Allgemeine Bakteriologie
PP-Präsentation Pflege HS 18 KW 39
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Cartes-fiches
Aufbau von Bakterien:
Grösse
Vermehrung
Formen
Grösse: Einzeller 0,2-5 µm
Vermehrung: (Prokaryonten) --> Vermehrung ungeschlechtlich durch Querteilung
Formen: Sporenbildner d.h. sie bilden hitze- und trockenresistente Dauerformen (Sporen)
Äussere Formen von Bakterien:
Verhalten der Bakterien in der Färbung nach Gram
- Das Murein der Zellwand wird gefärbt
- Grampositive Bakterien enthalten viel Murein --> erscheinen dunkelviolett
- Gramnegative BAkterien haben nur eine dünne Mureinschicht --> erscheinen rot
Geisseln
Geisseln sind sehr dünne Proteinfäden, die in der Zellmembran verankert sind. Durch die Rotation diese Geissel können sich Bakterien wie durch eine Schiffsschraube angetrieben fortbewegen.
Mikrofibrillen
sind 0.1-0,5mikrometer dicke, kurze Proteinhärchen, die aus mehreren gleichen Untereinheiten zusammengesetzt sind. Sie dienen der Ahäsion (Anheften) der Bakterien und wirken als Antigene.
Bakteriengenetik
Genom
Kernäquivalent
Plasmide
Genom:
- entahlten als Genom eine ringförmige soppelsträngige DNS, die nicht von einer Membran umhüllt ist.
- bilden selbst ihre RNS
Kernäquivalent:
- DNA Doppelstrang liegt frei im Zytoplasma
Plasmide:
- kleinste, ringförmige im Zytoplasma schwimmende DNS- Einheiten.
- Über Sexpili können bei der Konjugation Plasmide ausgetauscht werden
Kriterien zur Einteilung der Bakterien
- Bakterienform (Kokken, Stäbchen)
- Verhalten gegenüber O2 --> aerobe Bakterien, Fakultativ anaerobe Bakterien, obligat anaerobe Bakterien
- Fähigkeit zur Sporenbildung
- Verhalten in der Gram-Färbung
aerobe Bakterien
Können nur bei Anwesenheit von O2 wachsen
fakultativ anaerobe Bakterien
können mit und ohne O2 leben
obligat anaerobe Bakterien
Sauerstoff ist für sie giftig
Saprophyten
Fäulnisbewohner, leben durch Abbau organischer Abfallstoffe zum Beispiel in der Erde
Kommensalen (Mitesser)
Leben von Stoffen, die ein anderer Organismus bildet; keine Schädigende Wirkung
Symbionten (nützlinge)
Symbionten leben von Stoffen, die ein anderer Organismus bildet und sind für diesen nützlich.