Examen Milchkunge Fragenkatalog
VMTA 2018
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Lernkarten
Pansen aus Cellulose (MO bauen diese ab)
Durch die umgebende Fettkgelchenmembran
Besteht aus Phospholipiden (Lecithin), Cholesterin, Vit. A, gebundene Eiweiáe, Wasser
Hydrolyse der Esterbindung der Triglyceride durch Lipase (ranzig), Oxidation der DoBi der Fettsure durch O2 (ranzig), Zersetzungsreaktionen (tranig durch zB Lecithin-Abspaltung)
Frische Gras (nicht gesprossen) enthlt mehr mehrfach ungesttigte Fettsuren als heu, da diese bei der Heuproduktion verloren gehen,? Je mehr ungesttigte Fettsuren (= je mehr Doppelbindungen), desto flssiger ist das fett (, da die ungesttigten Fettsuren sich aufgrund der gewinkelten cis-Konfiguration schwerer in ein Kristallgitter einordnen)
Butter, Sahne, Creme fraiche
Milchfett (weniger ungesttigte FS (vor allem kurz und mittelkettig); Pflanzenfett (viele ungesttigte (vorallem langkettig); ungesttigte FS gesnder da vermutlich essentielle (nicht vom Krper produzierbar)
Casein, Molkeprotein
ca 20 - 21
Kserei
Milcheiweá, Phosphprotein, mit Lab und Suren fllbar, Schutzkolloid, 80% des Milcheiweiá
alpha und beta Casein an Ca2+im innern, k-casein bildet Schutzschicht inkulusive Glykoproteinen und Hydrathlle (=aus H2O)
ca 80%
Auftrennung der Eiweiáfraktionen in Casein und Molkenproteine (= ?-Lactalbumin, ?-Lactglobulin, Serumalbumin, immunglobuline)
ekrine Sekretion: Verschmelzung mit Zellmembran der Eiweiáhaltigen Vakuolen (=Ausstlpung der Zellmembran)/ apokrin: Abschnrrung der Zellmembran unterhalbd er Vakuole -> Fettkgelchen
Hohe biologische Wertigkeit durch essentielle Aminosuren
Suretrennung, Labtrennung, Elektrophorese
Labkse
Lab = Labmageninhalt des Kalbes, der die Verdauungsenzyme Renin und Chymosin enthlt (heute auch GVOs)
Aus Nahrungsproteinen, die im Dnndarm durch Proteasen aufgespalten werden, im Dickdarm resorbiert werden und ber das Gefásystem in die Euteralveolen gelangen
Durch mirkobielle Proteasen im Pansen
Lactose dient als Nhrsubstrat fr verschiedene Milchsurebakterien bei der Herstellung von Dauermilch, Kse, Quark (eig. Ernhrung Kalb)
Chlorzuckerzahl = das Verhltnis von Chlorid- zu Milchzuckergehalt in Milch, ? Einsatz, wenn Zellzahl nicht bestimmbaro Laktosegehalt bei Milch euterkranker Tiere fllt von ca. 5% auf 4 % ab o Chloridgehalt steigt auf 20 mmol/l an o (Chlorzuckerzahl normal bei 0,5-2, bei Mastitis bei bis zu 15)
Mastitiden (Sekretionsstrung), Anwesenheit von Fremdstoffen (Antibiotika, Reinigungsmittel, Desinfekitonsmittel, Pestizide -> Milch suert langsamer), Vernderungen durch Futter (Geruchs und Geschmacksvernderungen), mikrobielle Kontamination (Geruch und Geschmacksnderung), Gefireren (Ausflocken der Proteine/Entmischen der Milch)
? Verminderte Milchleistung? Hochgradige Milchvernderung? Schwellung des Euters? (allgemein gilt, dass Milch von Khen dann nicht mehr fr die Lebensmittelgewinnung genutzt werden darf, wenn diese Khe irgendwelche klinischen Symptome zeigen. Das heiát auch die Milch einer humpelnden Kuh darf nicht verwendet werden)? Verminderte Milchleistung? Hochgradige Milchvernderung? Schwellung des Euters? (allgemein gilt, dass Milch von Khen dann nicht mehr fr die Lebensmittelgewinnung genutzt werden darf, wenn diese Khe irgendwelche klinischen Symptome zeigen. Das heiát auch die Milch einer humpelnden Kuh darf nicht verwendet werden)? Verminderte Milchleistung? Hochgradige Milchvernderung? Schwellung des Euters? (allgemein gilt, dass Milch von Khen dann nicht mehr fr die Lebensmittelgewinnung genutzt werden darf, wenn diese Khe irgendwelche klinischen Symptome zeigen. Das heiát auch die Milch einer humpelnden Kuh darf nicht verwendet werden)
Ca. ab > 107 Keimen/ml
inaktiviert (alk. Phosphatase)
? Dissoziation der Salze? Bildung des ?Milchsteins? (= Ca2(OP4)2 und CaHPO4 ) an den Erhitzerwnden? Sinken der Lslichkeit
Reaktion von Laktose mit freien Aminosuren (MAILLARD-Reaktion) fhren zur Bildung so genannter Melainoidine (Karamellgeschmack/Kochgeschmack, Braunfrbung)
Teilweise oder vollstndige Denaturierung der Molkenproteine (schchung der Labfhigkeiten
Spaltung der Disulfidbrcken, Bildung von freien SH-Gruppen (Kochgeschmack)
Annahmekontrolle, Zentrifugation, Homogenisierung, Konzentration, Trocknung
Starterkulturen sind aufgrund spezifischer Eigenschaften selektivierte lebensfhige Mikroorganismen in Reinkultur oder Mischkultur, die Lebensmittel mit der Absicht zugesetzt werden, das Aussehen, den Geruch, den Geschmack und die Haltbarkeit zu verbessern
Verlgerung der Haltbarkeit, (Erregerkonkurrenzhemmung)
Wasser in l
Fett (82-84%), Wasser (ca.15%), Milchzucker, Milchsure, Eiweiá, Mineralstoffe, fettlsliche Vitamine (alle unter 1%)
Wasser (92%) Lacose (3%), Eiweiá (3%), Fett(0,3%)
Kristallation der Triglyceride (viele kleine Kristalle = weiche Butter; wenige groáe Kristalle = harte Butter)
Durch rasche Abkhlung wird das Volumen der Fettkgelchen verringert und somit starker Druck auf die Membran aufgebt -> Membran reiát -> Phasenumkehr von Fett/l in Wasser (Rohmilch) nach Wasser in Fett/l (Butter)
Milchvorbehandlung: zentrifugieren, pasteurisieren, einstellen des Fettgehalts, Surewecker. Bzw. Kulturzugabe, Vorreifung, CaCl2-Zugabe; Labzugabe; Burchbereitung und Bearbeitung; Teilablauf der Molke, Schpfen, Behandlung des Kses bis zur Reifung (Form, TRessung, Salzen, Wenden) Behandlung whrend der Reifung (Wenden, Wachen, Schmieren, Paraffinieren)