Leseprobe

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Karten 360 Karten
Sammlung Wirtschaftswissen für alle, denen die Vorlesung zu früh war
Sprache Deutsch
Autor Hans Geldern
Stufe Universität
Copyright © UVK Verlag
Auflage 1. Auflage, 03-2017
ISBN 978-3-86764-784-7
Zielgruppe Alle Studierenden der Wirtschaftswissenschaften und ihren Teildisziplinen.
Erstellt / Aktualisiert 03.08.2018 / 06.12.2018
Druckbar Nein

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Adoption
Hierbei handelt es sich um den schrittweisen Prozess der Übernahme einer Innovation.
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Akkulturation
Hierbei handelt es sich um das Hineinwachsen in eine fremde Kultur. 1. Endstadium der originalen U-Kurve. Es ist erreicht, wenn das Individuum vollständig an die fremde Kultur angepasst ist, indem neue Sitten und Gebräuche akzeptiert und sogar gemocht werden. 2. Es werden verschiedene Arten erfolgreicher Akkulturation unterschieden, z.B. Assimilation, Integration und Kreation (z.B. in M&A-Prozessen).
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Aktivität
Eine Aktivität ist die Durchführung von Verrichtungen an Objekten.
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Allianz, internationale strategische
Hierbei handelt es sich um eine Kooperationsvereinbarung zwischen Unternehmen aus unterschiedlichen Ländern mit dem Ziel, (strategische) Ziele zum gegenseitigen Nutzen zu erreichen.
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Allokationsstrategie
Im Bereich des Internationalen Management ist es diejenige Strategie der Internationalisierung, die Fragen bezüglich des Umgangs mit dem Spannungsfeld zwischen Globalisierung und Lokalisierung beantwortet. Als die zwei Grundtypen der Allokationsstrategie gelten: 1. Konfigurationsstrategie 2. Leistungsstrategie
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Analyse, interne
Teil des Strategieentwicklungsprozesses, der sich damit beschäftigt, die vorhandenen Ressourcen, Fähigkeiten und Kompetenzen der Organisation zu identifizieren und deren Entwicklungsmöglichkeiten zu erfassen.
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Äquivalenzproblem
Als Äquivalenzproblem wird das Problem bezeichnet, dass Untersuchungssachverhalte, -situationen, -einheiten, -methoden und -aufbereitungen wissenschaftlicher Forschung zum Internationalen Management länder- und kulturübergreifend häufig nicht oder nur schwer miteinander vergleichbar sind.
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Arbeitsverhalten
Das Arbeitsverhalten der Mitarbeiter hat zwei Dimensionen: das Leistungsverhalten und die Orientierung an allgemein akzeptierten Verhaltensregeln. Das Leistungsverhalten ist das Verhalten eines Mitarbeiters, das zur Leistung führt, d. h. zu einem Beitrag zur Erreichung der Unternehmungsziele. Zu den allgemein akzeptierten Verhaltensregeln zählen u. a. die Unterstützung von Kollegen bei arbeitsbezogenen Problemen, die Gewissenhaftigkeit bei der Erfüllung der Aufgaben, die Sorgfalt im Umgang mit dem Eigentum der Unternehmung, die Einbringung und Umsetzung von Verbesserungsvorschlägen, die Bereitschaft auch nicht ideale Bedingungen zu tolerieren.
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Arbitragestrategie
Hierbei handelt es sich um die Strategie, mit deren Hilfe ein internationales Unternehmen bestimmte Unterschiede zwischen den Ländern, in denen es aktiv ist, zu seinem Vorteil zu nutzen versucht. Zu den bedeutendsten Effekten zählen in diesem Zusammenhang die Faktor-, Finanz-, Steuer- und Informationsarbitrage.
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ARIS-Haus
Die fünf Beschreibungssichten Organisationssicht, Datensicht, Steuerungssicht, Funktionssicht und Leistungssicht bilden zusammen das sogenannte ARIS-Haus. Zu jeder Beschreibungssicht existieren die drei Beschreibungsebenen Fachkonzept, DV-Konzept und Implementierung.