kunststofftechnik
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N. Ü.
N. Ü.
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Kunststofftechnik auf Universitätsniveau und beleuchten die Eigenschaften, Vor- und Nachteile sowie den Unterschied zwischen Material und Werkstoff. Sie decken die Bedeutung von Festigkeit, Steifigkeit und Zähigkeit ab und gehen auf die Geschichte der Kunststoffe ein. Die Karteikarten sind besonders für Studierende der Chemie und Materialwissenschaften nützlich, da sie die verschiedenen Polymerisationsreaktionen und die Herstellung biobasierter Polymere erklären. Zudem werden Anwendungsbeispiele von Polymeren außerhalb von Kunststoffen sowie die Einsatzgebiete von Kunststoffen behandelt.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Chimie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
30.09.2018 / 10.10.2024
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1. Zeitabschnitte der Geschichte
- Ursprünge (bis 1839)
- Epoche der Imitationsstoffe (von 1839- 1914)
- Epoche der Ersatzstoffe (von 1914-1950)
- Epoche der Werkstoffe mit neuen Eigenschaften (seit ca 1950)
2. Einsatzgebiete von Kunststoffen
1. Verpackung 35%
2. Sonstige 25%
3. Bauwesen 23%
4. Automobil 11%
5. E%E- Elektro 6%
4. Aus was tut man biobasierte Polymere herstellen?
- Polymersythesen in Pflanzen/ Tiere/ Menschen/ Mikroorganismen
- Manomersythese in Mikriorganismen
- Monomere aus Pflanzen
- Monosachaniden
5. Anzahl der Monomere für die Kunststoffherstellung bedeutsam sind
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6. Drei Polymerisationsreaktionen nennen
- Polymerisation
- Polykondensation
- Polyaddition
17. Drei Anwendungsbeispiele von Polymeren außerhalb von Kunststoffen
- Textiltechnik : Polymere dienen zur Herstellung von Kunst- und Naturfasern
- Oberflächentechnik: Polymere dienen zu Beschichtung von Oberflächen
- Funtionszusatzstoffe: Polymere werden für die Verbesserung von Eigenschaften anderer Materialien eingenetzt. (Leder, Papier, Kunststoff.....)
18. Bedeutung Festigkeit, Steifigkeit und Zähigkeit
- Festigkeit eines Werkstoffs ist der Widerstand gegen Rissbildung
- Steifigkeit eines Werkstoffs ist der Widerstand gegen Verformung
- Zähigkeit eines Werkstoffs ist der Widerstand gegen Fließen (Energieaufnahmefähigkeit)
22. Definition Kunstoff nach Bonten
Kunststoffe sind Werkstoffe, die aus Polymeren und Zusatzstoffen bestehen. Polymere sind Makromoleküle natürlicher oder petrochemiischen Ursprungs
31. Zugversuch Eigenschaften, Vor- und Nachteile
Eigenschaften
- sehr präzise
- zugbeanspruchung (einanschisger Spannungszustand)
- für Kunststoffe anwendbar
- Kennwerte: E-Modul, Zugfestigkeit, Dehnungen,..
Vorteile
- vebreitetes Prüfverfahren
- universell einsetzbar
Nachteil:
- eher gerigere Prüfgeschwindigkeit