Examen Milchkunge Fragenkatalog
VMTA 2018
VMTA 2018
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Cartes-fiches
Agardiffusionstest (Agar mit Sporensuspension von Bacillus stearothermophilus var. Calidolactis; Testpttchen mit Milchprobe trnken; auflegen; 3-4 Std. bei 63øC; Hemmstoffhaltige Proben verursachen Hemmhof um Testplttchen; Auswertun mit Schablone (sensibel, gráer als uáere Markierung; intermedir zwischen innerer und uáerer Markiertung; resistenz, kleiner als innerer Kreis
Worauf untersuchen sie pasteurisierte Milch/Biomilch?
a) chemische Analyse (originre Bestandteile: Fett, Eiweiá, Zucker usw./ nicht originre Bestandteile (Rckstnde, Kontaminationen);
b) physikalische Untersuchung (Dichte, Gefrierpunkt, Farbe, pH-Wert);
c) mikrobielle Analyse (PC-Agar, pathogene Keime, Verderbniserrerger);
d) cytologische Untersuchung (Gesamtzellzahl, Zelldiff., 90%PMN=Mastitis, Makrophagen, Lymphos, Epithelzellen);
e) Untersuchung auf Bearbeitungsverfahren des Lebensmittls (Wrmebehandlung, Homogenisierung, Zentrifuge zum Reinigen (Baktofuge); sind gesetzliche Mindestanforderungen erfllt?)
Bestimmen sie den Eiweiágehalt nach einer Schnellmethode
Proteinbestimmung nach Kjeldahl: Formoltitration (Gesamt Protein = Gesamtstickstoff*6,38);
Durchfhrung: Erstellung des Farbstandards (25ml Milch + 1 ml K-oxalatlsg + 0,5ml Kobaltsulfatlsg)-> leicht rosa;
Untersuchungsprobe: (25ml Milch + 1 ml K-Oxalatlsg. (Ca-Fnger (sonst Ca(OH)2) + Phenolphtalein)
1. Titration (potentielle und aktuelle Aciditt wird titriert), Zugabe von 5 ml Formalin (reagiert mit Eiweiá), 1 Minute Reaktionszeit, Brette auf Nullstellen,
2 Titration mit NaOH (freigewordene H+ aus Eiweiá) Ergebnis: Verbrauch von NaOh-Lsg. in ml =Eiweiátiter
20% Molkenprotein, 80% Casein (Aufspaltung Casein: Elektrophorese)
Wie trennt man milcheiweiße auf?
Entfettung, durch Zentrifugation, Labfllung bei pH6,6, weitere Auftrennung mittels Elektrophorese
Koch*sches Plattengussverfahren mit China-Lactose-Agar (Kolonienzhlung: blau = surebilnder =Lactose pos.)
Der so genannte Keimtiter gibt das kleinste Volumen der Probe an, indem gerade noch ein Mikroorganismus durch seine Vermehrung nachweisbar ist (Dimension in ml); ? Beim Guáplattenverfahren werden nur Platten mit Keimen von 10-300 Kolonien ausgezhlt, diese knnen auch noch verklumpen. Dadurch wird die Auszhlung ungenau; Titerverfahren genauer
Beeinflussen Beschaffenheit (alk. Und saure Phosphatase; Peroxidase; Katalase); Beeinflussen Qualitt (Lipasen, Proteasen, Aldolasen); Wrmebehandlungstemperatur
originr passieren Blut/Euter-Schranke; mikrobielle Enzyme, Reinigungsmittel, Ftterung
Keime, die Krankheiten im Euter auslsen
Durchfhrung: Farbstandard (25ml Milch, 0,5ml CoSO4 -> leicht rose) Untersuchungsprobe (25ml Milch, 1 ml Phenolphtalein); Ergebnis (Titration*4=SH-Zahl; pH= -lgH+ (H+= NaOH verbrauch)
H+=10^(-pH)
(pH-Sonde/pH-Elektrode) 2 Pufferlsungen (pH= 4 bzw 7 (Bereich der Milch) 1.ïGUT absplen 2. Lsg mit pH 4 (warten bis Wert stabil) 3. pH-Wert bekannter Lsg angeben am Messumformer 4. mit zweiter Lsung wiederholen.
Welche Mikroorganismen fhren zu einer alkoholischen Grung im Kefir?
Hefen
Gramfrbung
L+ = rechtsdrehende Milchsure/ L- =linksdrehende (Position der OH-Gruppe, Spiegelbildisomere)
Strep. Salivarius, Laktobacillus delrckii
Hefen und Schimmelpilze (rote Kulturen?)
Lactose (positiv) (spalten Laktose),
Peroxidase
Erhitzungstemperatur, Heiáhaltezeit, Lagerbedingungen, Verpackung
Zellen die originr vom Milchvieh stammen (Leukos, Epithelzellen) (Nachweis: Kielersediment-Ausstrich)
Mastits/Euterinfekt (Entzndungszellen werden beim melken mit ausgesplt)
mit Senkspindel (Arometer), Temperaturkorrektur beachten! Hhere Temp = geringere Dichte
weil sie weniger Fett enthlt
Gefrierpunktbestimmung, Dichtebestimmung, aktuelle und potentielle Aciditt, Bestimmung der Trockenmasse, Bestimmung des Energiegehalts, Elektrophorese beim Verdacht auf Fremdeiweiáe
VRB(Violet-Red-Bile)-Agar
Fettbestimmung nach Gerber Durchfhrung: Butyrometer mit 10ml konz. H2SO4 zu 10,75ml Milch in 1ml Amylalkohol geben, schtteln (wird warm!), zentrifugieren bei 65øC, Fettgehalt in % ablesen
Fettkgelchen werden einheitlich verkleinert (hoher Druck, sehr feine Dse), gleichmáige Mischung Fett/Wasser, aufrahmen wird verhindert
7 Tage
Unzureichende Melkhygiene, Melktechnik, Erhitzung; Unhygenische Abfllanlagen, Transport Weiterverarbeitung
Verbessern Geschmack, Geruch, Haltbarkeit, Aussehen/ Zum Beispiel Suerungskulturen, Aromakulturen, Reifungskultur (MO: Bakis, Hefen, Schimmel)
Hefeextrakt-Glukose-Chloramphenicol-Agar
Feine Drsen, hoher Druck, vorgewrmte Milch/ Ziel: feine Verteilung gleichmáiggroáer Fettropfen, Aufrahmen verhindern/ Produkte: Joghurt, Kse
Erhitzung der Milch zum abtten der Keime auf um die 121øC
62-65øC fr ca 30 Min./ Vorteil: schonend und zuverlssig/ Nachteil: aufwendig
Sterilmilch (in Endverpackung121øC, 20 Min., 200kPa); H-Milch(UHT 135-140øC in Durchfluss
einfache Lipide (Triglyceride, Diglyceride, Monoglyceride), zusammengesetzte Lipide (Phospholipide), Lipidderivate und Lipidbegleitstoffe (Cholesterin, Vit. EDKA, Karotinoide, freie FS)
Glycerin aus Glucose Stoffwechsel, Fettsuren aus Essigsure (Pansen aus Cellulose gewonnen), Depotfett, Futterfette
apokrine Sekretion