibende Kräft des venösen Rückstroms 

  • Bludtruck nach der Kapillarpassagen
  • Ventilebenemechanismus: 
    • Sog der durch die Senkung der Ventilebene entsteht 
  • Muskelpumpe
    • Druck der Skelettmuskeln auf die Venenwände 
  • Arterien- Venen Pumpe
    • Nachbarschaft der Arterien mit den Venen
  • Venenklappen
  • Einatumung
    • überdruck im Bauchraum und Unterdruch im Thoary durch Inspiration
    • Saug- Druckpumpeneffekte der Atmung 

Umgehungen des fetalen Kreisalufs

  • Ductus venosus
    • Verbindung zwischen Nabelvene und unterer Hohlvene 
    • sauerstoffreiches Blut aus der Nabelvene zur unteren Hohlvene
  • Foramen ovale 
    • Loch in der Herzscheidewand auf höhe der Vorhöfe
    • Umgehung des Lungenkreislaufes 
  • Ductus Botali
    • Verbindung zwischen Lungenarterie und Aorta
    • Umgehung des Lungenkreislaufes 

Plazenta 

Mutterkuchen

  • dient dem Gas-, Nährstoff, Schlacken Mineral und Flüssigkeitsaustausch zwischem mütterlichem und kindlichem Blut

Nabelschnur enthält 

  • Arteriae umbilicales:
    • 2 Nabelarterien
    • bringen sauerstoffreiches und shclakenreiches Blut des Kindens durch die Nabelschnur zur Plazenta 
  • Vena umbilicalis 
    • Blut wird in der Plazenta mit Sauerstoff und Nähstoffen angereichert
    • gelang durch die Nabelschnur zur kindlichen Leber 
  • ab 21 Entwicklungstag hat das Kin ein eigenes Herz- Kreislaufsystem

fetaler und postnataler Kreislauf 

Kreisaufumstellung nach der Geburt 

  • die Ent- und Versorgung durch die Plazenta endet 
  • CO2 im Blut steigt schlagartig an 
    • starker Atemantrieb durch Chemosensoren im Aortenbogen und A. carotis 
  • Plazentatransfusion:
    • durch die Inspiration entsteht ein Unterdruck im Thorax. Die Plazenta und Nabelvene wird Leergesaugt. Die Lung wird entfaltet 
  • Widerstände 
    • Lungenkreislauf sinkt durch Lungenentfaltun und O2 Anstieg 
    • Körperkreislauf: steigt durch die abgebundene Nabelschnurr 
  • Flussrichtung im Ductus Botalli verändert sich 
    • Wird vom rechts Links Shunt zu Links Rechts Shunt 
  • Volumenänderungen 
    • Verminderung der Füllung des rechten Vorhos
      • durch das fehlende Plazentablut 
    • Erhöhung der Füllung des linken Vorhofs 
      • durch das zurückströmende Blut aus dem Lungenrkeislauf 
  • Vershluss des Foramen Ovale 
    • bis 2 Wochen nach der Geburt 
    • durch die veränderte Druckverhältnisse und Abnahme der Prostaglandine 
  • Kompletter Verschluss des Ductus Venosus und Ductus Botalli
  • Folge: Schaltung von Körper und Lungenkreislauf in Serie 

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