QM

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G. E.
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in das Qualitätsmanagement (QM) und seine Prozesse. Sie behandeln zentrale Themen wie Qualitätsmanagement, Prozessmanagement, KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess), ISO-Normen, und die Anwendung von Methoden wie der Pareto-Analyse oder der Toyota-Kata. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Berufseinsteiger, die sich mit den Grundlagen des Qualitätsmanagements vertraut machen möchten, um Prozesse zu optimieren und die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu sichern.
Cartes-fiches
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Allemand
Créé / Mis à jour
01.10.2018 / 04.10.2018

Cartes-fiches

  • Beschreiben Sie die Managementaspekte von TQM!

  • Initiativfunktion: Politik, Vision, Werte, Entwicklung Mgmt-System, Initiierung Q, Förderung TQM, Würdigung von Leistungen
  • Vorbildfunktion: Vorleben, Überprüfen, Streben nach Verbesserung, Engagement, Teilnahme an TQM Schulungen
  • Dienstleistungsfunktion: Ressourcenbereitstellung, Empowerment, Befähigung

  • Beschreiben Sie die Qualitätsaspekte von TQM!

  • Arbeitsqualität
  • Unternehmensqualität
  • Potentialqualität
  • Prozessqualität
  • Produktqualität

  • Welche kausalen Wechselwirkungen prägen das Verständnis von TQM?

  • Beschreiben Sie 4 Grundkonzepte der Excellence nach EFQM 2013!

  • Nachhaltig Zukunft gestalten
  • Die Fähigkeiten der Organisation entwickeln
  • Kreativität und Innovation fördern
  • Durch MA erfolgreich sein
  • Veränderungen aktiv managen
  • Mit Vision, Inspiration und Integrität führen
  • Nutzen für Kunden schaffen
  • Dauerhaft herausragende Ergebnisse erzielen

  • Beschreiben Sie das Rahmenmodell nach EFQM!

  • Wozu dienen die Orientierungspunkte bei EFQM?

  • Dienen als Messpunkte für die Bildung von Spätindikatoren:
    • Erreichbarkeit, Fähigkeiten MA, Wertschöpfung, Reaktionszeit

  • Beschreiben Sie den Zusammenhang von „Indikatoren“ und „Ergebnissen“ im EFQM Modell!

  • Mit Indikatoren lassen sich Ergebnisse bewerten:
    • Kennzahlen, entweder als Früh- oder Spätindikatoren
  • Ergebnisse lassen sich anhand von vorher festgelegten Indikatoren bewerten

  • Aus welchen Kernelementen besteht das Konzept der RADAR-Logik?

  • Results
  • Appraoch
  • Deployment
  • Assessment and Refinement

  • Welche Attribute werden bei den Ergebnissen im EFQM Modell 2013 bewertet?

  • Alle Ergebnisteilkriterien auf:
    • Relevanz und Nutzen:
      • Umfang & Relevanz – stimmiges Set von Ergebnissen
      • Integrität – zeitgerecht erhoben, aussagekräftig und genau
      • Segmentierung – angemessen segmentiert -> Aussagekräftigkeit
    • Leistung:
      • Trends – positive Trends, nachhaltige Leistungen in 3 Jahren
      • Ziele – im Einklang mit der Strategie
      • Vergleiche – von Schlüsselergebnisse mit externen Ergebnissen
      • Tragfähigkeit – kann Leistung auch künftig gehalten werden?

  • Beschreiben Sie die Bewertungsstufen des EFQM Modells!

  • Keine Nachweise
  • Einzelne Nachweise
  • Nachweise
  • Klare Nachweise
  • Durchgängig vorbildlich

  • Charakterisieren Sie die Kundenperspektive der Qualitätsschöpfung!

  • Markt ist Forderungs- und Bestimmungsort von Leistungen
  • Hilft bei Übersetzung von Kundenanforderungen
  • Betrachtet Quality Forward Chain als Entwicklung von Produktreife zur Marktreife
  • Benutzt Prozesse und Werkzeuge zur verschwendungs- und fehlerfreien Übersetzung von Kundenanforderungen
  • Lieferanten als Bestandteil der unternehmensübergreifenden Wertschöpfungskette
  • Liefert Eingangsdaten QFC(Marktforschung, Befragungen) oder QBC(Feedback, Kundenintegration)

  • Worauf fokussiert das Qualitätsmanagement im ProductLife Cycle?

  • Ermittlung der Kundeanforderungen
  • Planen der Produkteigenschaften
  • Planen der technischen Spezifiktation
  • Planen der Realisierungsbedingungen
  • Qualitätssteigerung, Senkung der Non-Konformitätskosten

  • Beschreiben Sie Auswirkungen mangelnder Qualität!

  • Was versteht man unter einem Quality Gate?

  • Entscheidungs- und Synchronisationspunkte bei dem der Reifegrad gemessen wird
  • Bei Erfüllung kann QG durchschritten werden
  • Mängel werden verabschiedet
  • Je früher, desto besser – Potenzierung der Non-Konformitätskosten

  • Beschreiben Sie die Zusammenhänge zwischen Fehlerentstehung und Fehlerbehebung!

Sind räumlich und zeitlich entkoppelt

  • Welche Qualitätsdimensionen dienen der Gestaltung von Alleinstellungsmerkmalen in der Produktplanung?

  • 9: Leistung, Ausstattung, Zuverlässigkeit, Lebensdauer, Konformität, Nachhaltigkeit, Serviceleistung, Ästhetik, Qualitätsimage

  • Was versteht man unter QFD?

  • Quality Function Deployment
  • Kommunikations- und Planungsmethode die Kundenanforderungen in technische Merkmale übersetzt

  • Beschreiben Sie die Interaktionsprinzipien der Kundenintegration!

  • Open Source
  • Open Innovation
  • Mass Customization
  • Embedded Open Toolkist

  • Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit!

  • Zuverlässigkeit: für nicht reparierbare Systeme
  • Verfügbarkeit: Für reparierbare Systeme

  • Beschreiben Sie Zielsetzung und Ablauf einer FMEA?

  • Potenzielle Fehler bei der Entwicklung aufzudecken und zu vermeiden

  • Aus welchen Datenquellen kann die wahrgenommene Qualität abgeleitet werden?

  • Kunden, Experten, Messtechnik, Konstruktion

  • Beschreiben Sie das Prozessmodell der ISO 9001:2015!

  • Kundenorientierung
  • Führung
  • Einbeziehung von Personen
  • Prozessorientierter Ansatz
  • Verbesserung
  • Faktengestützte Entschiedungsfindung
  • Beziehungsmanagement

  • Nennen Sie typische Merkmale eines prozessorientierten QM-Systems!

  • Am Beginn und Ende steht der Kunde mit Anforderungen an Produkt, Prozesse und dessen Zufriedenheit nach Durchlauf aller Prozessschritte
  • Abkehr von Abteilungsdenken
  • Kombination von Prozesse und Prozessketten
  • Konsequente Ausrichtung auf Kernprozesse

  • Beschreiben Sie Prozesskategorien zur Gestaltung der Prozesslandkarte!

  • Managementprozesse
  • Geschäftsprozesse
  • Unterstützende Prozesse
  • Primäre – erzeugen direkten Kundennutzen
  • Sekundäre – unternehmensinterne Dienstleistungen

  • Welche Forderungen stellt die ISO 9001:2015 an die Qualitätspolitik und die Qualitätsziele eines Unternehmens?

  • Q-Politik: Entwicklung und Bekanntmachung
  • Q-Ziele: Planung und Erreichung, Herunterbrechen der Q-Politik auf konkrete Ziele

  • Beschreiben Sie Ziele und Nutzen von PQM!

  • Ziele:
    • Kundenzufriedenheit
    • Produkt- und Servicequalität
    • Kennzahlen und Messgrößen aus PQM-System
    • Dokumentation
    • Akzeptanz und Mindsetbuilding
    • Compliance
  • Nutzen:
    • Ablauftransparenz
    • Kompetenz und Verantwortung
    • Interne SLAs
    • Produktivitätssteigerung
    • Messbarkeit
    • Ausrichtung der Prozesse am Kunden
    • Mitarbeitermotivation
    • Konformität zu Q-Vorgaben
    • Dokumentation
    • Qualitätsnachweise

  • Wie erfolgt die Zertifizierung nach ISO 9001:2015?

  • Externe Zertifizierungsstelle
  • Fragenkatalog der alle Elemente des Qualitätssystems umfasst
  • Erstauditierung – ISO Zertifizierung

  • Wie definiert man ein Risiko?

  • Negative Abweichung vom Plan, jedes Problem war davor ein Risiko

  • Aus welchen Hauptaktivitäten besteht ein Risikomanagementprozess?

  • Risikoidentifikation
  • Risikobewertung
  • Eventualfallplanung
  • Präventive Risikovermeidung
  • Fortlaufende Beobachtung der Eintrittsindikatoren

  • Charakterisieren Sie die Betriebsperspektive der Qualitätsschöpfung!

  • Firmeninterne Sicht auf Prozessqualität, Methoden- und Kompetenzaufbau
  • Aufbau von Qualitätsregelkreisen, Organisation von nicht vermeidbaren Qualitäts-Prüfungen
  • Gestaltung von dynamischen Strukturen
  • Rückkopplung von Kundenäußerungen

 

  • Beschreiben Sie die Regelkreiselemente eines Qualitätsregelkreises!

  • Beschreiben Sie das Regelkreismodell der Qualitätslenkung!

  • Was versteht man unter einer Qualitätsdatenbasis und deren möglichen Ausprägungen!

  • Qualitätslenkung beruht auf Auswertung und Analyse von Daten in der Qualitätsdatenbasis

  • Beschreiben Sie das Berichtswesen im Qualitätsmanagement!

  • Komplexe Prozesse benötigen zuverlässige Informationsbereitstellung
  • Qualitätsberichte für interne Q-Lenkung
  • Q-Aufzeichnung als Nachweis für Wirksamkeit Q-System
  • Bildet Entscheidungsgrundlage für Verbesserungsmaßnahmen

  • Aus welchen Schritten besteht die klassische Qualitätsprüfung von Produkten?

  • Prüfplanung
  • Prüfbeauftragung
  • Prüfausführung
  • Prüfdatenerfassung
  • Prüfdatenauswertung
  • Kennzahlenbildung
  • Prüfmittelmanagement

  • Worin besteht der Nutzen eines professionellen Beschwerdemanagements?

  • Kundenutzen: Vermeidung negativer Kundenreaktionen
  • Produktnutzen: Identifiktation von Schwächen, Verbesserung Produkt
  • Monetärer Nutzen: Minimierung der Garantie- und Gewährleistungskosten

  • Beschreiben Sie Rollen und Prozesse des Reklamations-und Beschwerdemanagements!

  • Rollen:
    • Zentrale Clearingstelle: Erfassung, Identifikation, Administration, Gesamtprozess-Verantwortung
    • Dezentrale Beschwerdebearbeitung: Operative Ursachenbeseitigung, Qualität der technsichen Lösung, Ergebnis- und Prozessverantwortung
  • Prozessphase:
    • Analysephase: Erfassung, Identifikation, Dokumenation, Monitoring, Lessons learned
    • Abstellphase: Operative Beseitigung, interne Maßnahmenvalidierung über Versuche auf Prüfständen

  • Beschreiben Sie die logischen Schritte zur Erstellung eines Histogrammes!

  • Breite der Klassen ermitteln
  • Messwerte in Klassen einteilen (5-7 bis 10-20 Klassen, oder Wurzel aus n)

Diagramm erstellen

  • Worin liegt der Unterschied zwischen Prozessfähigkeit und Prozessstabilität?

  • Stabilität: wenn er zufallsverteilt und ohne spezielle Störeinflüsse innerhalb der Kontrollgrenzen liegt
  • Fähigkeit: wenn er stabil ist, kann das Prozessbild mit vorgeschrieben Toleranzen verglichen werden.

  • Was versteht man unter einem ControlChart?

  • Beschreibt den zeitlichen Prozessverlauf
  • überschreiten der UCL/LCL ist Indiz für Störeinfluss
  • Innerhalb wird kaum Ausschuss produziert

Étudier