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Fragen von Rinkel
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Lernkarten
Bei einem klassischen Hypothesentest wählt man im Allgemeinen nur die Wahrscheinlichkeit des α-Fehlers klein
Für große n nähert sich die Wahrscheinlichkeitsfunktion der Binominalverteilung einer Glockenform, ähnlich der Dichtefunktion einer Normalverteilung.
Die Wahrscheinlichkeitsfunktion einer Poissonverteilung ist symmetrisch um λ.
Für stetige Zufallsvariablen erhält man Wahrscheinlichkeiten, indem man Flächen unterhalb der Verteilungsfunktion berechnet.
Die Verteilungsfunktion einer stetigen Zufallsvariablen an der Stelle z kann als Fläche unterhalb der Dichtefunktion von -∞ bis z interpretiert werden.
Bei seriösen Messungen müssen sie auch immer eine Fehlerschätzung für die ermittelten Werte machen.
Unter Validierung versteht man die Überprüfung der Gültigkeit des Modells.
Die Menge aller möglichen Ausgänge eines Zufallsexperiments ist die Ergebnismenge Ω.