Anatomie_Hebammenstudium

Das knöcherne Becken

Das knöcherne Becken


N. K.
Diese Lernkarten decken die anatomischen Strukturen des menschlichen Beckens ab und sind für Studierende der Hebammenkunde an der Universität geeignet. Sie behandeln die Knochen des Beckens, wie das Kreuzbein, die Hüftbeine und das Schambein, sowie deren Gelenke und Fortsätze. Die Karteikarten sind besonders nützlich für angehende Hebammen, da sie detaillierte Kenntnisse über die Anatomie des Beckens vermitteln, die für die Geburtshilfe essenziell sind.
Karten
27
Lernende
10
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
19.09.2018 / 12.12.2025

Lernkarten

Crista iliaca

Darmbeinkamm

Articulatio sacroiliaca

iliosakralgelenk

Os sacrum

Kreuzbein

Tuberculum pubicum

Schambeinhügel / Schambeinhöcker

Fossa iliaca

Darmbeingrube

Spina iliaca anterior superior

Spina iliaca anterior inferior

 

Spina iliaca posterior superior

Spina iliaca posterior inferior

vorderer oberer...

vorderer unterer...

 

hinterer oberer...

hinterer unterer... Darmbeinstachel

Acetabulum

Hüftgelenkpfanne

Foramen obturatum

Hüftloch

Spina ischiadica

Sitzbeinstachel

Limbus acetabuli

Hüftgelenkpfannen-Rand ??? (Übersetzung unklar)

Limbus = Rand

Acetabulum = Hüftgelenkpfanne

 

... umschliesst das Accetabulum vollständig

Symphysis pubica

  1. Schambeinfuge, Beckensymphyse

Raumus ossis ischii

Sitzbeinast

Ramus = Ast

Arcus pubicus

unterer Schambeinwinkel

--> der  von den unteren Schambeinästen gebildeten Winkel bei der Frau 

os coccygis

Steissbein

Ramus inferior ossis pubis

Ramus superior ossis pubis

unterer Schambeinast

oberer Schambeinast

linea glutea posterior

linea glutea anterior

hintere / vordere Gesässlinie

canalis sacralis

Kreuzbeinkanal, Sakralkanal

Tuberositas iliaca

Tuber = Höcker

Synonyme: Rauhigkeit, Aufrauhung

 

... ist eine größere Rauheit am Os ilium, die von der Facies auricularis, der Spina iliaca posterior superior sowie der Crista iliaca begrenzt wird. Sie dient dem Ligamentum sacroiliaca interossea als Urprung.

Facies glutea

Aussenfläche der Darmbeinschaufel

Crista sacralis mediana

prominenter Knochenkamm des Kreuzbeins (Os sacrum), der in der Medianebene liegt.

Hiatus sacralis

kaudale Öffnung des Canalis sacralis des Kreuzbeins (Os sacrum)

Gelenkfortsatz

jeder Wirbel  weist 4 Gelenkfortsätze (Processus articulares) auf, über die er mit den Gelenkfortsätzen der beiden benachbarten Wirbel verbunden ist.

Gelenkfläche

Als Gelenkfläche bezeichnet man das mit Knorpelgewebe, dem Gelenkknorpel, überzogene Ende eines Knochens, das an einem Gelenk beteiligt ist.

Promontorium

Als Promontorium werden in der Anatomie hervorspringende Knochenpunkte bezeichnet. In diesem Zusammenhang sind zu nennen:

promo = hervornehmen/holen --> promovieren/Promotion

Articulatio lumbosacralis

Als Lumbosakralgelenk bezeichnet man das Gelenk zwischen dem 5. Lendenwirbel (L5) und dem Kreuzbein (Os sacrum, S1).

 

lumbo = Lende

articulatio = Gelenk

 

ossa coxae

Hüftbeine

 

Die Hüftbeine (Ossa coxae) liegen links und rechts neben dem Kreuzbein. Deren Ausläufer führen in einem Bogen nach vorne und fügen sich über eine etwa 1cm breite knorpelige Verbindung, die Symphyse (Schambeinfuge) zusammen. Die beiden Iliosacralgelenke zwischen Kreuz- und Hüftbein sind durch einen festen Bandapparat gesichert und nahezu unbeweglich. Die Hüftbeine bestehen aus jeweils 3 miteinander verschmolzenen Knochen dem:

  • Darmbein (Os ilium)
  • Sitzbein (Os ischii)
  • Schambein (Os pubis)

Im Laufe der Wachstumsperiode wachsen diese 3 Knoche zusammen, sodass ihre Grenzen im Erwachsenenalter nicht mehr sichtbar sind.

Incisura ischiadica major /minor

sichelförmige Knochenvertiefung am posteriormedialen Rand des Sitzbeins oberhalb/unterhalb der Spina ischiadica

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