Histologie
Gewebslehre
Gewebslehre
-
- 1 / 17
-
Lernkarten
Ein gewebe ist...
-verband gleicher zellen
-ergänzt durch nichtzelluläre strukturen (grundsubstanz und fasern)
-alle sind gmeich in aussehen und funktion
Das gewebe besteht aus 3 teilen...
-zellen
-grundsubstanz
-fasern
Grundsubstanz des gewebes
-ist für jedes gewebe typisch
-ernährung der zellen, stoffaustausch, wasserbindung
Fasernarten
-kollagene (zugfest, nicht dehnbar, sehen, bänder)
-elastische (dehnbar, haut, gefässwände, nehmen im alter ab)
-retikuläre (netze/gerüste, knochenmark, lymphknoten)
Eintelung des Gewebes
-epithelgewebe
-binde- und stützgewebe
-muskelgewebe
-nervengewebe
Epithelgewebe aufgaben
-schutz
-abschluss
-stoffaustausch
-sinnesorgane: reizaufnahm
Epithelgewebe aufteilung
-oberflächenepithel (körperoberflächen)
-drüsenepithel (exokrine z.b schweissdrüsen/endokrine z.b schilddrüse)
-sinnesepithel (aufnahme der sinnesreize)
Binde- und stützgewebe aufgaben
-mechanische (hüll und füllgewebe, stütze, festigkeit, verschieblichkeit zwischen muskeln
-immunologisch (krankheitsabwehr)
-transportvorgänge
-speicher
-stoffaustausch
-Wundheilung (narbenbildung)
Binde- und stützgewebe aufteilung
-ungeformte bindegewebe (retikuläres, fettgewebe, eigentliches bindegewebe, mobile zellen)
-geformtes bindegewebe (knorpelgewebe, knochengewebe, dentin
Muskelgewebe aufteilung
-glatte muskulatur
-quergestreifte muskulatur
-herzmuskulatur
Muskelgewebe aufgaben
-bewegung
-stütze
-formgebung
Energiegewinnung im muskel
Muskelgewebe verarbeitet glokose (zucker) zu wasser und CO2, so wird energie freigesetzt
-> wird ein muskel übermässig beantsprucht, entsteht milchsäure
Muskelgewebe aufbau/abbau
Muskelaufbau: hypertrophie
Muskelabbau: atrophie
Glatte muskulatur vorkommen
Innere organe (verdauung, harnwege, genital, blutgefässe, bronchien)
Quergestreifte muskulatur vorkommen
-skelettmuskeln
-mimische muskeln, zunge
- äusserer schliessmuskel bei blase und enddarm
Herzmuskulatur vorkommen
Nur herzmuskel (myokart)
Nervengewebe bau der nervenzelle
Dendrite (nehmen reize auf und leiten sie weiter)
Perikaryon (zellkörper mit zellkern)
Neurit (zellfortsatz, leitet erregung weiter)
Schwannsche scheide (umhüllung von gliazellen, schutz und ernährung)
Endverzweigung (synapse, schaltstelle vor einen zelle zur anderen)