Kapitel 8 Brunetti

Kapitel 8 Brunetti

Kapitel 8 Brunetti


K. K.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene Konzepte der Volkswirtschaftslehre, insbesondere zu Steuern, Sozialversicherungen und makroökonomischen Prinzipien. Sie beleuchten Themen wie Steuertypen, die Verteilungswirkung von Steuern, und die Finanzierung von Sozialversicherungen, sowie die Rolle der Geldschöpfung und die Analyse von Handelsbilanzen. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis der komplexen Zusammenhänge in der Wirtschaftspolitik vertiefen möchten.
Flashcards
26
Students
3
Language
German
Category
Macro-Economics
Level
Other
Created / Updated
03.10.2018 / 12.01.2022

Flashcards

kapitalmarkt

markt, auf dem sich die unternehmen und der staat geld in form von langfristigen krediten beschaffen können

nachhaltige staatsfinanzierung

die ausgaben des staates sind langfristig durch die ordentlichen einahmen gedeckt,

staatsquote

ausgaben aller öffentlichen haushalte un dder obligatroischen sozialversicherungen, gemessen als prozemtsatz des nominalen BIP

rechnungsabschluss

gegenüberstellung der tatsächlichen einnahmen und ausgaben eines öffentlichen haushalts. diese definitiven zahlen liegen im gegensatz zum budget, das sdie geplanten einnahmen und ausgaben zeigt, erst mit einer gewissen verögerung vor

föderalismus

die einzelnen gliederstaaten eines landes bezahren ein grosses mass an politischer eigenständigkeit

steuer

abgabe, die der staat von unternehmen und haushalten einfordert und der keine direkte gegenleistung gegenübersteht

direkte steuer

steuer, die aufgrund von persönlichen merkmalen der steuerpflichtigen personen oder unternehmen erhoben wrid, etwas afugrund des einkommens oder des vermögens

indirekte steuer

steuer, die auf markttransatktionen im weitesten sinne erhoben wird. ein typisches beispiel ist die mehrwertsteuer

gebühr

zahlungen an den staat für klar definierte gegenleistungen z.b. das austellen eines passes

steuerinzidenz

analyse der verteilungswirkung einer steuer. die steuerinzidenz zeigt af, welche bevölkerungsgruppe eine steuer schleisslich zahlt

crowding-out

verdrängung privater investitionen, weil durch die staatliche nachffrage nacfh kreiten die zinsen steigen

zwilingsdefizit

gelichzeitiges auftreten eines budgetsdefizits und eines handelsbilanzdefizits in einem land

handelsbilanz

stellt die exporte eines landes den importen ggü. der saldo der handelsbilanz entspricht den nettoexporten

steuerglättung

gelcihmässige besteuerung über die zeit hinweg

makroökonomische stabilisierung

wirtschaftspolitische massnahmen zur glättung konjunktureller schwankungen

monetisierung der verschuldung

finanzierung einer staatsverschuldung über die geldschöpfung. dies führt zu einer hohen inflation und reduziert damit zusätlich den realen wert der bestehenden verschuldung

mwst

indirekte steuer, die als prozentsatz des mehrwerts der verkauften güter erhoben wird.

vorsteuerabzug

eine unternehmung kann die mwst die sie auf vorleistungen für die produtkion bezahlt hat, von der mwst abziehen, die sie dem staat schuldet

pensionskasse

vorsorgeeinrichtung von unternehmen oder der öffenltichen hand, über welche die verufliche vorsorge abgewickelt wird

proportionale teuer

steuer, bei der der steuersatz bei jedem einkommen gleich och ist

progressive steuer

steuer, bei er die ökonomisch leistungsfähigeren wirtschaftssubjekte prozentual sträker bestuert werden

dreisäulenprinzip

konzept der schweizerischen altersvorsorge,m wobei die 1. säule durch die ahv, die 2. säule durch die bv und die 3. säule durch die private vorsorge gebildet wird

umlageverfahren

finanzierungsmethode von versciherungen, bei der die beiträge der versicherten unmittelbar fü ridie finanzierung der heutigen versicheurngsleistungen verwenet werden.

kapitaldeckngsverfahren

finanzierungsmethode von versicheurngen, bei der die beiträge der versicherten auf dem kapitalmarkt anlgelegt werden um aus beitragssumme und sinserträgen später den vericherungsanspruch abzudecken

solidaritätsprinzip

versicehrungsprinzip, bei dem es zwischen den versicerten zu starken umverteilungen kommt, die beiträge richten sich nach der finanziellen leistungsfähigkeit der versicherten, die versicherungsleistungen nach deren bedürftigkeit

äquivalenzprinzip

versicherungsprinziop, wonach die versicherte leistung den bezahlten beiträgen entspricht

Study