QM
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G. E.
Kartei Details
| Zusammenfassung | Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in das Qualitätsmanagement (QM) und seine Prozesse. Sie behandeln zentrale Themen wie Qualitätsmanagement, Prozessmanagement, KVP (kontinuierlicher Verbesserungsprozess), ISO-Normen, und die Anwendung von Methoden wie der Pareto-Analyse oder der Toyota-Kata. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Berufseinsteiger, die sich mit den Grundlagen des Qualitätsmanagements vertraut machen möchten, um Prozesse zu optimieren und die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu sichern. |
|---|---|
| Karten | 77 |
| Lernende | 2 |
| Sprache | Deutsch |
| Kategorie | BWL |
| Stufe | Grundschule |
| Erstellt / Aktualisiert | 01.10.2018 / 04.10.2018 |
| Weblink |
https://card2brain.ch/box/20181001_qm
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- Aus welchen Komponenten besteht die Prozessüberwachung?
- Grafische Darstellung
- Ermittlung der Eingrissgrenzen aus natürlichen Streuung (überschreiten ist dann Indiz für systematische Einflüsse)
- Worüber gibt der Fähigkeitsindex cp Aufschluss?
- Maß für die Breite der Prozessstreuung im Verhältnis zur Toleranzbreite
- Gibt Aufschluss über die Fähigkeit eines Prozesses
- Beschreiben Sie die physikalische Bedeutung des cpkWertes!
- Kleinster Abstan des Mittelwertes der Stichproben zru Toleranzgrenze/halbe Prozessstreuung
- Nennen Sie Ziele und Vorteile einer Qualitätsregelkarte als Instrument der statistischen Prozesslenkung?
- Instrument zur Unterschiedung von zufälliger und systematischer Streuung
- Frühwarnsystem
- Anwendung bei der statistischen Prozessregelung
- Nachweis ob ein Prozess statistisch kontrolliert wird
- Wodurch unterscheiden sich „special“ von „common“ causes?
- Special: Zufällig – schankende Umgebungstemperatur etc. (hohe Verbesserungskosten)
- Common: Systematisch – verschleiß (nicht so hohe Verbesserungskosten)
- Was besagt der empirische Korrelationskoeffizient?
- In wie weit Werte voneinander abhängig/beeinflusst sind (ob sie korrelieren)
- Beschreiben Sie Vorgangsweise zur Erstellung einer Pareto-Analyse!
- Daten werden nach festgelegten Kriterien zusammengestellt
- Eintrag mittels Säulen in ein Diagram
- Klassenbildung, Aufssummierung
- Höchste Priorität für Maßnahmen habe Fehler in Klasse A
- Welche Anforderungen stellt die ISO 9001:2015 an die Verbesserungsstrategien einer Unternehmensorganisation?
- Verbesserung von Produkten und DL, um Anforderungen zu erfüllen und zukünftige Erfordernisse zu berücksichtigen
- Nennen Sie 5 Nutzenargumente für den KVP Prozess!
- Unterstützt Maximierung Unternehmensgewinn und Kundenzufriedenheit
- Qualitätszertifikate erfordern Nachweis über Maßnahmen
- Entdeckt Ressourcen und Synergien
- Optimiert Abläufe und Prozesse
- Verbessert Produkte und DL
- Reduziert Verschwendung und minimiert qualitätsbezogene Kosten durch Senkung NCC
- Weckt Fähigkeiten, Kreativität und Engagement der MA
- Verbessert Teamfähigkeit und Unternehmenskultur
- Beschreiben Sie die Phasen des KVP Prozesses!
- Problem auswählen
- Problem analysieren
- Lösungen suchen und umsetzen
- Wirksamkeit prüfen
- Standardisieren
- Nennen Sie die 8 Umsetzungsprinzipien von KAIZEN!
- Total Quality Control
- Kanban
- Fehlervermeidung
- Just in Time Fertigung
- umfassende Produktivitätskontrolle
- Arbeitsdisziplin
- Vorschlagswesen
- Kleingruppenarbeit in Qualitätszirkeln bilden die Basis des TPS (Toyota ProductionSystem).
- Beschreiben Sie typische Verschwendungsarten!
- Transport
- Lagerung
- Bearbeitung
- Bewegung
- Überproduktion
- Fehler/Fehlerbehebung
- Wartezeit/Stillstand
- Beschreiben Sie die Kernelemente der Toyota-Kata!
- Kultur der kontinuierlichen Verbesserung
- Ich benötige eine Vision
- Muss wissen was meine Lernfelder sind
- Ich muss mir fehlende Kompetenz aneignen
- Verbesserungs-Kata und Coaching-Kata
- Was versteht man unter einer Routine nach dem KATA-Prinzip?
- Neue, zielführende Denk- und Handlungsmuster für fortlaufendes Wiederholen und Einüben um aufgabenunabhängige Routinen für eine echte Verbesserungskultur zu entwickeln
- Beschreiben Sie typische Merkmale einer Verbesserungs-Kata!
- Einüben von Routinen
- Schrittweise Richtung Zielzustand, wobei Weg nicht vorgegeben
- Experimentelles Vorgehen
- Beschreibung des IST und SOLL Zustandes
- Ermutigung der Mitarbeiter Komfortzone zu verlassen
- Erklären Sie die 5 Kernfragen der Coaching-Kata!
- Was ist der Ziel-Zustand des Prozesses?
- Was ist der IST-Zustand des Prozesses?
- Was hindert Sie daran den Ziel-Zustand zu erreichen?
- Welches Hindernis gehen Sie als nächstes an und was ist der nächste Schritt?
- Bis wann können wir uns ansehen, was sie aus dem letzten Schritt gelernt haben?
- Beschreiben Sie die Leistungsarten von Prozessen!
- Nutzleistung – Wertschöpfung
- Stützleistung – Unterstützung der Wertschöpfung
- Blindleistung – nicht geplante, nicht werterhöhende, vermeidbare Prozesse (Stillstand, falsche Aktivität)
- Fehlleistung – nicht geplante, nicht werterhöhende, vermeidbare Prozesse (Nacharbeit, Ausschuss)
- Wie berechnet man den Gesamtwirkungsgrad von Teilprozessen?
- Nutzleistung/(Stütz-+Fehl-+Blindleistung)
- Was bedeutet Wertschöpfung im Prozessmanagement?
- Die Wertsteigerung bzw. der Zusatznutzen für den Kunden durch die Verarbeitung des Prozessobjektes
- Nennen Sie 4 Eigenschaften von Qualität!
Tastatur-Befehle:
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- Nicht absolut
- Keine physikalische Größe
- Kein binärer Begriff
- Besitzt Qualitätsmerkmale
- Hat unterschiedliche Sichtweisen
- Hat unterschiedliche Merkmale: Basis-, Leistungs-, Begeisterungs, Unerhebliche-Merkmale
- Wie verwendet man ein Ishikawa-Diagramm?
Tastatur-Befehle:
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- Als Ursache-Wirkungsdiagramm, zur Darstellung der Einflussfaktoren auf ein Problem:
- 7M: Mensch, Maschine, Milieu, Material, Methode, Messung, MGMT, Messbarkeit
- Nennen Sie 5 Software-Qualitätskriterien!
Tastatur-Befehle:
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= scrollen
- Funktionalität, Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit, Performanz, Wartbarkeit, Portierbarkeit, Time to Market, Kosten, Testbarkeit, Wiederverwendbarkeit, Interoperabilität
- Was versteht man unter Qualitätsmanagement?
Tastatur-Befehle:
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- Gesamtheit aller Führungstätigkeiten zur:
- Festlegung der Qualitätspolitik, Q-Ziele und Verantwortungen
- Verwirklichung durch Qualitätsplanung, Qualitätslenkung, Qualitätssicherung, Qualitätsverbesserung im Rahmen eines Qualitätsmanagementssystems
- Nennen Sie die Hauptaufgaben und Ziele des Qualitätsmanagements!
Tastatur-Befehle:
= drehen,
= vor-/rückwärts,
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- PDCA im Rahmen der KVP:
- Qualitätslenkung
- Qualitätssicherung
- Qualitätsverbesserung
- Qualitätsplanung
- Wodurch kann man prozessorientiertes Qualitätsmanagement charakterisieren?
Tastatur-Befehle:
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= vor-/rückwärts,
= scrollen
- Setzt auf den Inputfaktoren(Kunden, Führung, Mitarbeiter, Beziehungen) an, um prozessorientiert, faktenorientiert eine Verbesserung entlang der Prozesskette zu erreichen und Risiken zu minimieren. Eingaben + Leistungsindikatoren + Verantwortlichkeiten – Risiken = Output
- Beschreiben Sie Nutzen und Ziele von PQM!
Tastatur-Befehle:
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- Nutzen: Ablauftransparenz, Definition Kompetenzen/Verantwortungen, interne SLAs, Produktivitätssteigerung, messbare überwachte Prozessleistung, Ausrichtung der Prozesse auf Kunden, Mitarbeitermotivation, Konformität zu Q-Vorgaben, Aufzeichnung, Qualitätsnachweis für Organisation
- Ziele: Kundenzufriedenheit, Produkt- und Servicequalität, messbares Kundenfeedback, Schaffung PQM-System (Kennzahlen, Messgrößen), Dokumenation, Akzeptanz und Mindsetbuilding bei MA, Compliancenachweis
- Nennen Sie 3 Grundsätze des modernen Qualitätsmanagements!
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- Q muss erzeugt und nicht erprüft werden
- Jeder ist für Q verantwortlich
- Q ist verbunden mit Sach-, Termin- und Kostenverantwortung
- QW erbringt Dienstleistung und ist verantwortlich für die Ermittlung der Q
QW hat unabhängigen Berichtspfad bist zur Geschäftsleitung
- Was bedeuten Qualitätsplanung , Qualitätslenkung, Qualitätssicherung, Qualitätsverbesserung?
Tastatur-Befehle:
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= scrollen
- QP: Festlegung Q-Ziele und Ausführungsprozesse, Planung P-Merkmale, P-Realisierung und der Werkzeuge und Hilfsmittel
- QL: präventiv lenkende Qualitätsgestaltung, Analytische nachträgliche Q-Prüfung
- QS: prüft ob Qualitätsanforderungen erfüllt werden: Audits, Publikation Messgrößen, Dokumentation, Zertifizierung, Schaffung von Vertrauen im U und bei K,L,G
- QV: auf Erhöhung der Fähigkeit zur Erfüllung der Anforderungen auisgelegt, Weiterentwicklung des QMGS
- Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Qualitätskosten und qualitätsbezogenen Kosten!
Tastatur-Befehle:
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= vor-/rückwärts,
= scrollen
- Beschreiben Sie den Unterschied zwischen Quality Forward und Quality BackwardChain!
- Nennen Sie Elemente und typische Eigenschaften des Aachener Qualitätsmodells!
- Elemente:
- Markt als Forderungs- und Bestimmungsort für die Leistung
- Quality Stream
- Management als gestaltende Instanz
- Ressource und Dienste als Grundlage des Handelns
- Eigenschaften
- Abbildung, Koordination und Gestaltung der Unternehmensprozesse
- Richtschnur für U-Aktivitäten
- Perspektivenansatz
- Lebenszyklusorientierung
- Berücksichtigung der Unternehmensdynamik
- Beschreiben Sie die Managementaspekte von TQM!
- Initiativfunktion: Politik, Vision, Werte, Entwicklung Mgmt-System, Initiierung Q, Förderung TQM, Würdigung von Leistungen
- Vorbildfunktion: Vorleben, Überprüfen, Streben nach Verbesserung, Engagement, Teilnahme an TQM Schulungen
- Dienstleistungsfunktion: Ressourcenbereitstellung, Empowerment, Befähigung
- Beschreiben Sie die Qualitätsaspekte von TQM!
- Arbeitsqualität
- Unternehmensqualität
- Potentialqualität
- Prozessqualität
- Produktqualität
- Beschreiben Sie 4 Grundkonzepte der Excellence nach EFQM 2013!
- Nachhaltig Zukunft gestalten
- Die Fähigkeiten der Organisation entwickeln
- Kreativität und Innovation fördern
- Durch MA erfolgreich sein
- Veränderungen aktiv managen
- Mit Vision, Inspiration und Integrität führen
- Nutzen für Kunden schaffen
- Dauerhaft herausragende Ergebnisse erzielen
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