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Fragen von Rinkel
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Der Mittelwert x in einer Stichprobe aus einer beliebigen Grundgesamtheit mit Erwartungswert µ und Varianz o^2 ist asymptotisch normalverteilt.
Die Länge eines Konfidenzintervalls hängt ausschliesslich von α ab.
Ist die Varianz einer Grundgesamtheit bekannt, so verwendet man bei der Berechnung von Konfidenzintervallen für den Erwartungswert µ Quantile der Standardnormalverteilung.
Gewinnt man aufgrund einer Stichprobe eine Vermutung (Hypothese), so muss man zum Testen dieser Hypothese eine neue Stichprobe ziehen.
Bei einem klassischen Hypothesentest wählt man im Allgemeinen nur die Wahrscheinlichkeit des α-Fehlers klein
Für große n nähert sich die Wahrscheinlichkeitsfunktion der Binominalverteilung einer Glockenform, ähnlich der Dichtefunktion einer Normalverteilung.
Die Wahrscheinlichkeitsfunktion einer Poissonverteilung ist symmetrisch um λ.
Für stetige Zufallsvariablen erhält man Wahrscheinlichkeiten, indem man Flächen unterhalb der Verteilungsfunktion berechnet.
Die Verteilungsfunktion einer stetigen Zufallsvariablen an der Stelle z kann als Fläche unterhalb der Dichtefunktion von -∞ bis z interpretiert werden.
Bei seriösen Messungen müssen sie auch immer eine Fehlerschätzung für die ermittelten Werte machen.
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Ist die Varianz einer Grundgesamtheit bekannt, so verwendet man bei der Berechnung von Konfidenzintervallen für den Erwartungswert µ Quantile der Standardnormalverteilung.
Gewinnt man aufgrund einer Stichprobe eine Vermutung (Hypothese), so muss man zum Testen dieser Hypothese eine neue Stichprobe ziehen.